Mir ist aufgefallen das sich die im Blister verpackten Münzen von
den lose ausgegebenen Münzen in der Zeichnung des Hologrammes
deutlich unterscheiden.
1. Bild) Münze aus Blister:
In der Vergrößerung des Hologrammes "H" zeigt sich eine Prägung
von kleinen "H"-Buchstaben in einer Ausrichtung nach rechts.
2. Bild) lose:
In der Vergrößerung zeigt sich hier eine Ausrichtung nach links
Ist das jemanden auch schon aufgefallen?
Woran könnte das liegen?
ganz einfach, unterschiedliche prägestempel
ich kenn nicht genau die auflagezahl der gednkmünzen aber glaub nicht, dass die alle mit einm prägestempel geprägt wurden..
Komisch ist das schon irgendwie.....
Die Prägestätte wird doch nicht die "paar Stück im Blister" mit einem
anderen Prägestempel hergestellt haben?
Theoretisch müssten doch auch bei den losen Münzen aus der Rolle
diese Eigenart auftreten ?
Schaut euch doch mal eure Münzen an und postet das Ergebnis...
Nach ein par Jahre ohne neuen Beitrag mache ich nun mal weiter.
Ich habe aus dem Umlauf 3 x 2€ Gedenkmünze Luxemburg 2004 gefischt und da war eine mit kleinen "H"-Buchstaben Ausrichtung nach rechts und 2 davon nach links.
Die mit der Ausrichtung nach rechts hat ein viel kleineres Münzbild als die mit der Ausrichtung nach links.
Es sind wirklich zwei verschieden Münzen die überhaut nichts mit einander zu tun haben außer das beide 2€ Gedenkmünze Luxemburg 2004 Monogramme Du Grand Duc sind.
Es giebt warscheinlich eine zweite Variante von diser Münze vo der rechte untere Fuß des Großen H direkt auf der oberen Kante des linken Arms vom 3Uhr15 Stern Steht und ihn berürt. Was bei meinem Type 2 nicht der fall ist. Das wäre dan Type 3.
Also wäre es interessant eure Münzen noch einmal nachzusehen um villeicht diese zweite Variante (Type 3) zu bestätigen.
Da dieser Beitrag bereits vor meiner Anmeldung im Forum erstellt und seither nichts mehr darin geschrieben wurde, war mir dieser Unterschied bei genannter Münze bislang unbekannt. Ich finde das sehr interessant. Und musste natürlich sofort bei der Münze in meiner Sammlung nachsehen. Ist leider nur die häufigere ST-Version aus der Rolle. Ich hatte sie seinerzeit einzeln gekauft. Scheint also, als hätte der Verkäufer damals keine Coin Card extra für mich geschlachtet.
bei PP und ST ragt das obere, linke Ende des Monogramms über die Nasenspitze, ist unten rechts vom Stern entfernt und nach links ausgerichtet. Bei der Coin-Card Münze endet das obere, linke Ende auf Höhe der Nasenspitze, berührt unten den Stern und ist nach rechts ausgerichtet. Ich kann aber nur diese beiden, bereits bekannten Varianten erkennen. Wie unterscheidet sich die von dir vermutete Type 3.
Weil ich selbst diese Münze nicht besitze, un momentan noch kein einwanfreies Bild davon habe wo man die genaue Details sehen kann, kann ich momentan nur sagen das an dieser Variante Type 3:
- Das H die Größe dessen vom Type 2 hat
- Das es etwas tiefer steht als Type 2 und der untere linke Fuß des H den Stern berürt.
Aber nun das das mich verwirrt. Die kleine H's des großen H sind nach links geneigt wie die vom Type 1. Diese Münze siht so aus als ob man jedes Element herrausgeschnitten hätte und sie nicht in der richtigen Reihenfolge und verdreht an den richtigen Platz wieder zusammen gesätzt hätte.
Ich bin mit seinem Besitzer in Kontakt und werde, sobald ich neueres weis sie auf dem laufenden halten.
Ich habe ein neues Bild von den 3 Varianten aufgesetzt mit dessen Beschreibung.
Der Type 1 hat ein großes Münzbild, das Monogramm ist groß, die kleinen H's im Monogramm sind nach links geneigt. Die obere linke Kante des großen H vom Monogramm fängt hoch über der Nasenspitze an und seine untere rechten Kante ist weit vom Stern.
Der Type 2 hat ein kleines Münzbild, das Monogramm ist klein, die kleinen H's im Monogramm sind nach rechts geneigt. Die obere linke Kante des großen H vom Monogramm fängt in höhe der Nasenspitze an und seine untere rechten Kante ist nahe am Stern.
Der Type 3 hat ein großes Münzbild, das Monogramm ist klein, die kleinen H's im Monogramm sind nach links geneigt. Die obere linke Kante des großen H vom Monogramm fängt in höhe der Nasenspitze (etwas tiefer als Type 1) an und seine untere rechten Kante steht auf dem Stern.
Sobald es darauf eine überzeugende Antwort gibt, könnte sie auch auf italienische 10-Cent-Stücke 2002, auf 1-Pfennig-Stücke 1948 J, 10-Pfennig-Stücke 1966 D und 1971 J und 1-DM-Stücke 1974 F angewendet werden - um nur einige Beispiele zu nennen.
Es ist zwar schon 5 Jahre her, aber ich meine mich zu erinnern, dass das die Details auf dem Monogramm erst nach der Prägung hineingelasert wurden.
Das wuste ich nicht!
Aber das erklärt immer noch nichts. Es ist doch alles Computer gesteuert und die daten sind doch von Menschlicher Hand eingespeichert worden. Da stellt sich die Frage, Gewollt oder nicht.
Das wuste ich nicht!
Da stellt sich die Frage, Gewollt oder nicht.
Was ist schon gewollt oder nicht.....
Manche Fehlprägungen sind gewollt (z.B.Wertsite vorn und hinten) andere nicht gewollt (Spiegeleier).
Varianten entstehen durch Zufall oder durch menschliches (technisches) versagen, andere sind gewollt ("E"s von Randschriften bei deutschen 10 Euro Stücken). Vielleicht sitzen auch in den Prägereien ein paar nette Menschen die "gewollt" ein paar Fehlprägungen herstellen, anderes ist wieder dem Zufall überlassen....fragen über fragen....
Ich glaube, bei den drei varianten hier ist bei der Herstellung einfach nicht nachgedacht worden....