hallo mesedor ,das ist ein tolles angebot ,das ich gern für die bearbeitung des neuen kataloges mit namensnennung verwenden würde ,gruss p ---peter@********************---
irisches 2-Euro-Stück 2002 mit schuppiger Oberfläche
Die gezeigte Münze gibt mir Rätsel auf: Fehler beim Herstellen der Prägestempel? Nachträgliche Manipulation? Plumpe Gussfälschung? Die übrigen Eigenschaften (inkl. Magnetismus) weisen keine signifikanten Abweichungen auf, lediglich das exakte Gewicht konnte ich noch nicht feststellen.
Die Ausschnittvergrößerung des Übergangsbereichs zwischen Ring und Innenteil hat mich besonders stutzig gemacht: Es wirkt, als habe jemand silbernfarbenes Metall Richtung goldfarbenem Innenteil gebürstet, wobei sich einiges Material in den Spalt gesetzt hat. Kann das beim Prägen passieren?
1.200-dpi-Scans (je ca. 3 MB) stelle ich denjenigen ExpertInnen gern per Mail zur Verfügung, die es zum kompetenten Beantworten meiner eingangs aufgeworfenen Frage benötigen.
Also es gibt durchaus mehrere Möglichkeiten:
- Fälschung
- nachträgliches Sandstrahlen / mechanische Bearbeitung
- Verschmutzte Stempel
- Verschmutzungen (Metallspäne) beim zusammensetzen der Ronden
- Öl auf dem Stempel
- Korrosion am Prägewerkzeug (ehr unwahrscheinlich,
da ist mir kein Fall bekannt)
usw.
Kann ich mir nicht vorstellen wie man so etwas hinbekommen kann ...
Eine einfache, gute alte Drehbank und ein klein Wenig Erfahrung im Umgang damit, und du hast in wenigen Minuten diese Teile zurechtgedreht.
Jeder Schlosser, Mechaniker, Mechatroniker etc... bekommt das spielend hin.