Wie ich in einem anderen Thema geschrieben hatte habe ich bei den Schwedischen Münzen Variazionen und, oder Varianten gefunden.
-25 Öre 1963 wo das Rückseitenbild leicht verschieden ist. Ich besitze minimum 2 von jeder. Die Farbe der 2 Münzen, wie die die sich rechts auf dem Bild befindet, die ich besitze, ist ein wenig dunkler und ihr I der VI im Monogram ein wenig schmaler.
- 25 öre 1966 habe ich eine Münze gefunden wo das Datum verschieden ist. Alle 1966 Münzen besitzen eine 9 mit einem kleinen Loch und die zweite 6 mit eimem großen Loch als Vertiefung in der Mitte der rundung. Die die ich gefunden habe ist genau umgekehrt. Die 9 hat eine großes Loch und die zweite 6 ein kleines Loch als Vertiefung in der Mitte der rundung.
- 25 Öre 1973. Alle Münzen weisen ein breites I, an der IV, in ihrem Monogram auf bis auf die eine die eine mit einem schmalen I. Diese hat auch ein wenig größeres Münzbild als alle andere darum habe ich noch ein Animationsbild davon gemacht damit man es gut erkennen kann.
Variante und Stempelkopplung oder jeweils normale prägebedingte Unterschiede
Hallo Gilou,
es kommt m.E. letztlich wie so oft auch hier auf abgenutzte und / oder z.T. oder komplett wieder hergerichtete (in erster Linie Behebung von Beschädigungen) Stempel heraus.
Meine Anmerkungen habe ich direkt in Deinem Text untergebracht.
Gleichzeitig habe ich zur Erinnerung und für hier "reinguckende" (Neu) Interessierte, die ihn noch nicht kennen, nochmals den "Autoreifen-Artikel" angehängt.
Beste Grüße
varukop
Hallo,
Wie ich in einem anderen Thema geschrieben hatte habe ich bei den Schwedischen Münzen Variazionen und, oder Varianten gefunden.
-25 Öre 1963 wo das Rückseitenbild leicht verschieden ist. Ich besitze minimum 2 von jeder. Die Farbe der 2 Münzen, wie die die sich rechts auf dem Bild befindet, die ich besitze, ist ein wenig dunkler und ihr I der VI im Monogram ein wenig schmaler.
- 25 öre 1966 habe ich eine Münze gefunden wo das Datum verschieden ist. Alle 1966 Münzen besitzen eine 9 mit einem kleinen Loch und die zweite 6 mit eimem großen Loch als Vertiefung in der Mitte der rundung. Die die ich gefunden habe ist genau umgekehrt. Die 9 hat eine großes Loch und die zweite 6 ein kleines Loch als Vertiefung in der Mitte der rundung.
Diese "Löcher", die von einem kleinen, mehr oder weniger dünnen Stift (wie ein "Stalagmit") im Relief erzeugt werden, nutzen sich durch das Prägen allseitig ab und es ist nicht verwunderlich, dass sich daraus auch mehr oder weniger dünne (kleine) Löcher ergeben (müssen).
Das dabei unterschiedlich starke und auch nicht nur gleichmäßige Abnutzungen aller solcher "abnutzungsanfälligen" Reliefteile entstehen (können) ist über unterschiedliche Materialbeschaffenheiten der Stempel in Bezug auf die Härte normal !
Da die Emissionen eines Jahres in der Regel so hoch sind, dass sie nicht nur mit einem Stempel geprägt werden konnten / können, sind die verschiedensten Kombinationen von Lochgrößen in Jahreszahlen mit mehreren "Loch"ziffern möglich. Dadurch ist es auch nicht verwunderlich, dass du die angegeben Lochgrößen gefunden hast.
Möglichkeiten je nach Abnutzung der einzelnen "Stifte":
(Loch in 9 / 6 / 6)
groß / groß / groß
groß / groß / klein
groß / klein / groß
groß / klein / klein
klein / groß / groß
klein / groß / klein
klein / klein / klein
klein / klein / groß
Du hast hier lediglich besonderes Augenmerk auf die Jahreszahl gelegt !? - auch die Innenräume anderer Reliefteile unterliegen selbstverständlich jederzeit diesen möglichen Veränderungen !
So etwas gibt es z.B. in vielen Beispielen bei den deutschen 2 Pfennig-Münzen der Bronze-Prägungen.
Als Variante kann / darf man diese Unterschiede nicht bezeichnen.
Die in diesem Zusammenhang in der Regel missverständliche Bezeichnung ""Variationen"" für Münzen mit nicht den Varianten zu zu ordnende Unterschiede möchte ich hier nicht verwenden, da dieses eine Nähe zu Varianten vermuten lässt, die es nicht gibt.
Diese Art von Unterschieden entstehen "ganz normal" über unvermeidbare Stempelabnutzungen, die wiederum über die Dauer einer Stempelverwendung erklärbar sind, und sind m.E. - wenn man sie denn sammeln möchte - evtl. in einer speziellen Rubrik wie z.B. "Fehlprägungen durch Stempelabnutzung" dem Sammelgebiet der Fehlprägungen zu zu ordnen.
- 25 Öre 1973. Alle Münzen weisen ein breites I, an der IV, in ihrem Monogram auf bis auf die eine die eine mit einem schmalen I. Diese hat auch ein wenig größeres Münzbild als alle andere darum habe ich noch ein Animationsbild davon gemacht damit man es gut erkennen kann.
Wenn ich mir Deine Abb. genau ansehe, dann meine ich eindeutig erkennen zu können, dass nicht nur das von Dir genannte I schmaler ist. Auch das V und sowohl linker Schrägbalken als auch waagerechter Balken des großen A sind bei diesem Exemplar ebenso deutlich schmaler. Dadurch ist für mich einleuchtend und gut sichtbar (vorausgesetzt das Bild enthält keine Spiegelungen in diesem Bereich), dass auch der Kontaktbereich des V mit dem waagerechten Balken deutlich geringer ist !!? Das müsstest Du über die genaue Betrachtung der dir vorliegenden Originalmünze noch eindeutiger sehen als ich auf der Abb..
Ich vermute, dass der Stempel, von dem diese Münze mit teilweise dünneren Konturen entstanden ist, aufgrund nicht ermittelbarer Erfordernisse (meistens Beschädigungen) teilweise bearbeitet worden ist. Realistische Annahme: Aufgrund einer räumlich begrenzten Beschädigung war lediglich das "Abziehen" und Polieren des kleinen betroffenen Bereiches erforderlich, so dass nur hier die gegenüber den Balkenzentren im unbearbeiteten Stempel weniger erhabenen Außenbereiche verschwanden und die Balken dadurch schmaler werden ließen.
Auch der von dir ermittelte minimal vergrößerte Münzbilddurchmesser ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht durch die Herstellung eines entsprechenden neuen Stempels entstanden. Er ist eher über den immer möglichen und ganz normalen, je nach Stempelbeschaffenheit mehr oder weniger starken, Materialdrift der Stempel von der Stempelmitte (immer der Bereich des höchsten Prägedrucks !!) nach außen erklärbar !
Das erklärt auch den bei diesem minimal größeren Münzdurchmesser einher gehenden etwas schmaleren Randstab der Münze. Das Vergrößern des Münzbilddurchmessers über das nach außen Fließen des gesamten Stempels bedingt automatisch auch eine gewisse Randstabverminderung (-verdünnung).
Diesen nie außer Acht zu lassenden und in diesen hier diskutierten Fällen meistens vorliegenden Sachverhalt hatte ich dir bereits bei einer voran gegangenen Diskussion in Verbindung mit dem oben erwähnten Artikel "Autoreifenvergleich", genannt .
Beim Vergleich des Artikels mit den Innenräumen aber bitte daran denken (umdenken), dass dort über Abnutzung etwas größer wird, während durch die Abnutzung (Verdünnung im Durchmesser) der die Löcher ergebenden erhabenen Stifte diese Löcher kleiner werden.
Wenn du diesen immer zu berücksichtigenden Faktor außer Acht lässt, dann wirst du eine große Menge ganz normal unterschiedlicher Münzen weglegen müssen.
Dadurch erhälst du m.E. aber eher eine quantitative (An)Sammlung als eine qualitativ ansprechende Sammlung von Münzen.
Jetzt reichts aber langsam mit diesem Pseudo-Numismatik-Gewäsch ... Variante oder Variation ... gehts noch
Hallo Sebastian,
Niemand ist gezwungen sich meine Äußerungen anzuschauen. Was ich nicht weis, macht mich nicht heiß !
P.s. Ich habe deine Eurofehlliste nachgesehen und hätte villeicht ein par französische kleinmünzen für dich falls es "wieder geht ... ".
Hallo Gilou,
es kommt m.E. letztlich wie so oft auch hier auf abgenutzte und / oder z.T. oder komplett wieder hergerichtete (in erster Linie Behebung von Beschädigungen) Stempel heraus.
Meine Anmerkungen habe ich direkt in Deinem Text untergebracht.
Gleichzeitig habe ich zur Erinnerung und für hier "reinguckende" (Neu) Interessierte, die ihn noch nicht kennen, nochmals den "Autoreifen-Artikel" angehängt.
Beste Grüße
varukop
Hallo Karl-Heinz,
Deine Anmerkungen sind wie immer sehr explicitewie man bein uns in Frankreich sagt. Ich habe nicht behauptet das es Varianten sind (der Titel hätte ich ändern sollen). Ich habe meine neuesten Fünde hier im Forum gezeigt damit sich, die die sich nach solsche anderartigen Münzen interresieren, (da giebt es leider nicht viele die Freude daran haben. Nicht war Sebastian !), und ohne Bilder zu zeigen geht es wiederum nicht. Es kann ja jeder dänken was er will von meinen Äußerungen. Mir bringt es halt große Freude auf die Jagt nach Fehlerhafte Münzen, Varianten, Variazionen oder wie immer man sie noch nennen kann, zu gehen um sie danach Kundzugeben.
Jetzt reichts aber langsam mit diesem Pseudo-Numismatik-Gewäsch ... Variante oder Variation ... gehts noch
Hallo und Moin, Moin "b2933" !
Na, na, na, wer wird denn derart intolerant (oder unverständig in der Sache ?) sein !!!
Wenn Sie etwas von dem, was hier diskutiert, worden ist / wird nicht verstehen sollten, dann bin ich / sind wir gern bereit es Ihnen noch etwas genauer zu erklären.
Deshalb und in aus zu brechen bringt m.E. außer Gesundheitsschäden am eigenen Leibe nichts ein - und das ist eine Sache, für die Sie sich selbst absolut nicht zu interessieren scheinen noch begeistern können (andere aber wohl schon) nicht wert.
Da Sie dieses ganz spezielle Sammelgebiet in sehr unhöflicher und damit befremdlicher Weise als "numismatisches Gewäsch" abtun (über den Grund darf man gern spekulieren ), kann ich Ihnen zu Ihrem Besten hinsichtlich Gesundheit nur empfehlen, diese Rubrik erst gar nicht mehr zu besuchen - es sei denn, Sie wollen noch begründen, wie Sie zu Ihrem Urteil gelangt sind oder sich doch noch sachlich an der Diskusion zu diesem im Grunde sehr interessanten Thema beteiligen.
Also immer "ruhig mit den jungen Pferden".
In diesem Sinne -- Alles Gute, eine ruhige Nacht und einen schönen Start in die neue Woche wünscht
Hallo Sebastian,
Niemand ist gezwungen sich meine Äußerungen anzuschauen. Was ich nicht weis, macht mich nicht heiß !
P.s. Ich habe deine Eurofehlliste nachgesehen und hätte villeicht ein par französische kleinmünzen Für dich falls es "wieder geht ... ".
Hallo Karl-Heinz,
Deine Anmerkungen sind wie immer sehr explicitewie man bein uns in Frankreich sagt. Ich habe nicht behauptet das es Varianten sind (der Titel hätte ich ändern sollen). Ich habe meine neuesten Fünde hier im Forum gezeigt damit sich, die die sich nach solsche anderartigen Münzen interresieren, (da giebt es leider nicht viele die Freude daran haben. Nicht war Sebastian !), und ohne Bilder zu zeigen geht es wiederum nicht. Es kann ja jeder dänken was er will von meinen Äußerungen. Mir bringt es halt große Freude auf die Jagt nach Fehlerhafte Münzen, Varianten, Variazionen oder wie immer man sie noch nennen kann, zu gehen um sie danach Kundzugeben.
Gruß aus dem Elsaß,
Gilou.
Moin, Moin, Gilou,
ich möchte dich höflichst bitten, deine Sucherei in jedem Fall fort zu führen und die Ergebnisse auch kund zu tun .
Auf keinen Fall durch undifferenzierte und unangebrachte und somit unverständliche "Wutausbrüche" entmutigen lassen !!
Wenn das Ergebnis nach meiner Einschätzung auch nicht immer dem entspricht, was du meinst - es regt an, zusammen mit dir und anderen Interessierten (oder für andere Interessenten) über das Sammelgebiet Varianten und Stempelkopplungen und / oder Prägezufälligkeiten (Fehlprägungen ) zu diskutieren und aus zu tauschen.
Ich weiß, dass ich immer sehr skeptisch auf eine allzu leichtfertige Verwendung der Begriffe Varianten und Stempelkoplungen (was ich auch Ted bereits geschrieben hatte) reagiere, aber die Einhaltung der entsprechenden Definitionen liegt mir hier "sehr am Herzen".
Ich erachte das als besonders wichtig, zumal in den letzten Jahren in dieser Hinsicht Vieles veröffentlicht wurde, was dazu angetan ist, einem teilweise "die letzten Haare zu Berge stehen zu lassen" .
Deshalb ein kleiner Tipp in dieser Sache: Schreib einfach erst einmal von gefundenen "Unterschieden". Als was es sich dann letztlich heraus stellt ergibt sich über die Diskussion.