Ich habe nochmals mein 50 Cent Stück 2003-J- raus geholt welches ich hier schon mal gepostet hatte.Und zwar ist mir aufgefallen,das die Münze total aufgeraut ist und man mir damals Antwortete "Es entsteht durch ein Säurebad oder es ist eine Fälschung".Nun dieses kann ich mit nein beantworten.Wenn man genau hinschaut wird man sehen das alle Konturen wie,Europakarte,Wertseite,Jahreszahl und selbst der Rand sehr scharf zu erkennen sind.Ich hatte damals auch mal in einem BENELUX Satz bemerkt das 10,20 und 50 Cent Münzen zur Hälfte Aufgeraut gewesen sind.Auch hier beantwortete man mir diese Frage mit "Verpackungsfehler". Auch das stimmt nicht.Wenn diese Münze in ein Säurebad gelegen haben sollte,so müssen doch auch die Konturen unscharf sein,genauso wie bei einer Fälschung,unscharfe Konturen. Deswegen hier nochmal die Frage,was hat es mit solchen Münzen auf sich?
also ich habe auch schon ein paar solcher Münzen gefunden (bei mir 20ct), kann allerdings nicht sagen, ob sie wirklich 100% genauso aussehen, aber diese Art Pickel sind zu erkennen.
Kann es sein, dass diese 50ct Münze nur einen schwachen riffelrand hat?
Ps.: Kann mir leider nicht erklären woran es liegt, dass diese Münze so aussieht, bin da leider (noch) kein Experte. Aber Erfahrung kommt ja mit den Jahren .
Der Riffelrand ist genauso ausgeprägt wie bei jeder anderen 50 Cent Münze. Es ist alles sehr gut sichtbar was zu dieser Münze gehört. (Habe es mal eingekreist,siehe Bild)
Sieht für mich nach Sandstrahlen aus,da hat sich wohl jemand einen Scherz erlaubt.
Werde mal nächste Woche versuchen eine 50 Cent Münze leicht zu bearbeiten,mal sehen ob ich ein ähnliches Ergebnis bekomme.
Ich habe nochmals mein 50 Cent Stück 2003-J- raus geholt welches ich hier schon mal gepostet hatte.Und zwar ist mir aufgefallen,das die Münze total aufgeraut ist und man mir damals Antwortete "Es entsteht durch ein Säurebad oder es ist eine Fälschung".Nun dieses kann ich mit nein beantworten.Wenn man genau hinschaut wird man sehen das alle Konturen wie,Europakarte,Wertseite,Jahreszahl und selbst der Rand sehr scharf zu erkennen sind.Ich hatte damals auch mal in einem BENELUX Satz bemerkt das 10,20 und 50 Cent Münzen zur Hälfte Aufgeraut gewesen sind.Auch hier beantwortete man mir diese Frage mit "Verpackungsfehler". Auch das stimmt nicht.Wenn diese Münze in ein Säurebad gelegen haben sollte,so müssen doch auch die Konturen unscharf sein,genauso wie bei einer Fälschung,unscharfe Konturen. Deswegen hier nochmal die Frage,was hat es mit solchen Münzen auf sich?
Moin, Moin "elezodehn" !
--- wie von dir angeführt, liegt bei dem abgebildeten Beispiel mit Sicherheit kein dir genannter "Verpackungsfehler" vor.
--- Aufgrund der erkennbaren Prägung gehe ich ebenfalls von einer echten Münze aus. Sie wurde allerdings nachträglich manipuliert.
Gründe dafür anzuführen wäre ausschließlich spekulativ.
Ich bin aber der Meinung, dass du bezüglich der von dir angesprochenen "Schärfen" der Münzreliefs einer gewissen Fehleinschätzung unterliegst.
M.E. zeigt die abgebildete Münze eine vermutlich nicht ausschließlich über das Prägen mit einem optimalen Prägestempel * erzeugte, also untypische, Schärfe - besser eine gewisse Unschärfe durch die derart deutlich sichtbare "Noppenstruktur" -----> die übrigens ebenfalls ganz typisch für Säurebehandlungen ist !
Eine "scharfe" Prägung sieht eindeutig anders aus. Es ist bei der Diskussion solcher Erscheinungsbilder unbedingt ein Unterschied zwischen Schärfe und, wie hier, noch "gut bis sehr gut erkannbar" zu machen.
Die bei Fälschungen typischen Unschärfen (meist eher durch ein flaches Gepräge hervorgerufen) sind mit Sicherheit nicht unbedingt wie von dir vermutet "genau so" wie nach Säurebehandlungen !!
--- Die abgebildete Münze kann sehr wohl auch in einem Säurebad gelegen haben oder nacheinander beidseitig mit Säure "betüpfelt" worden sein. Hier sind die verschiedensten Vorgehensweisen hinsichtlich z.B. Einwirkzeit, Säurestärke usw. mit (fast) allen gewünschten Ergebnissen vorstellbar und auch praktisch machbar - leider.
--- * Ein weiterer Grund könnte z.B. auch das bereits angesprochene Sandstrahlen des gesamten Prägestempels mit anschließender "vergessener" Endpolierung sein. Das würde bei der hier vorliegenden ausgeprägten "Noppenbildung" m.E. allerdings bedeuten, dass in der entsprechenden Prägestätte wohl ein wenig Erfahrener mit einer solch wichtigen Arbeit betraut worden sein muss .
Aber, wie auch bei FP's immer wieder anzumerken ist, ist nur eines sicher, nämlich die Tatsache, dass es nichts gibt, was es nicht gibt !
Sieht für mich nach Sandstrahlen aus,da hat sich wohl jemand einen Scherz erlaubt.
Werde mal nächste Woche versuchen eine 50 Cent Münze leicht zu bearbeiten,mal sehen ob ich ein ähnliches Ergebnis bekomme.
Das denke ich auch das diese Münze unter einen Sandstrahl geraten hat.
Ich hatte schon ein par Münzen die sehr mittgenommen aussahen und dies weil ich sie auf der Straße gefunden hatte. Wurden mehrmals von Fahrzeuge überrollt. Aber bei diese war auch der Rand verbeult.
Bei elezodehn-s Münze sieht alles zu einheitig aus wie es unter einem Sandstrahl hervorkommen kann. Ich glaube kaum das es von Säure herkommt. Die Metallfarbe der Münze würde dann Rauer aussehen.
Wie wäre es mit der Probe aufs Exempel: Wer hat Zugriff aufs Sandstrahlen und mag eine aus nordischem Geld bestehende Münze probehalber damit bearbeiten und hernach hier als Abbildung präsentieren? Dann können Interessierte das Ergebnis mit dem gezeigten Fundstück vergleichen.
Wie wäre es mit der Probe aufs Exempel: Wer hat Zugriff aufs Sandstrahlen und mag eine aus nordischem Geld bestehende Münze probehalber damit bearbeiten und hernach hier als Abbildung präsentieren? Dann können Interessierte das Ergebnis mit dem gezeigten Fundstück vergleichen.
Leider habe ich keinen zugriff zur ein solchen Apparat. Aber das Resultat würde mich doch sehr interressieren.
Ich werde diese woche mal nachsehen ob sich nich bei meinen Freunden einer befindet der es für mich machen könnte. Sobald es so weit ist gebe ich bescheid.
Ich habe leider noch niemand gefunden der mir eine 50 cent Münzen unter einen Sandstrahlen legen könnte. Mal sehen ob ich nächste Woche jemand finde.
Ist sehr schwer vorzustellen das die münze mit eine sandstrahlanlage behandelt wurden ist. Wenn dann nur ganz kurz und ich würde meinen die farbe würde sich auch leicht verändern.
Habe in meiner ausbildung mit sowas mal gearbeitet und so ein gerät bekommt in paar minuten eine stahlplatte durch.
Sooooooo, Habe mir mal eine neue Kamera zugelegt und diese Bilder von der Münze gemacht.(Sind meine ersten mit der neuen Kamera). Ich denke das man sehr gut erkennen kann,das es mit sicherheit nichts mit Sandstrahlen zu tun hat.
Hallo,
Das ist gar nicht so leicht jemanden zu finden der einen Sandstrahler besitzt in meinem Umgebund.
Elezodehn, deine Bilder sind nicht scharf genug. Ich glaube aber auch so langsam das es keine sandstrahlen waren um so etwas hervor zu holen.
Ich habe diese Woche aus einer Rolle eine 20 Cent 2002A gefunden die war mir ins Auge gefallen weil sie die einzige rötliche war. Und siehe da! Die ist ganz wellig. Ich dachte an Säure aber falls es so wäre würde sie doch rau sein, sie ist aber glänzend. Das ist mir doch wirklich ein Rätzel.
Ich Habe ein Bild aufgesetzt mit einer vergrößerung wo man sehr gut erkennen kann was ich meine mit nicht rau aber glänzend.
Sieht die deine auch so aus ?
Hallo,
Das ist gar nicht so leicht jemanden zu finden der einen Sandstrahler besitzt in meinem Umgebund.
Elezodehn, deine Bilder sind nicht scharf genug. Ich glaube aber auch so langsam das es keine sandstrahlen waren um so etwas hervor zu holen.
Ich habe diese Woche aus einer Rolle eine 20 Cent 2002A gefunden die war mir ins Auge gefallen weil sie die einzige rötliche war. Und siehe da! Die ist ganz wellig. Ich dachte an Säure aber falls es so wäre würde sie doch rau sein, sie ist aber glänzend. Das ist mir doch wirklich ein Rätzel.
Ich Habe ein Bild aufgesetzt mit einer vergrößerung wo man sehr gut erkennen kann was ich meine mit nicht rau aber glänzend.
Sieht die deine auch so aus ?
Anbei das Bild.
Gilou.
Moin, Moin !
@ "Gilou"
Dass der Münzgrund das für eine Säurebehandlung typische ""rauhe"" (""unruhige"", ""genoppte"") Aussehen hat, hast du mit ""wellig"" schon richtig beschrieben.
Das dieses Stück zusätzlich noch glänzt sollte dich doch eigentlich gar nicht verwundern. Es ist für uns Sammler absolut nichts Neues, dass Münzen mit endsprechenden mechanischen Verfahren ganz einfach und schnell auf Hochglanz gebracht werden können. Das funktioniert schon mit einem einfachen Silberputztuch !!
Warum soll etwas, das an unbeschädigten Münzen machbar ist, nicht auch nach einer Säurebehandlung machbar sein !???
@ "elezodehn"
Schade, dass ich in meinen ersten Anmerkungen und dem "Monieren" der Unschärfe deiner Abb. nicht gleich auch noch den Ratschlag zur Anschaffung eines Scanners statt einer entsprechend guten Kamera "losgelassen" habe. Mit diesem hat man als "Fotografierlaie", in dessen Kreis ich dich wohl herzlich willkommen heißen darf !?? , nicht das immer vorhandene Problem der richtigen Beleuchtung und des Erhalts von scharfen Abb.. Aber ich konnte ja nicht ahnen, dass du in dieser Richtung etwas unternehmen wolltest .
@Gilou:
Nein meine Münze sieht nicht so aus.
Deine Münze scheint mir mit Säure behandelt zu sein.
@Varukop:
Das Bild ist aussagekräftig genug.Die Münze ist so,das hat mit Unschärfe nichts zu tun.
Die Bilder oben wurden bei/mit Licht gemacht.
Die neuen mit Tageslicht Einwirkung.
@Gilou:
Nein meine Münze sieht nicht so aus.
Deine Münze scheint mir mit Säure behandelt zu sein.
@Varukop:
1. Das Bild ist aussagekräftig genug.
2. Die Münze ist so,das hat mit Unschärfe nichts zu tun.
Die Bilder oben wurden bei/mit Licht gemacht.
3. Die neuen mit Tageslicht Einwirkung.
Moin, Moin "elezodehn",
1. Wenn du meinst . Ich bin da anderer Ansicht (siehe 2.).
2. Sowohl als auch ! - schau dir bitte mal die m.E. für eine eindeutigere Beurteilung benötigten Vergrößerungen Deiner Abb. an.
3. Für eine einigermaßen Beurteilug ist der bei den letzten Bildern gewählte Aufnahmewinkel (möglichst direkt von oben) der deutlich bessere. Bei den vorherigen hast du sie zu schräg fotografiert (deshalb auch die Vordergrundunschärfe)
Dass der Münzgrund das für eine Säurebehandlung typische ""rauhe"" (""unruhige"", ""genoppte"") Aussehen hat, hast du mit ""wellig"" schon richtig beschrieben.
Das dieses Stück zusätzlich noch glänzt sollte dich doch eigentlich gar nicht verwundern. Es ist für uns Sammler absolut nichts Neues, dass Münzen mit endsprechenden mechanischen Verfahren ganz einfach und schnell auf Hochglanz gebracht werden können. Das funktioniert schon mit einem einfachen Silberputztuch !!
Warum soll etwas, das an unbeschädigten Münzen machbar ist, nicht auch nach einer Säurebehandlung machbar sein !???
Beste Grüße und schönen Tag
varukop
Hallo varukop,
Ja das mit dem Silberputztuch stimmt. Aber generell glaube ich kaum das jehmand eine mit Säure zerstörte Münze sich die mühe macht sie wieder zum glänzen zu bringen.