ich habe mir meine neuen CC Stücke Kölner Dom nun etwas genauer angesehen.
Aus Karlsruhe kommt bei einigen Stücken der Prägebuchstabe G, mit einem Strich darauf daher. Dieser geht über dem G nach links oben weg. Sieht aus wie ein Betonungszeichen. Wer kann dieses, eventuell auch aus Sätzen bestätigen?
Ist halt ein Herstellungsprozess, bei dem Fehler auftreten können. Wenn man so genau bei jeder Münze hinsieht, wird man wohl nur noch Fehlprägungen finden!
Habe bei Kölner Dom,Mz. D unter HH drei dicke Punkte,wie
ein Morsezeichen.Halte es eher einer Verschmutzung des Stempels o.ä.Sieht aber trotzdem sehr eigenartig aus.
was mir auffällt, wenn man dieses Bild mit dem Ebay Bild einer "J" Münze vergleicht, so fällt einem auf, dass auf der J Münze details zu erkennen sind die man bei A nicht sieht. Vielleicht hängts auch vom Winkel und von anderen Umständen des Fotographierens (z.B Lichtverhältnisse) ab, aber irgendwie sehen die mir schon unterschiedlich aus wenn man sich die Details genauer ansieht.
epareiner
... ich habe mir meine neuen CC Stücke Kölner Dom nun etwas genauer angesehen.
Aus Karlsruhe kommt bei einigen Stücken der Prägebuchstabe G, mit einem Strich darauf daher. Dieser geht über dem G nach links oben weg. Sieht aus wie ein Betonungszeichen.
kittaliese
Habe bei Kölner Dom,Mz. D unter HH drei dicke Punkte,wie
ein Morsezeichen.Halte es eher einer Verschmutzung des Stempels o.ä.Sieht aber trotzdem sehr eigenartig aus.
Moin, Moin,
Der Grund kann in beiden Fällen nur ein entsprechend beschädigter Stempel sein. Da von "dicken" Punkten geschrieben wird und der Zusatz am G stärker erhaben ist , muss es sich um einen "Stempelausbruch" handeln.
(Bei flachen und meist flächigen Erhebungen würde es sich um Chromausbrüche handeln.)
@ kittaliese
Übrigens - eine Verschmutzung des Stempels kann es auf keinen Fall sein, denn die würde im Münzgrundbereich der Münze dann Negatives ergeben und im Reliefbereich durch Zusetzen von Vertiefungen zu Prägeausfällen führen. .
Es handelt sich auch nicht um eine Variante, sondern um eine Fehlprägung.
Beste Grüße
varukop
Geändert von varukop (01-02-2011 um 19:07 Uhr)
Grund: Ergänzung
ich habe mir meine neuen CC Stücke Kölner Dom nun etwas genauer angesehen.
Aus Karlsruhe kommt bei einigen Stücken der Prägebuchstabe G, mit einem Strich darauf daher. Dieser geht über dem G nach links oben weg. Sieht aus wie ein Betonungszeichen. Wer kann dieses, eventuell auch aus Sätzen bestätigen?
Fotos kommen morgen.
Gruß epareiner
So etwas habe ich bei einigen Michel Münzen aus Karlsruhe auch…..
So etwas habe ich bei einigen Michel Münzen aus Karlsruhe auch…..
Moin, Moin,
stimmt - das hatte ich völlig verdrängt , dass es beim Michel G etwas Ähnliches gibt.
Hier befindet sich ein etwas feinerer Strich oben rechts am Bgen d. Mz. Es gibt davon mind. drei unterschiedlich deutliche Ausführungen.
Desweiteren existieren auch noch Stücke, bei denen zusätzlich kl. Stempelrisse sichtbar sind.
Beim Michel F gibt es Stücke, bei denen sich rechts vor dem unteren Querbalken des Mz mehr oder weniger deutliches "Material" durch Chromausbrüche befindet.
Grüße
varukop
Geändert von varukop (01-02-2011 um 21:48 Uhr)
Grund: Löschungen
Die Münze sieht in etwa so aus wie einige Umlaufmünzen 2010 Zwei Euro Deutschland, die ich in zirkulierten Rollen finde. Leicht zirkuliert halt. Und das aus einer frischen Rolle?
drittens: mehrere Münzen hatten eine Stempeldrehung von ca. 3° bis 4° - und zwar in beide Richtungen!
...
Okay, Stempeldrehungen in dieser Größenordnung sind ja nichts besonders, dennoch hier zwei Fotos... (toll, jetzt zitiere ich mich hier schon selbst... )
Edit: Bild 1 vorm U-Bahnbau, Bild 2 nach dem U-Bahnbau.
Geändert von Seltengast (04-02-2011 um 18:35 Uhr)
Grund: Edit
Ich habe heute eine Rolle geschlachtet. Dabei fiel mir auf:
erstens: An den Münzen ist Öl, teilweise verwischt, teilweise auch in Form von winzigen Tröpfchen - sehr ärgerlich!
zweitens: Der Ring ist unsauber geprägt; er sieht aus wie - wohl vom Öl - eine Kraterlandschaft - auch sehr ärgerlich!
drittens: mehrere Münzen hatten eine Stempeldrehung von ca. 3° bis 4° - und zwar in beide Richtungen!
Gibts da einen Zusammenhang zwischen den drei Punkten?
...fragt sich da Seltengast
Moin, Moin,
zu Deiner Frage: Mit Sicherheit nicht !
Die Stempeldrehungen liegen innerhalb der Toleranz beim Stempeleinbau von +- 5° und sind somit als "normal" zu sehen.
Die leichten Drehungen in beide Richtungen sind z.B. möglich ...
1. über einen "tanzenden" Stempel, der sich, aufgrund einer gewissen "Gelöstheit" zwar in der Führung beweglich, nicht für eine bestimmte (Dreh)Richtung entscheiden konnte
2. über die Möglichkeit, dass die Stücke in Deiner Rolle von zwei zu unterschiedlichen Zeiten mal leicht links und mal leicht rechts neben dem Optimum positioniert eingebauten Stempeln geprägt wurden
3. über die Verwendung eines Stempels an zwei verschiedenen Tagen (bedeutet zweimaligen Einbau)
Die Kraterlandschaft auf dem Ring ist mit größter Wahrscheinlichkeit über Deine (Öl)Vermutung erklärbar.
Wenn man sich schon über die Qualität der Rollenware
beschwert, sollte man besser keinen Blick auf die 5er
Sets von der Vfs wagen. Habe eben 25 Stück in der
Hand gehabt und die waren alle grottenschlecht im
Vergleich zu der 2010er Ausgabe. Besonders die J
sind mehr als versaut (Öl, Rollierspuren, Kratzer etc)
Sorry, auch ich kann auf dem Foto von bremen 1 nix erkennen.
Anbei meine Fotos, was mir auf den neuen Stücken so aufgefallen ist.
Gruß epareiner
Ich habe mir meine gerade mal angeschaut... ist bei mir ähnlich, auch wenn es etwas anders aussieht. Wie ein Luftballon an ner Schnur.
Edit: Habe mir nun alle Rollenlagen "G" angesehen, die ich heute in Dortmund geholt habe. Fast alle von außen erkennbaren Münzen haben den Ballon über dem "G". (Herstellungsdatum 30.11.2010)
Der in Bielefeld geholte in 10er Pack (Datum 01.12.2010) ist dagegen ballon- und pickelhaubenfrei.
Schöner Fund. Na, wenn da nicht die Jecken ihre Hand im Spiel hatten. Das ist ja de Kölche Karneval pur!
Im Ernst. Hier vermute ich einen Stempelausbruch (Ballon) und dann noch vom Stempelausbruch ausgehend einen Stempelriss (Schnur).
@ bremen_1
Ich kann mir nun etwa vorstellen was Du meinst. Doch sind Deine Fotos leider nicht die Besten, könntest Du uns einmal erklären warum Deine Münze nicht "gerade" vor uns liegt? Eventuell wegen der Belichtung der Münze?
Bitte erkläre uns doch ganz genau (und nicht in sechs Worten) was Du beobachtet hast und welches Detail hier auf der Münze von A anders ist als bei den anderen vier Prägestätten.
@epareiner: Normal sagt man doch:
1 Bild sagt mehr als tausend Worte, damit meine ich,ein Roman muß hier nicht geschrieben werden, also auf ein neues, Augen auf und anschauen