@ tommy888
dem ....... die dracula fehlprägung recht anschaulich beschrieben wird. nach genauer betrachtung weisen mind. 9 der münzen genau diese merkmale auf.
merkwürdig ist, dass bei einigen dieser münzen diese merkmale auch mit dem blossen auge aus einiger entfernung erkennbar sind, bei anderen muss man schon genauer mit einer lupe hingucken, um dann aber zweifelsfrei diese "zähne" zu erkennen.
wie würdet ihr weiter vorgehen? wie läßt sich meine annahme bestätigen ohne riesenkohle für gutachten rauszuschmeissen?
Moin, Moin "tommy888",
willkommen im Forum !
Bei dieser Münze habe ich bei der Untersuchung mehrerer Rollen mindestens 5 verschiedene (nicht in der Deutlichkeit, sondern hinsichtlich der Lage der Merkmale des Gegenstempels !) dieser sogenannten LiP fest stellen können - und zwar jeweils sowohl auf der Wert- als auch auf der Rückseite.
D.h., das Malheur muss
unabängig von einander mindestens 5 mal passiert sein. Daraus resultiert, dass sich aufgrund nicht grundsätzlich identischen Prägedrucks verschiedener Produktionsphasen die Prägestempel auch unterschiedlich stark beschädigt haben. Das wiederum bedeutet, dass es
keineswegs merkwürdig 
ist, dass Du einige mit bloßem Auge, andere aber nur unter Verwendung einer Lupe erkennen kannst.
Du musst Dir Deine Annahme überhaupt nicht zusätzlich über ein Gutachten bestätigen lassen, denn dieses bestätigt dann nur Deine "Dracula" Annahme und meinen diesbezüglichen Hinweis des Vorliegens einer "LiP" - also im Endeffekt nichts anderes, kostet aber (ganz bestimmt unnötig)


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Ich gehe ganz sicher davon aus, dass das Vorliegen unseres Konsens hinsichtlich Fehlprägungstyps "LiP" evtl. auch noch von anderen an Fehlprägungen interessierten Forumsmitgliedern bestätigt wird.
Beste Grüße
varukop