"Raphael", die Münze zeigt denn doch eher die von "b2933" angegebene ca. S ""269"" (erstaunlich, wie jemand der Fehlprägungen allem Anschein nach nicht mag (schließe ich aus den teilweise entsprechend formulierten Beiträgen ), die vorliegende Drehung derart genau bestimmt hat !)
Sollte ich mit dem "nicht Mögen" falsch liegen, bitte ich freundlichst um freundliche Korrektur !
Aber zurück zum "Ernst":
Die Münze ist zwar vor dem Spiegel nach rechts gedreht, aber man muss da schon umdenken, um die richtige Drehrichtung anzugeben.
Dazu muss man sich die Münze um die eigene Achse gedreht vorstellen und dann wird ersichtlich, dass es sich um eine ca. S 270 (oder auch eine Drehung um 90° nach links) handelt.
Die Drehungsskala beginnt mit der Normalstellung beider Stempel (aufrecht) zueinander und das ist dann bei 12°° der Punkt 0.
Alle Drehungen - egal ob nach rechts oder links - werden dann ausgehend von diesem "0-Punkt" im Uhrzeigersinn auf der Skala 0 bis 359 ermittelt.
Sollte ich mit dem "nicht Mögen" falsch liegen, bitte ich freundlichst um freundliche Korrektur !
Ich mag ordentliche "Fehlprägungen" - aber das, was hier teilweise von dem einen oder anderen nach ausgiebiger Betrachtung unter 60-facher Vergrößerung dazu ernannt wird, ist schon lächerlich
"Raphael", die ....Die Münze ist zwar vor dem Spiegel nach rechts gedreht, aber man muss da schon umdenken, um die richtige Drehrichtung anzugeben.
...Grüße
varukop
Hi
Wenn ich die Münze vorm Spiegel halte, diese um 90° nach rechts drehe, dann hat der "Herr" die Nase nach unten, wie im Beitrag 1.
Müsste er nicht die "Nase" bei 270° nach oben halten?
Ermittlung des Verdrehungsgrades einer Stempeldrehung
Hallo @all,
es ist vollkommen gleich welche Seite der Münze bei der Ermittlung des Verdrehungsgrades einer Stempeldrehung korrekt ausgerichtet ist. Ich persönlich bevorzuge die Wertseite als korrekt ausgerichtete, andere Sammler vielleicht die Motivseite!? Dies ist wiederum "Geschmackssache" und hat auf das Ergebnis überhaupt keinen Einfluss.
Es kommt bei beiden Ausrichtungsmöglichkeiten ein und dasselbe Ergebnis heraus - nämlich eine ca. 90 Grad Drehung nach links bzw. eine ca. 270 Grad Drehung nach rechts (auf keinen Fall aber ca. 90 Grad nach rechts!!).
Da der genaue Verdrehungsgrad bei den Sammlern aber bevorzugt im Uhrzeigersinn (also rechtsherum) - siehe hierzu auch Beitrag #5 von "varukop" - gemessen wird, so spricht man eher weniger von einer 90 Grad Verdrehung nach links (was aber auch nicht falsch wäre/ist), sondern eher von einer ca. 270 Grad Stempeldrehung (nach rechts).
"liebe Drehungsgemeinde", ihr sollt nicht rotieren, sondern in Ruhe überlegen .
Beste Grüße
varukop
@ "Kempelen"
Aus Sicht der Wertseite ist die Drehung um 90° nach rechts,
aus Sicht der Motivseite 90° nach links.
-------> ich hoffe ich deute diesen von Dir gesetzten "Knaben" richtig !?
Ansonsten: Das wäre dann eine unbrauchbare Definition! Sie ist bei Anwendung der Grundvoraussetzung "Uhrzeigersinn" aber immer reproduzierbar und bedarf deshalb keiner Diskussion .
@ "Raphael
Müsste er nicht die "Nase" bei 270° nach oben halten?
-------> Nein ! -- Siehe '"foofighter" und "münzdieb". Du hast m.E. gewisse Probleme mit der Abbildung im Spiegel !?? Vergiss sie einfach mal und .....
drehe einen wertseitig "aufrechten" Belgier zwischen zwei Fingern um seine senkrechte Achse und Du wirst den Kopf eindeutig mit der "Nase" nach unten und nach links zeigend bekommen.
drehe den selben Belgier mit "aufrechtem" Kopf ebenso und Du wirst die Spitze des kl. Wz-Abstriches nach unten zeigend vorfinden - ebenfalls nach links zeigend.
Wenn Du dann ab 12°° (0°) im Uhrzeigersinn die Drehung bestimmst, kommst Du immer auf ca. S 270 (oder 90° links) - nie auf 90° rechts !!!
Das kannst Du so oft wiederholen wie Du möchtetst, es ergibt immer das Gleiche .
@ "Kempelen"
Aus Sicht der Wertseite ist die Drehung um 90° nach rechts,
aus Sicht der Motivseite 90° nach links.
-------> ich hoffe ich deute diesen von Dir gesetzten "Knaben" richtig !?
Ansonsten: Das wäre dann eine unbrauchbare Definition! Sie ist bei Anwendung der Grundvoraussetzung "Uhrzeigersinn" aber immer reproduzierbar und bedarf deshalb keiner Diskussion .
Moin varukop
Du hast richtig gedeutet .
Sollte sich doch mittlerweile herumgesprochen haben, daß ich gerne meine "Spaßettln" mache ....
Dazu muss man sich die Münze um die eigene Achse gedreht vorstellen und dann wird ersichtlich, dass es sich um eine ca. S 270 (oder auch eine Drehung um 90° nach links) handelt.
100% Zustimmung! Ich sollte weniger in den Spiegel schauen
Da varukop auch bezüglich des in einem parallelen Beitrag mehr Genauigkeit bei der Begriffsfindung/Definitionen für Fehlprägungen fordert (was ich auch unterstütze), möchte ich auch hier etwas "Genauigkeitssenf" dazu geben.
Nämlich ist klarzustellen, dass es bei der Beschreibung von (Stempel-)Drehungen kein "rechts" oder "links" gibt! Denn es stellt sich die Frage: "rechts" oder "links" von was ???
Es gibt nur "im Uhrzeigersinn" oder das entsprechende Pendant.
Stempeldrehungen werden von uns FP-Sammlern immer "im Uhrzeigersinn" gemessen. Wichtig ist dabei der Anhaltspunkt der vertikalen Achse als Drehachse der Münze bei frontaler Betrachtung eines Münzbildes (egal ob Vorder- oder Rückseite), wie dies auch schon beschrieben wurde.
Naja man müsste aber erstmal wissen welche Seite keine Drehung aufweist ....
Okay, Spaß beiseite aber ich würde die Variante mit der Uhrzeit der Variante in Gradzahlen gleichstellen - eigentlich ist beides gleich aussagend, nur halt letzteres genauer.
Naja...so spaßig ist das gar nicht. Es gibt durchaus Möglichkeiten, festzustellen, welche Seite/welcher Stempel sich gedreht hat. Aber das führt hier zu weit und gehört nicht direkt zum Thema.