Zu der in der Betreff-Zeile genannten Ausgabe hat Varukop eine Übersicht erstellt, die spannende Impulse für die Suche nach variantendefinierenden Merkmalen der ältesten DM- und Pfennig-Jahrgänge liefert.
Die Übersicht hat Varukop dankenswerterweise von Beitrag 7 des auf
http://www.emuenzen.de/forum/fehlpra...f-muenzen.html präsentierten Themas aus zum Herunterladen angeboten.
Hätte ich meinen Bestand nicht vor vielen Jahren um weniger überzeugend erhaltene Stücke reduziert, stünde jetzt eine größere Anzahl von Münzen zur Verfügung, aus denen auf die Häufigkeit der von Varukop gefundenen Ausführungen geschlossen werden könnte.
Bei allen Vorbehalten gegenüber der Aussagefähigkeit von Abbildungen jahrzehntelang umgelaufener Münzen zeige ich hier und in den folgenden Beiträgen Ausschnitte einiger Exemplare, bei denen mir die Gestaltung des linken Halms und des zugehörigen Knotens deutlich von der normalen abzuweichen scheint.
Die in diesem Startbeitrag jeweils mit zwei Beleuchtungsrichtungen ausschnittweise gezeigten sechs Wertseiten teilen folgende Eigenschaften:
- Die Wertzahl wirkt insgesamt eher flach, die linke Innenkante der 0 geht fast stufenlos in den Münzgrund über.
- Das Münzzeichen weist unten links einen deutlich flacheren Winkel als 90 Grad auf.