war lange hier nicht aktiv. So ... hab das im normalen Münzverkehr gefunden:
10 Cent BRD 2005 "J"
Da die "Kratzer" kurz vor dem Rand enden und auf dem Rand dann weitergehen, so ist das doch eindeutig ... oder?
PS: Das sind die besten "Schnappschüsse", die ich mit meiner Billigcam hinbekommen habe man kann einigermaßen vernünftig unter diesen Umständen reinzoomen
ja gut, aber was soll da manipuliert worden sein, da hat halt jemand einfach gerade Striche drüber gezogen, aber ne Fehlprägung oder Ähnliches wird ja nicht immitiert.
Es wurden hier doch schon einige Male solche Münzen mit einem "Kreuz" gefunden. Das waren ausschließlich Münzen, die nur für KMS geprägt wurden und m.W. waren es auch überwiegend 2005er.
Wie so etwas entstanden sein könnte, wusste hier aber leider auch niemand.
Mysteriös, mysteriös ... ich leg das Ding für irgendwelche Fälle mal bei Seite. Danke euch ... der 10 Cent Wert bleibt ja auf ... naja ... kann erhalten bleiben
Diese "Kratzer" sehen für mich erhaben aus. Sieht man besonders auf Bild 3 im Bereich sieben Uhr.
Moin Moin,
tatsächlich ??
Ich sehe auf allen Abb. ausschließlich Negatives, also Eingeritzes und die Münze irreparabel Beschädigendes !!
Außerdem muss m.E. für den Eigner mit einer Lupe doch sehr einfach fest stellbar sein, ob es positiv oder negativ ist!
Wenn es wirklich interessiert, dann lohnt sich das genaue Hinsehen mit Sicherheit.
Es gibt in der Tat Münzen, die auf fehlerhaften oder beschädigten Ronden geprägt wurden. (Bei den 20 Heller-Stücken aus Tabora ist das sogar die Regel als die Ausnahme.) Der Rand bei solchen Münzen wäre dann jedoch ohne Auffälligkeiten, es sei denn , die Ronde ist am Rand beschädigt gewesen, oder ein anderer Produktionsfehler ist ebenfalls eingetroffen (z. B. Prägung außerhalb des Ringes). Bei dem hier gezeigten Stück ist der Rand deformiert, nach außen gebogen. So etwas kann auf keinen Fall während des Prägevorgangs geschehen sein.
solche "groben" Übergänge von Pille zum Ring haben bei ansonsten fehlerfrei erscheinenden Prägungen ihre Ursache hauptsächlich bis ausschließlich in einem nicht optimal auf die jeweils vorliegenden Bedingungen (Ronde) eingestellten Prägedruck.
Das Stück hat ja harte Umlaufledierungen... jedoch ist der Grand Canyon auch recht riesieg darauf (Übergang Pille-Ring)
Moin Moin,
für 2 Euro und / oder selbst gefunden sollte es erst einmal egal sein ob es in irgendeiner Form lädiert ist oder nicht.
Gegen ein Besseres, d.h., besser erhalten und auch bzgl. der FP besser gefallend, kann es ja jederzeit ausgetauscht werden.
Auch solch ein Beispiel einer eher weniger spektakulären Normabweichung darf m.E. in einer FP-Sammlung nicht fehlen.
Mal ne andere Frage ... KM Rollen ... wo kriegt man die am besten (von offizieller Seite aus) oder is das "bums" und man kann sich einfach in irgendeine x-beliebige Bank einschleichen?
MfG und danke so weit
EDIT: Hab nochwas gefunden ... 1 Euro 2002 "J" ... könnte das einen "Feuer"schaden (Oxidation - Verschwärzung - Pille) mit sich bringen oder was zur Hölle an einer Geschichte kann hinter diesem Stück stecken??? Die ganzen Pickel verwundern mich auch .......
Geändert von Johnny Boy (10-11-2011 um 00:29 Uhr)
Grund: Fund
Hab mich halb zu tode gegoogelt jedoch nichts ... garnichts(!) ... zu solch ähnlichen Stücken gefunden. Also kann ich wahrscheinlich davon ausgehen, dass das Ding selbst für die BRD/EZB keinen Wert mehr hat außer Entwertung?
EDIT: Hab nochwas gefunden ... 1 Euro 2002 "J" ... könnte das einen "Feuer"schaden (Oxidation - Verschwärzung - Pille) mit sich bringen oder was zur Hölle an einer Geschichte kann hinter diesem Stück stecken??? Die ganzen Pickel verwundern mich auch .......
Moin Moin,
was sagt das Gewicht ?
- Falls signifikant zu gering --- höchstwahrscheinlich Säuremanipulation.
- Falls übergewichtig --- vermutlich Kleber (versuch dann mal mit Aceton oder Essigsäureethylester (Nagellackentferner) ob da etwas entfernbar ist.
Ich bin mit ätherischen Öl (Eukalyptus globulus) schon ran, um zu sehen, ob da was zu reinigen ist ... nix geschehn ... oder muss ich wirkl. mitn Aceton dann da ran??? Zum Gewicht ... gibts irgendwo Freibier, was das Wiegen angeht? Hab keine Waage und wüsste auch niemandeln, der eine mit mind. 2 Stellen nach dem Kommata hat .....
MfG
PS: Wohn in ner Großstadt ... sprich das Angebot ist vorhanden!
Geändert von Johnny Boy (11-11-2011 um 13:10 Uhr)
Grund: Korrektur
Ich bin mit ätherischen Öl (Eukalyptus globulus) schon ran, um zu sehen, ob da was zu reinigen ist ... nix geschehn ... oder muss ich wirkl. mitn Aceton dann da ran??? Zum Gewicht ... gibts irgendwo Freibier, was das Wiegen angeht? Hab keine Waage und wüsste auch niemandeln, der eine mit mind. 2 Stellen nach dem Kommata hat .....
MfG
PS: Wohn in ner Großstadt ... sprich das Angebot ist vorhanden!
Moin Moin,
weder das "Baden" in Aceton noch in Essigester mit anschließendem Spülen in handwarmem Wasser schadet dieser Münze.
(Genaue) Gewichte ermittelt man Dir bestimmt in (D)einer Apotheke .
weder das "Baden" in Aceton noch in Essigester mit anschließendem Spülen in handwarmem Wasser schadet dieser Münze.
Ging mir nicht darum, dass es der Münze schadet, ging nur um die Löslichkeit des eventuellen Klebers und da sollte mit ätherischen Ölen auch einiges zu drehen sein
(Genaue) Gewichte ermittelt man Dir bestimmt in (D)einer Apotheke .
Endlich dazu gekommen:
7,0333 g ... sofern zu wenig aber was "kann" die Ursache dafür sein? Säure oder gerade wegen den "Schleifspuren" mit ähnlichen Werkzeug behandelt, was solches verursacht?
warum nicht !?
Das habe ich ja nicht ausgeschlossen, sondern lediglich durch die Erfahrung mit solchen ramponierten Stücken meine Vermutung über das Aussehen der Beschädigung kund getan .
Es gibt auch Dir bestimmt bekannte weitere Möglichkeiten der Abnahme von Substanz (Metall) - nur sehen dann die jeweiligen Ergebnisse anders aus.