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Fehlprägungen, Varianten und Variationen alles über abweichende Merkmale auf DM- und Pfennig-, Euro- und Cent oder ausländischen Münzen

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Alt 07-08-2012, 18:15   #26 (permalink)
 
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Dort richtet es aber keinen Schaden mehr an und eine Abwechslung ist es auch noch dazu.
So lange, bis die Sammlung an nicht Sammler vererbt wird und diese die Münzen und Fälschungen wieder in Umlauf bringen.
Eurofighter2009 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 09:35   #27 (permalink)
 
Ich frage mich ja immer wieder, wie es sich lohnen kann, Münzen zu fälschen. Klar, der Normalverbraucher fällt auf sie rein, aber die haben doch im normalen Umlauf im Gegensatz zu Scheinen kaum Wert und sind so aufwendig herzustellen. Ich verstehe es einfach nicht...
Angelikabehr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 10:00   #28 (permalink)
 


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Ich frage mich ja immer wieder, wie es sich lohnen kann, Münzen zu fälschen. Klar, der Normalverbraucher fällt auf sie rein, aber die haben doch im normalen Umlauf im Gegensatz zu Scheinen kaum Wert und sind so aufwendig herzustellen. Ich verstehe es einfach nicht...
Moin, Moin,

Geldscheine werden ab 50 Euro (oder schon ab 20 Euro?) eigentlich überall im Supermarkt an der Kasse kurz geprüft. Die Gefahr aufzufliegen ist also um ein vielfaches höher als bei Münzfälschungen. Wie soll man die Blüten denn im großen Stil in den Umlauf bringen, wenn überall auf Falschgeld überprüft wird?

Bei den Münzen geht es natürlich nur über die Masse. Und zu lohnen scheint es sich, ansonsten würde es keine geben.

Beste Grüße
michel008
michel008 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 10:40   #29 (permalink)
 
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...
Bei den Münzen geht es natürlich nur über die Masse. Und zu lohnen scheint es sich, ansonsten würde es keine geben.
...
Ergänzung:
Fälschungen von Münzen von 1ct is 20 ct sind bisher noch nicht bekanntgeworden. Es lohnt sich also offenbar auch nur bei "größeren" Nominalen.
Rollentöter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 11:55   #30 (permalink)
 
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Ergänzung:
Fälschungen von Münzen von 1ct is 20 ct sind bisher noch nicht bekanntgeworden. Es lohnt sich also offenbar auch nur bei "größeren" Nominalen.
Moin Moin,

nicht nur offenbar, sondern mit Sicherheit . Das erklärt sich auch ganz einfach über den gesamten "Materialeinsatz", die aufzuwendende "Herstellungszeit" und "das in Umlauf bringen" (je kleiner das Nominal, desto mühsamer) im Verhältnis zu dem, was dann auf einer Münze an Nominalwert draufsteht, d.h., am Ende der "Gewinn nach Herstellung und Absetzen".

Man muss nur mal bedenken, dass man zum Erhalt des Wertes von nur 1 Stück 2-Euro immerhin z.B. 200 Exemplare 1 Cent-Stücke herstellen müsste!! Und dann kommt das "Loswerden" .

Schon bei den bisher nur sporadisch zu findenden 50 Cent Stücken wird es mit dem "Gewinn" bestimmt eng.

Beste Grüße
varukop
varukop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 12:57   #31 (permalink)
 
Hallo,
meiner Meinung nach gibt es auch gefälschte 20-Cent-Stücke.

Das Teure an der Fälscherei ist aber nur einmalig zu zahlen, nämlich das Zubehör und die Maschinen. Danach ist die eigentliche Herstellung recht günstig.
Numis-Student ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 14:02   #32 (permalink)
 
Aber mal ehrlich, wieso sollte man 20 ct fälschen, wenn man 2 € genauso gut fälschen kann?
varukop gefällt dieser Beitrag.
Eurofighter2009 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 15:03   #33 (permalink)
 
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Aber mal ehrlich, wieso sollte man 20 ct fälschen, wenn man 2 € genauso gut fälschen kann?
weil es kein Bimetall ist

Weitere Gründe könnten sein, dass die regionale Presse vor falschen 50ern gewarnt hat und man deshalb auf 20er umgestiegen ist.
Numis-Student ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 16:35   #34 (permalink)
 
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weil es kein Bimetall ist .......
Moin Moin,

das scheint wohl nicht logisch zu sein - nur für die Fälscher? - , denn sonst wären wir m.E. mit falschen Stücken von Monometallnominalen längst "überschwemmt" worden.

Beste Grüße
varukop
varukop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 17:06   #35 (permalink)
 
Es ist immer ein Abwägen: mache ich die leichter zu produzierenden geringwertigen Nominalien, oder ziehe ich das größer auf, beschaffe mir eine Prägemaschine, kümmere mich um Bimetall-Schrötlinge und kann dann im größeren Stil bessere Fälschungen produzieren ? Dann brauche ich aber auch professionelle Vertriebswege, denn größere Mengen 2er kann ich weder direkt in den Umlauf bringen noch auf der Bank einzahlen
Numis-Student ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 18:00   #36 (permalink)
 
Wir sollten nicht immer nur "Innländisch" denken. In einem Land wo es den Euro nicht gibt und dort noch eine Binnenwährung existiert, könnten auch 20 Cent und weniger interessant sein. Es gibt Länder auf der Erde, da sind 20 Cent in der jeweiligen Landeswährung umgerechnet, auch keine große Summe, doch bekommt man in den Geschäften viel dafür!

Und dann vergesst nicht die Tüfftler. Nicht jeder der Geld fälscht will sich daran bereichern oder gar besser leben. Es gab schon Leute die haben ihre Geldscheine mit der Hand gezeichnet. Da hat keiner gefragt ob sich das lohnt.

Gruß epareiner
epareiner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 18:28   #37 (permalink)
 
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Es gab schon Leute die haben ihre Geldscheine mit der Hand gezeichnet. Da hat keiner gefragt ob sich das lohnt.

Gruß epareiner
Das hab ich auch gehört, es soll mal jemanden gegeben haben, der die 1000 Mark Scheine nachgemalt hat. Der hat sogar das Wasserzeichen hinbekommen und hat weniger Haftstrafe bekommen, weil er versprochen hat, niemandem zu zeigen wie das Fälschen des Wasserzeichens geht.

Aber ich denke schon, dass sich das gelohnt hat.
Eurofighter2009 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-08-2012, 20:19   #38 (permalink)
 
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Hallo,
meiner Meinung nach gibt es auch gefälschte 20-Cent-Stücke.
...
Naja, laut Bundesbank hat bisher keine Notenbank im Euroraum gefälschte 20 ct Stücke (oder kleinere Nominale) vorliegen gehabt. (Die Bundesbankwebseite verlinkt irgendwo auf eine Statistik zu Euro-Falschgeld, da stehts drin).

Übrigens war die absolute Mehrzahl (meine 70%?) der Falschmünzen 2 € Stücke, der Rest überwiegend 1 € Stücke und nur "wenige" 50 ct Stücke.
Rollentöter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-08-2012, 15:30   #39 (permalink)
 


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Naja, laut Bundesbank hat bisher keine Notenbank im Euroraum gefälschte 20 ct Stücke (oder kleinere Nominale) vorliegen gehabt. (Die Bundesbankwebseite verlinkt irgendwo auf eine Statistik zu Euro-Falschgeld, da stehts drin).

Übrigens war die absolute Mehrzahl (meine 70%?) der Falschmünzen 2 € Stücke, der Rest überwiegend 1 € Stücke und nur "wenige" 50 ct Stücke.
Moin, Moin,

auch ich habe bisher nur von "Umlauffälschungen" der Nominale 50 Cent, 1 Euro und 2 Euro gehört.

An "Sammlerfälschungen" kamen 2005 kurzzeitig gefälschte 1C - 5C Monaco 01 und 02 und 1C - 5C Vatikan 03 durch eine Person aus Spanien auf den Markt. Diese sind "unmagnetisch", untergewichtig und weisen ein leicht raues, blasiges Münzbild auf. Seit dem habe ich aber auch diesbezüglich nichts mehr gehört.

Beste Grüße
michel008
michel008 ist offline   Mit Zitat antworten
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