12-05-2005, 09:59
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#2 (permalink)
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... und eine 10000 Mark Reichbanknote vom 19.01.1922, Format 180x100 mm
KN 6 stellig Nr.: 8 H * 257607
Privatfirmendruck, Papier hellbraun
Die Wertangaben schwanken hier zwischen 6,- Euro und 500,- Euro.
Der Schein soll wohl auch häufiger gefälscht werden.
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Wenn wir das Scheinformat nehmen haben wir auf jeden Fall Rosenberg (Ro.) Nr. 69.
Da es sich um einen Privatdruck mit 6-stelliger Seriennummer handelt, kann es nur noch Ro.69c oder Ro.69e sein.
Ro.69c hat weißes Papier und Ro.69e hat hellbraunes Papier.
Ergo müsste der Schein Ro.69e sein und wäre je nach Erhaltung bis zu 500 Euro wert.
Aber:
Es gibt Ro.69e nicht mit dem Firmenzeichen H (Druckerei Edler & Krische, Hannover), sondern nur mit den Firmenzeichen B (Druckerei Oldenbourg, München) und N (Druckerei Naumann, Leipzig). Bleibt also als einzige Erklärung, dass der Schein entweder nachgedunkelt ist oder nachgedunkelt wurde. Somit handelt es sich um Ro.69c mit nachgedunkeltem Papier. Der Wert von Ro.69c liegt bei bankfrischen Noten bei 7 Euro.
Zu dem Notgeldschein kann ich leider nicht sagen, kannst Du vielleicht ein Bild der anderen Seite einstellen ?
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