zzt. zwischen 407 und 417 EUR im Verkauf und 375 -395 im Ankauf je nach Bank. Bei ebay gibt's einen Ertrag, der irgendwo dazwischen liegt abzgl. ca. 16,- Gebühr.
Tja, ich frage mich auch immer: Wieso muss man im Leben überhaupt für etwas bezahlen? Die Menschen sind sooo gierig...
Aber über 400 Euro Reingewinn müssten drin sein bei ebay-Verkauf mit gut
aufgemachter Auktion (tolle Fotos etc.) Die Münze scheint ja auch in Ordnung zu sein.
(oder kleine Rand-Macke bei "fine"?)
Zu den 1986er 50-US-Dollar-Stücken ist anzumerken:
Die sind meist "leicht" untergewichtig (0,3 g bis 0,4 g bei meinem Stück) ausgebracht. Im Handelsblatt war 1987 darüber auch ein Artikel zu lesen. Bei einer Unze machte das schon einen Wertabschlag von etwa 8 DM (4 EUR) aus.
Das ist dann etwa 1 Prozent. Und somit für Großgoldmünzen völlig inakzeptabel. Selbst im finsteren Mittelalter war man schon in der Lage Dukaten, die ja nur etwa 11/100 Unzen Gold beinhalten bis auf weniger als 1/10 g genau auszuprägen.
Und unter Newton waren bei vergleichbar schweren englichen Goldmünzen auch nicht viel mehr als 100 mg Gewichtsdifferenz drinn.
Beim Handel werden da aber meines Wissens keine Unterschiede gemacht.
Nur wissen sollte man das.
Krügerrands sind meist vollwertig bzw. haben sogar ein leichtes Übergewicht.
Bei 100 amerikanischen 1986 "Unzen"-Stücken fehlt dann mindestens eine ganze Unze Gold, wohingegen man bei den billigeren Krügerrändern gewichtsmäßig etwas mehr als 100 Unzen Feingold hätte.
Das hat mesodor39 doch ausführlich ausgeführt: Der 86er ist leichter als 1 Unze. Wenn ich also aus Anlagegründen einen Goldeagle kaufen wollte, würde ich nicht gerade den von 1986 nehmen.