Münzen
Werbung

Zurück   Münzen / Euromünzen - Deutsches Münzenforum > Münzen > Goldmünzen

Goldmünzen Hier finden Sie alle Informationen zu Goldmünzen - Anlagemünzen und dem Thema Gold im Allgemeinen , sowie der Wertanlage.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 17-04-2006, 13:45   #1 (permalink)
 
Goldkauf in Österreich?



Hallo,

hat hier im Forum vielleicht schon mal jemand Erfahrungen mit Goldkauf bei einer Filiale der Oberbank in Österreich gemacht? (hier hat immerhin schon mal jemand auf die Münzkurse der Oberbank verlinkt)

Ich war vor einigen Tagen in der wahrscheinlich größten Oberbank-Filiale in Wien. Als ich nach Gold fragte, schaute man mich wie jemanden von einem anderen Stern an ...
BernhardK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17-04-2006, 21:51   #2 (permalink)
 
hi,
manche banken (bzw. filialen) sind etwas umstaendlich.

fuer wien: am besten in die hauptanstalt der "bank austria" im 3. bezirk (hintere zollamtsstrasse / u-bahn-station U3/U4 wien-mitte).
dort laeuft alles total reibungslos ab.
mc.rich-vienna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-04-2006, 23:16   #3 (permalink)
 
Hi,

vielen Dank, ich werde dieser Bank bei meinem nächsten Kauf einen Besuch abstatten.

Weißt du vielleicth auch, ob man dort auch die gängigen Silber-Anlagemünzen oder Silberbarren vorrätig hat?
BernhardK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-04-2006, 00:17   #4 (permalink)
 
Ich habe gerade mal eine Anfrage an die Münze Österreich gerichtet. Die stellen doch diese schönen Franz-Joseph-Nach- oder Weiterprägungen her, versenden sie auch und müßten sie nagelneu liefern. Da brauche ich Bugi nicht zu behelligen.

Irgendwie war ich vom Hörensagen abgeschreckt, die hätten dort irrsinnige Versandpreise. Nach der Tabelle auf ihrer Webseite ist das aber ganz moderat, wenn ich das richtig verstanden habe.

Hat jemand Erfahrungen mit Handelsgold-Bestellungen bei den ÖMünzern ?
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-04-2006, 07:07   #5 (permalink)
 
hi,
österreichische "silberanlagemünzen" (unzen-münzen) gibt es nicht.
und silberbarren werden dort auch nicht vertrieben (weil es ja eine bank ist)


Hi,

vielen Dank, ich werde dieser Bank bei meinem nächsten Kauf einen Besuch abstatten.

Weißt du vielleicth auch, ob man dort auch die gängigen Silber-Anlagemünzen oder Silberbarren vorrätig hat?
mc.rich-vienna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28-04-2006, 18:36   #6 (permalink)
 
Hat jemand Erfahrungen mit Handelsgold-Bestellungen bei den ÖMünzern ?
Hmmm, weiß keiner von Euch Bescheid ? Hat das noch keiner versucht ?

Ich habe auf Emails an die Verkaufsabteilung der Münze Österreich immer binnen einer halben Stunde Antwort bekommen, dafür rühmt man den Laden ja. Nur wenn ich nach Goldmünzen frage, kommt garnichts.
Ich hatte mich im letzten Jahr schon nach den Philharmonikern erkundigt und unter anderem gefragt, ob noch welche von den Schillingausgaben erhältlich seien. Ich bekam eine Preisliste, ohne die Andeutung einer Antwort auf meine Zusatzfragen. Das wirkte irgendwie mürrisch auf mich.

Vorgestern habe ich nach den Franz-Joseph-Nachprägungen gefragt, die mich derzeit interessieren. Antwort: Null.

Das gleiche ist mir auch schon bei Schöller Münzhandel passiert.

Hocken die Österreicher auf Ihrem Gold ? Warum machen sie Reklame in Deutschland, wenn sie nicht an die Piefkes verkaufen wollen ? Ich würde doch gern wisssen, ob ich der einzige bin, der diese Erfahrung gemacht hat,
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29-04-2006, 17:37   #7 (permalink)
 
In der Liste der Tagespreise vom 14.02.2005, die man mir geschickt hatte, waren alle Neuprägungen drin. Die Webseite der ÖMünze hierzu liest sich auch eher wie Eigenwerbung, und niemand schickt einen dort zum Schöller.

Na gut, seis drum. Ich versuche gerade, den Internetshop von Schöller zu verstehen. Bisher ist es mir nicht gelungen, dort etwas in den Warenkorb zu stellen. Angemeldet bin ich.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29-04-2006, 21:40   #8 (permalink)
 
Bei der Münze Österreich AG kann man Philharmoniker ebenso wie die Neuprägungen zum Tagespreis bestellen, die Versandkosten sind nicht überzogen, wirklich lohnend ist es aber eigentlich trotzdem nur wenn man mehr als ein Stück ordert.
Wenn schon, denn schon. Ich will von den Neuprägungen die ganze Serie haben. Das sind schöne Sammelstücke und sie kosten nichts. Man wechselt ja nur eine Papierwährung gegen eine beständige.

Schilling-Philharmoniker wird man allerdings wohl sicherlich nicht mehr erhalten, schließlich werden die Stücke dort nach Bedarf geprägt und nicht eingelagert, abgesehen von einem oder wenigen Exemplaren die jede Prägestätte von jeder Münze zur Dokumentation oder wie auch immer das dann heißt aufbewahrt.
Das ist auch einzusehen. Im Grunde ist es ja auch Wurscht, ob da Schilling oder Euro draufsteht. Der Schaden ist nicht mal groß, wenn ich die Währungsinschrift mit dem Hammer platt mache.

Das Phänomen mit der Email-Beantwortung dort und bei Schöller kann ich bestätigen, einmal bekommt man sehr schnell eine Antwort, das andere mal gar keine. Nach welchen Kriterien sich das richtet weiß ich aber auch nicht.
Dann werde ich einfach bestellen. Die ÖMünzer schreiben auf ihrer Seite, daß sie nur prägefrische Münzen haben. Dann bekomme ich doch, was ich will.

Wir kommen der Sache näher.
Bugi, notfalls mußt Du ran, aber ich versuche erstmal, Dir die Arbeit vom Hals zu halten.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29-04-2006, 22:16   #9 (permalink)
 
Mir fällt gerade noch ein, daß die Münze Österreich vermutlich gar keine Schillinge mehr ausgeben darf, schließlich prägen die ja im Auftrag der Österreichischen Nationalbank, und der Schilling ist keine gültige Währung mehr. Solche Stücke könnten schlicht im Haushalt gar nicht gebucht werden schätze ich mal.
Das stimmt so nicht. Im Online-Shop kannst Du bei denen noch allerlei Schilling Münzen kaufen.
rufuszufall ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30-04-2006, 01:42   #10 (permalink)
 
Mir fällt gerade noch ein, daß die Münze Österreich vermutlich gar keine Schillinge mehr ausgeben darf, schließlich prägen die ja im Auftrag der Österreichischen Nationalbank, und der Schilling ist keine gültige Währung mehr. Solche Stücke könnten schlicht im Haushalt gar nicht gebucht werden schätze ich mal.
Wenn sie Gulden, Kronen und Dukaten ausgeben dürfen, dann sicher auch Schillinge.

Die Währung heißt Gold. Bezeichnungen wie Schilling und Euro werden nur für Papiergeld und Scheidemünzen gebraucht. Die Maßeinheit sind Gramm und Unzen, und zum Spaß kann man auf die Münzen schreiben, was man will. Gerade die Philharmoniker veranschaulichen das doch sehr deutlich.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30-04-2006, 09:28   #11 (permalink)
 
Im Prinzip gebe ich Dir ja vollständig recht. Auch die Sammler- und Anlagemünzen müssen wegen ihrer aufgeprägten Währung von den jeweiligen Zentralbanken in der Menge genehmigt und verbucht werden. Jeder EU-Staat bekommt von der EZB zugeteilt, wieviele Euros in einem Jahr ausgegeben werden dürfen. Der einzelne Staat kann nur entscheiden in welche Stückelungen er das umsetzt.
Es wäre zwar widersinnig, eine 100-Euro-Münze, die 500 Euro wert ist, in die erlaubte Geldmenge einzubeziehen und eine völlig gleichwertige 2000 Schilling-Münze nicht, aber wundern darf einem bei der Europäischen Gesetzgebung wohl nichts. Österreich ist aber groß genug, alle Geldmengenbedingungen trotz der paar Philharmoniker zu erfüllen, zumal sie dem Umlauf ja das 5-fache an Papiergeld entziehen, welches dann weniger gedruckt werden muß.

Die historischen Handelsgoldmünzen sind meines Erachtens etwas anders zu betrachten, da sie ja „tote“ Währungen verkörpern, ...
Widerspruch: Sie sind nicht tot. Die Währung Gold ist gültig wie eh und je. Lebendiger kann kein Geld sein; ich wünschte, ich hätte rechtzeitig mehr von dieser Sorte eingewechselt. Reichsgoldwillis nimmt meine Bank doch nach wie vor in Zahlung.
Benennungsfragen, aufgedruckte Währungsäquivalente etc. sind nach meiner Ansicht nichts anderes als Zertifikatsprosa.

... ich suche aber gerne mal einen Beitrag von mir aus einem anderen Forum heraus, ich habe schon in mehreren Diskussionen versucht dieser Problematik Herr zu werden, aber scheinbar ist das Verständnis und/oder Interesse dafür allgemein nicht sehr groß …
Mich würde es interessieren. Dies ist ein großes Forum. Vielleicht gibt es nicht viele hier, die unter "Goldmünzen" oder überhaupt "Münzen" das gleiche verstehen wie Du und ich. Aber das macht ja nichts. Wer will, nimmt an der Diskussion teil, wer sich dafür nicht interessiert, bleibt weg. Wer nur Bahnhof versteht, entrüstet sich wenigstens.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30-04-2006, 12:25   #12 (permalink)
 
ich wundere mich gerade wieder über den preisunterschied euro und schilling philharmoniker

kein normaldenkender mensch der den als goldanlagemünze kauft kann sich für den europhilli entscheiden
bugi1976 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30-04-2006, 12:42   #13 (permalink)
 
ich wundere mich gerade wieder über den preisunterschied euro und schilling philharmoniker

kein normaldenkender mensch der den als goldanlagemünze kauft kann sich für den europhilli entscheiden
Von hier aus bekommt man keine in Schilling mehr. Das fällt auch keinem auf, weil viele so bekloppt sind, die Phillis für wertvoller zu halten, die als Euros gepreßt wurden. Das muß in Ö aber auch so sein, sonst wären die Schillinge nicht billiger.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30-04-2006, 18:39   #14 (permalink)
 
Die 500,– € werden doch nicht der Geldmenge entzogen. Die wandern auf das Konto der ÖNB oder so, aber sie werden nicht vernichtet.
Aber beim Kauf bzw. schon bei der Prägung eines Philharmonikers entstehen eben zusätzliche 100,– €.
Also ich glaube nicht, daß die die paar Goldmünzen irgendetwas ausmachen. Und wenn, dann würden die ÖMünzer eben herumtricksen wie die Franzosen und 1 1/4 Euro auf die Unzenstücke schreiben. Oder nur die Kronen der Kaiserzeit weiterprägen. Für Sammler sind die schön und Anlegern ist es schnulpe, was draufsteht. Also muß der Staat auch nicht rumzicken, und in Österreich tut er es offenbar auch nicht.

Ja das Gold ist Gold und wird es bleiben. Aber die Gulden bzw. Kronen sind eben keine gültige oder eintauschbare Währung mehr.
Nicht übel nehmen, fnord, aber das stimmt so nicht. Sie sind eine voll, unbegrenzt und verläßlich eintauschfähige Währung, worauf ich mich bei Euros, Rubel oder Piaster nicht verlassen würde. Es wird 150 Währungsreformen, neue Euros oder gar keine mehr geben, aber Gold wird dann immer noch Geld sein.

Mich interessiert nur die tatsächliche Situation, nicht die Rabulistik der Ausgeber ungedeckten Geldes.

Geändert von Bukanier (30-04-2006 um 18:44 Uhr)
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02-05-2006, 16:03   #15 (permalink)
 
Nochmal zu diesem Thema:
Bei der Münze Österreich AG kann man Philharmoniker ebenso wie die Neuprägungen zum Tagespreis bestellen, die Versandkosten sind nicht überzogen, wirklich lohnend ist es aber eigentlich trotzdem nur wenn man mehr als ein Stück ordert.
Ja, das stimmt so. Ich habe jetzt Antwort auf meine 2.Mail bekommen. Wegen des 1.Mais ging es natürlich nicht früher. Man darf nicht auf den Email-Knopf der Webseite drücken, der zu Marketing@Austrian-Mint.at führt, sondern muß sich an Verkauf@Austrian-Mint.at wenden.

Die Preise dort sind auch mit den Versandkosten günstiger als bei meinen lokalen Banken und bestimmt nicht höher als bei Ibeh. Dazu hat man die Sicherheit, nagelneue, perfekte Münzen direkt vom Hersteller und einem seriösen Verkäufer zu bekommen.

Empfehlenswert, der Laden. Durch diesen Niob-Mist und den Gullydeckel-Klamauk war er bei mir vorübergehend in der Wertschätzung etwas gesunken. Jetzt bin ich wieder begeisterter Fan.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03-05-2006, 15:51   #16 (permalink)
 
@fnord0711: Ja richtig, ich meinte Silberanlagemünzen wie Maple Leafs oder Eagles.

Bis jetzt konnte ich herausfinden, dass die Erste Bank in Ihren Online-Edelmetall-Kursliten auch Silber(barren) führt. Das scheint mir neben einigen Raiffeisen-Landesbanken die einzige Bank zu sein, die Silberpreise im Internet veröffentlicht.

Nachgefragt habe ich in einer Erste Filiale aber noch nie nach Silber, teilweise stößt man bei der Frage nach Gold schon auf blankes Entsetzen vom jeweiligen Bankmitarbeiter.

Da hier die Frage mit den Währungsangaben auf Goldanlagemünzen aufkam:

Soweit ich weiß, werden Goldanlageprodukte, die gleichzeitig in einem Land auch gesetzliches Zahlungsmittel sind, steuerlich bevorzugt (na gut, Mehrwertsteuer gibt es auf Gold derzeit sowieso nicht, bemerkbar könnte sich dies vielleicht beim Import aus dem Dritthandelsgebiet machen)

Und Zahlungsmittel ist eine rund geprägte Unze Gold eben schon genau dann, wenn der Schriftzug "Republik Österreich - 22 Cent" darauf zu sehen ist
BernhardK ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06-05-2006, 02:03   #17 (permalink)
 
ich kann nur bestätigen, dass es verschiedene Kurse für Schilling- und Euro-Phillis gibt.

Bei meiner Bank (ERSTE Bank) hat man mir weniger für die Schilling-Goldmünzen geben wollen. Irgendwie für mich unverständlich, da beide Typen gleiches Goldgewicht haben. Vielleicht liegt es daran, dass die Schillinggoldmünzen bei den Banken mehr Aufwände bringen, da diese umgetauscht werden müssen und somit auch nicht wieder verkauft werden dürfen. Eigentlich müssten die Banken mehr für die Schillingmünzen zahlen, da ja mehr Nominale draufsteht (+50% als Euro-Philli).

Bis jetzt hatte ich nie Probleme bei den Bankfilialen, wenn ich Münzen kaufen wollte. Viele Filialen haben dafür eigene Schalter für Fremdwährungswechsel und Münzen. Manchmal muss man einige Tage warten, bis man die Münzen abholen kann.

Bezüglich Schöller: Naja, Service könnte besser sein und die Kurse auch. Z.B. bei den Pandagoldmünzen sind für mich große Unterschiede zwischen Preisen in D und A. In D kostet 1 Uz genauso viel wie hier die Münze Wert ist.

Ich weiß, dass es durchaus günstigere Kurse in D gibt als in A.

@Bukanier: hast du deine Münzen schon erhalten? Sind die wirklich perfekt bzw. bankfrisch?
taciturn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06-05-2006, 10:41   #18 (permalink)
 
Bei meiner Bank (ERSTE Bank) hat man mir weniger für die Schilling-Goldmünzen geben wollen. Irgendwie für mich unverständlich, da beide Typen gleiches Goldgewicht haben. Vielleicht liegt es daran, dass die Schillinggoldmünzen bei den Banken mehr Aufwände bringen, da diese umgetauscht werden müssen und somit auch nicht wieder verkauft werden dürfen. Eigentlich müssten die Banken mehr für die Schillingmünzen zahlen, da ja mehr Nominale draufsteht (+50% als Euro-Philli).
Es wird wohl so sein, daß die Euro-Philis stärker nachgefragt sind. Hier wirken sich eben die Sammler aus, für die die eine Version zum Euro-Sammelgebiet gehört und die andere nicht. Ich will am frühen Morgen meine Meinung dazu nicht wiederholen.

Bezüglich Schöller: Naja, Service könnte besser sein und die Kurse auch. Z.B. bei den Pandagoldmünzen sind für mich große Unterschiede zwischen Preisen in D und A. In D kostet 1 Uz genauso viel wie hier die Münze Wert ist.

Ich weiß, dass es durchaus günstigere Kurse in D gibt als in A.
Also ich kann nur sagen, daß für mich die Direktbestellung bei der Münze Ö trotz des Portos deutlich günstiger kam als bei jeder deutschen Bank und dazu bis jetzt absolut einfach und problemlos ablief.

@Bukanier: hast du deine Münzen schon erhalten? Sind die wirklich perfekt bzw. bankfrisch?
Nein, es ist noch nichts angekommen. Die schreiben, daß die Deutsche Bank immer so lange braucht, bis sie eine Einzahlung bestätigt. Ich hätte direkt per IBAN auf das österreichische Konto einzahlen sollen.
Daß die Münzen perfekt und bankfrisch sind, erwarte ich. Schließlich ist die ÖMünze der Hersteller und sie schreiben auf ihrer Webseite, daß sie gar keine Gebrauchten haben.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Goldkauf? BernhardK Rechtliche Fragen 11 23-03-2006 18:37


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:32 Uhr.