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Goldmünzen Hier finden Sie alle Informationen zu Goldmünzen - Anlagemünzen und dem Thema Gold im Allgemeinen , sowie der Wertanlage.

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Alt 11-10-2006, 12:00   #1 (permalink)
 
Ludwig II 20 Mark Goldmünze

Hallo,

bin neu hier und bräuchte mal ein wenig hilfe.
Ich habe gestern ein Schmuckkästchen mit einer Brosche gefunden wo eine Goldmünze von Ludwig dem II König von Bayern
drauf ist. Es ist eine 20 Mark Münze von 1874 mit dem Buchstaben D.
Kann mir jemand sagen woraus ich ersehen kann ob sie echt ist und was so eine Münze wert ist?

Vielen Dank im vorraus.
business81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-10-2006, 13:12   #2 (permalink)
 
Es gibt sehr gute Fälschungen, bei welchen du ohne Fachwissen nicht erkennen kannst, ob sie echt sind. Es gibt aber auch einfache Nachprägungen, speziell für die Schmuckverarbeitung. Die haben dann manchmal nicht einmal eine Randschrift.

Stell doch mal Bilder von dem Stück ein.

Gruss,
jeggy
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-10-2006, 13:45   #3 (permalink)
 
Also hab jetzt mal Bilder gemacht, leider hab ich gar keine Ahnung von Münzen deshalb weiß ich weder wie gut die erhalten ist noch was die ungefähr für einen Wert hat.

Wäre schön wenn ihr mir helfen könntet.

Danke
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business81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-10-2006, 13:52   #4 (permalink)
 
Die Münze erscheint mir auf den Bildern ziemlich suspekt.
Wie eine Prägung sieht das mir nicht aus.

Kann die Kamera Makrobilder machen oder hast du einen Scanner?
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-10-2006, 14:06   #5 (permalink)
 
Also die Bilder hab ich eigentlich im Makromodus gemacht, aber kann nochmal ein Bild mit einer besseren Ausleuchtung machen.

Warum sieht die Münze nicht wie eine Prägung aus? Was ist das?
Sorry, für die doofen Fragen, aber bin absoluter Laie :-/

Also einscannen der Münze klappt nicht, da sie ja in eine Broschenfassung eingelassen ist.

Also hier nochmal Bilder.
business81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-10-2006, 14:10   #6 (permalink)
 
Hier nocheinmal die Bilder:
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business81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-10-2006, 18:34   #7 (permalink)
 
ist wohl schon eine Prägung, aber m.E zu flau (s. Adler im Brustschild). Das matte Relief und der glänzende Grund könnte auf eine hausmannfälschung der 60er deuten...
lordlindsey ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-10-2006, 18:56   #8 (permalink)
 
@ lordlindsey

...als Franquinet fragte, ob wir noch Fragen haben...also, ich hatte mir fest vorgenommen zu fragen "Was sind typische Merkmale, einer Schmidt Hausmann Fälschung, wo liegen die Schwächen" ?...ich habs schlicht und einfach vergessen.

...sollte man nicht für möglich halten...einfach ein paar Sätze, wo werde ich skeptisch, worauf muß ich achten. Dieses pp like, oder die kleinen Krätzerchen im Münzgrund, dazu einfach mal detaillierte Äußerungen.

.. das wollten wir eigentlich wissen...damals, im Rate Thread. ;-)

Grüsse
Rex Danny ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-10-2006, 09:59   #9 (permalink)
 
Hallo,

erst mal vielen Dank für eure Antworten.
Dass die Münze im Bereich von dem Brustschild so matt aussieht ist aber eher eine Stabablagerung. Denke die Münze wurde seid 30-40 Jahren nicht angefasst.

Was für einen Wert hätte die Münze ungefähr im Moment?
Habe jetzt ein Angebot sie zum Goldpreis zu verkaufen, aber irdendwie finde ich das zu schade.

Wäre schön wenn ihr mir helfen könntet.

Danke
business81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-10-2006, 10:23   #10 (permalink)
 
1. Vermutlich ist das Stück nicht orginal.
2. Der Goldpreis (900er Gold) ist ein gutes Angebot, da
a) Fassungsspuren auf dem Stück zurückbleiben werden,
b) möglicherweise minderwertiges Gold bei diesem Stück verwendet wurde,
c) NPs von 20 Mark Münzen zum Goldpreis gehandelt werden.
112233 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-10-2006, 11:12   #11 (permalink)
 
Das einfachste um die Echtheit dieser Münze zu prüfen wäre bestimmt, das Stück von Herrn Franquinet begutachten zu lassen. Das kostet nicht die Welt und danach hat man Gewißheit.
brogi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14-10-2006, 23:09   #12 (permalink)
 
Ich würde keinen Aufwand damit treiben. Was bringt es schon, wenn die Echtheit festgestellt wird ? Das ist eine häufige Münze von mäßiger Erhaltung, sehr wahrscheinlich mit Schäden durch die Einfassung. Die dürfte selbst im Glücksfall nur unwesentlich mehr als den Goldpreis erzielen.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-10-2006, 12:28   #13 (permalink)
 
Hier wird wieder soviel Blödsinn geschrieben, dass man einfach einiges klarstellen muß.

1. Der Goldgehalt der meisten Reichsgoldfälschungen liegt auch so um die 900. Es ist also kein minderwertigeres Gold wie bei den meisten Fälschungen.

2. Die meisten Fälschungen von Reichsgold sind geprägt und nicht gegossen.

3. NP von Reichsgoldmünzen (also Fälschungen) werden nur von IDIOTEN nahe am Goldpreis gehandelt, da ich nahe am Goldpreis auch die ORIGINALE bekomme!

4. Ein mattes Relief und ein glänzender Hintergrund sind keineswegs Fälschungserkennungsmerkmale für Schmidt/Hausmannfälschungen. Gerade die späteren Münzen sind so gut gemacht das man sie am besten an der Randschrift erkennt.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-10-2006, 15:10   #14 (permalink)
 
Hallo,
Beiträge wie der von Goldnase sind für mich ein Grund gewesen, lange Zeit nur im Forum mitzulesen, mich aber nicht anzumelden. Auch wenn sachlich unrichtige Beiträge geschrieben werden, muss man denn sofort so "draufhauen"? In einem US-amerikanischen (ausgerechnet!) Forum von Leuten, die Knarren (grauenvoll) sammeln, habe ich eine Forumsregel gelesen, die dem guten deutschen Spruch entsprach "Was Du nicht willst, das man Dir tu, das hau auch keinem anderen um die Ohren!" (Zitat leicht abgewandelt).
Zur Klarstellung Nr. 3: Nahe am Goldpreis bekomme ich nur die Massenstücke aus Preußen, nämlich die Doppelkronen der billigeren Jahrgänge Wilhelm I und II. Ich habe noch nie auch nur brauchbar erhaltene Doppelkronen (20er) der größeren Einzelstaaten (Baden, Bayern, Hamburg, Sachsen und Württemberg) gesehen, die am Goldpreis verkauft (!) wurden. Und schon gar nicht die Kronen (10er), auch nicht die aus Preußen. Auch würde der Ankauf von Fälschungen schon lohnen, wenn sie mit einem Abstand zum Goldpreis gehandelt würden, der zumindest die Einschmelzkosten übersteigt.

Zur abgebildeten Münze: Anhand des Bildes kann man nicht sehr viel sagen, es gibt aber einige Merkmale am Wappen, die mein Zwerchfell in Alarmschwingungen versetzen: das äußere Wappen hat scheinbar nur eine Umrandung, bei einer echten Münze sollte die Wappenfläche konkav angesetzt sein; auch die Umrandung des inneren Wappens und die Begrenzungslinien der viergeteilten Flächen innerhalb wirken unnatürlich. Auf Ebay sind Stücke mit derartigen Merkmalen ab und zu zu sehen, teilweise sogar von Händlern. Ich vermute, insbes. da die Münze in einer Brosche eingefasst ist, eine Schmuckprägung.

Grüße Collettore
Collettore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-10-2006, 18:34   #15 (permalink)
 
Beitrag anzeigen
Beiträge wie der von Goldnase sind für mich ein Grund gewesen, lange Zeit nur im Forum mitzulesen, mich aber nicht anzumelden.
...
Das ist mir nicht recht verständlich. Goldnase hat hier eine Menge hochqualifizierter Beiträge verfaßt, gerade zu Reichsgoldmünzen und immer wieder guten Rat gegeben, als andere nicht weiterwußten. Was Du hier "klarstellst", sind Trivialitäten, die unzählige Male durchgekaut wurden.

Ich sehe auch keine besondere Bösartigkeit in seinem - zugegeben etwas derben - Spruch von den Idioten. Gehässigkeiten kommen hier immer wieder vor, aber gewiß nicht von Goldnase. Wenn Du hier etwas mehr liest, wirst Du andere Leute finden, die man zurechtweisen muß.

Und vergiß nicht: In einem Forum rutscht einem manchmal etwas heraus, was burschikos und scherzhaft ruppig gemeint war, aber unglücklicherweise ganz anders ankommt. So sind halt Foren; sie finden mehr oder weniger in Umgangssprache statt, aber es fehlt die begleitenden Gestik.

Nichts für ungut.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-11-2006, 21:28   #16 (permalink)
 
hi
ich bin erst seit gestern bei diesem münzforum dabei, und hab deshalb dementsprechen wenig ahnung...deshalb schreib ich auch auf dieser seite und mach keine neue auf mit meiner frage,weil ich nich ganz kapier wie des geht...*g*
aber da es bei mir auch um eine goldmünze geht, ist da denke ich nicht so schlimm.
ich hab eine goldmünze mit Wilhelm II deutscher kaiser könig von preussen
auf der einen seite,und deutsches reich 1904 10 mark auf der anderen seite.
die münze ist denk ich noch in sehr gutem zustand,sprich sei hat keine kratzer etc.
und ich habe noch einmal eine ähnliche münze,nur mit der änderung dass sie aus dem jahre 1908 ist,und 20 mark `wert `ist
ich bin nicht an einem verkauf interessiert,sondern bin einfach neugierig,wie viel eine solche münze wert ist,also ob sie nur den goldwert,oder auch sammlerwert hat.
vielleicht kann mir eine von euch weiterhelfen...
vielen dank schon mal im voraus
michi
stoern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-11-2006, 21:31   #17 (permalink)
 
Also laut inkoze:
st= 320€
vz= 175€
ss=120€

ICh würde durch das Fehlen von Kratzern ( und sonstigen verunreinigungen?) mal auf vz-st schätzten
Kerrigan2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21-11-2006, 15:06   #18 (permalink)
 
ah super
danke dass du mir weitergeholfen hast
stoern ist offline   Mit Zitat antworten
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