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Goldmünzen Hier finden Sie alle Informationen zu Goldmünzen - Anlagemünzen und dem Thema Gold im Allgemeinen , sowie der Wertanlage.

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Alt 10-01-2008, 17:03   #1 (permalink)
 
Aufschläge auf Materialpreis bei Neuerscheinungen

Hallo,

als blutiger Anfänger möchte ich die folgende Frage stellen: was haltet ihr von massiven Preisaufschlägen (z.B. 400 EUR bei einer 1 oz Goldmünze) bei neuerscheinenden Münzen? 400 EUR wären ja z.B. fast 80% auf den reinen EUR-Goldpreis und das pro Münze. Ist das normal für Sammlermünzen oder sollte man auf solche Dinge nicht einlassen?
captnpk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-01-2008, 17:06   #2 (permalink)
 
Du hast da ganz Recht, so etwas ist Abzocke und davon sollte man die Finger lassen.
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-01-2008, 17:13   #3 (permalink)
 
400€ ist übertrieben, da gibt es keinen Zweifel. Es kann natürlich sein, dass eine Goldmünze nicht Mehrwertsteuerfrei ist und daher noch mit einem Aufschlag zu belegen ist. Aber als Sammleraufschlag ist das nicht akzeptabel .
Kerrigan2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-01-2008, 19:12   #4 (permalink)
 
80% sind aber leider durchaus nicht unüblich. Bei kleineren Größen zahlt man auch mal locker 150% oder noch mehr Aufschlag.

Jeder muß halt wissen ob es das einem Wert ist. Ich für meinen Teil hätte gerne eine Stanislas LESZCZYNSKI Münze zum Ausgabepreis (auch wenn der selbst beim heutigen Goldpreis weit über 100% lag, 1/2 Unze für €651)

@captnpk: Geht es um eine bestimmte Münze ?
rufuszufall ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-01-2008, 23:47   #5 (permalink)
 
Wenn du die neuen Panda meinst, die gibst woanders billiger als bei M*M.
haasematzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2008, 07:03   #6 (permalink)
 
Ist das ein neuer Ironie-Thread? Sorry, ich steh voll auf der Leitung.
bionicdragon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2008, 08:11   #7 (permalink)
 
Es geht eigentlich um keine bestimmte Münze. Mir ist das nur aufgefallen, z.B. die Neuausgabe des Monnaie de Paris zum Jahr der Ratte bei 332 EUR für eine 1/4 oz Münze oder die "Sondersausgaben" der Perth Mint in PP zum selben Thema für eben 1000 EUR für eine 1 oz Münze.
captnpk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2008, 09:41   #8 (permalink)
 
Die Ausgabepreise von Sammlermünzen haben leider meistens wenig mit dem Materialpreis zu tun (und dies gilt eben auch für Goldmünzen). Die Ausgabestellen wollen halt auch von was leben Wie sich dann die Preise hinterher entwickeln ist dann eine ganz andere Sache. Die können rauf und runter gehen.

Eine 2€ Gedenkmünze von 2007 kann einen Ausgabepreis von 2€ oder 110€ haben - besteht in beiden Fällen aus dem gleichen Material
rufuszufall ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2008, 13:44   #9 (permalink)
 
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Du hast da ganz Recht, so etwas ist Abzocke und davon sollte man die Finger lassen.
natürlich hat jeggy recht mit seiner aussage,aber wie schon öfter festgestellt wurde,lebt der markt von angebot und nachfrage.wenn man also bedenkt ,dass die meisten gold-franzosen nur noch eine auflage von 500 stück haben,denke ich,kann man den aufschlag schon mal bezahlen.
ich tue es allerdings auch nicht gerne...............
leider geht es manchmal nicht ohne schmerzen.
gruß
kasi1
kasi1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2008, 15:57   #10 (permalink)
 
Ja sicherlich, aber man denkt irgendwo trotzdem, was passieren würde, wenn man seine Sammlung doch irgendwann auflösen muss. Wie kasi1 sagte, es lebt von Angebot und Nachfrage, und falls niemand bereit ist, solche Aufschläge zu zahlen, hat man später eventl. viel Geld verloren, weil man die Münzen nicht mehr richtig los wird und im schlimmsten Fall gegen den aktuellen Goldpreis verscherbeln muss.

Ich glaube ich werde mich bei solchen Käufen erstmal zurückhalten, zumal ich auch nicht weiß welchen Sammlerwert die Münzen an sich haben (geringe Auflage ja... aber auch nicht immer?)(kann man den überhaupt bennenen? hängt ja wieder von Angebot und Nachfrage ab)
captnpk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2008, 16:03   #11 (permalink)
 
Man muss z.T. auch Erst- und Zweitmarkt unterscheiden. Beispiel: Durch geschicktes Marketing (= künstlich erzeugte Nachfrage) kann ein Münzhandelshaus oder auch eine offizielle Ausgabestelle (meist durch implizites Marketing) uninformierten, naiven Kunden überteuerte Stücke aufschwätzen, auf dem Zweitmarkt kräht zu diesem Preis und auch zum halben Preis endgültig kein Hahn mehr danach...
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
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