Sieht so aus, als hätte der Vorbesitzer die Münze gerne mal in der Hand gehabt. Sie weißt keine groben Kratzer auf, so schlimm finde ich das nicht, das hier z.B. ein Abzug am Wert stattfinden würde.
Der Preis wir bei dem Stück direkt am Goldpreis bleiben.
Natürlich, Goldmünzen sind die am einfachsten zu reinigenden Münzen, da sie chemisch sehr beständig sind. Du kannst Säuren, Laugen, Öle, Wasser, Alkohol oder Felgenreiniger benutzen.
Das Problem ist nur, daß reines Gold sehr weich ist. Selbst deine Finger hinterlassen feinste Schleifspuren darauf. Du darfst also keinesfalls mit irgend etwas auf der Münze reiben, nicht mal mit Watte.
Wahrscheinlich tut es schon ein Bad in heißem Wasser mit Neutralreiniger. Anschließend in reinem Alkohol trocknen, nicht mit einem Tuch abtrocknen!
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Wiener Philharmoniker besonders anfällig ist. Er "verfärbt" sich leichter bei Fettrückständen. Bei anderen Feingoldmünzen konnte ich das so nicht feststellen.
Reinigen kann man die Münze am besten mit CD-Seife und warmen Wasser. Anschließen kannst du sie mit einem Tuch abtupfen.
Wenn Wasser und Seife nicht helfen, wäre als nächstes ein Bad in Petroleum zu probieren. Ruhig 2 - 3 Tage wirken lassen und dann mal sehen, ob es geholfen hat.
Ist der Belag klebrig? Dann hilft eventuell auch Butter. Die Münze dick mit Butter beschmieren und für 1 - 2 Tage warm stellen. Anschließend mit warmem Wasser und Seife entfetten. Nicht reiben!
Alkohol kann man auch probieren. Möglichst reinen Alkohol aus der Apotheke benutzen. Aber den billigen Isopropylalkohol kaufen, nicht den teuren zu medizinischen Zwecken.
Hilft das auch nicht, käme als nächstes Aceton in Frage.
nach dem neutralreiniger habe ich Seife probiert, hat nicht funktioniet. Das letzte was ich getestet habe war Felgenreiniger. Das hat gegen den Fingerabdruck, es sieht jedenfalls wie einer aus, nichts gebracht.
Hier aktuelle Bilder. Meint Ihr Sie sieht jetzt "besser" aus?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Wiener Philharmoniker besonders anfällig ist. Er "verfärbt" sich leichter bei Fettrückständen. Bei anderen Feingoldmünzen konnte ich das so nicht feststellen.
Reinigen kann man die Münze am besten mit CD-Seife und warmen Wasser. Anschließen kannst du sie mit einem Tuch abtupfen.
Kann ich im konkreten Fall eines 100 € 2008 absolut nicht bestätigen.
Ich habe einen wirklich makelosen erhalten, allerdings mit einem Ansatz eines Fingerabdrucks darauf.
Nach langen Überlegen habe ich mich gegen jegliche Reinigung entschieden, und nach ca. 6 Wochen Lagerung in einer Münzkapsel,
war der Fingerabdruck augenscheinlich nicht mehr sichtbar.
Die Münze ist jetzt ca. 1 1/2 Jahre alt und völlig frei von Verfärbungen etc.
also wirklich makelos.
nach dem neutralreiniger habe ich Seife probiert, hat nicht funktioniet. Das letzte was ich getestet habe war Felgenreiniger. Das hat gegen den Fingerabdruck, es sieht jedenfalls wie einer aus, nichts gebracht.
Hier aktuelle Bilder. Meint Ihr Sie sieht jetzt "besser" aus?
Was muß dieser Mensch an den Fingern gehabt haben, wenn nicht mal der extrem fettlösende Felgenreiniger hilft?
Jetzt bleibt nur noch Säure. Nimm Zitronensäure zum Entkalken von Kaffeemaschinen und setz eine kräftige Mischung mit heißem Wasser an. Nimm eine saubere Glasschale dafür!
Nach ein paar Minuten darin sollte der Fingerabdruck verschwunden sein. Wenn nicht, weiß ich auch nicht weiter.
Anschließend sehr gründlich mit heißem Wasser spülen. Es darf keine Säure auf der Münze zurückbleiben.