Leider zu faul zum Rechnen, aber Du hattest doch vor ein paar Monaten mal nach modernen Ausbeutemünzen gefragt: Finnland, 1000 Mark 1992 aus Anlass des 75. Unabhängigkeitsjubiläums. Wurde aus der letzten Charge der in der Mine Saattopaminen gefördetem lapin kulta ( gibt es die Biermarke auch in D ? ) geprägt.
2. kann das irgendwie nicht sein. Ich habe die Daten von Feingoldmünzen eigegeben. Philharm., Maple leaf usw. und nie kommt die Dichte von Gold raus???
Kann mir einer anhand der technischen Daten ausrechnen ob das Gold sein kann?
Hallo Goldnase, bist Du das wirklich Oder ist hier ein Hacker unterwegs?
Du als alter Hase unter den Gold-Sammlern fragst wie man das berechnen kann? Jetzt mache ich mir doch einige Sorgen. Geht es Dir gut? Oder stehe ich hier irgenwie auf dem Schlauch Oder ich bin besoffen - in München ist Oktoberfest...
Falsche Münzen erkenne ich an ihrem Stil, an Randperlen, Randschriften, den technischen Daten und anhand von Vergleichstücken.
Falschen Schmuck erkenne ich teilweise am Stil und ansonsten teste ich sie wie ein Juwelier mit einem Abstrich und Säure.
Jetzt habe ich aber eine Medaille über die ich im Internet nur unterschiedliche Angaben finden kann und kein Vergleichstück habe.
Die Oberfläche besteht aus Gold ( kann aber auch vergoldet sein ). Der Klang der Medaille gefällt mir nicht, aber das doch recht hohe Gewicht hat mich verwirrt. Ich habe auch leider nur eine Feinwaage bis 50g und kann keine Tauchwägung durchführen.
Ich wollte jetzt einfach nur die Formel haben, wie ich die Dichte errechnen kann. ( Hatte ich auch mal, brauche ich aber eigentlich nie und ist nun nicht mehr auffindbar ).
Irgendwie stimmen kann die Formel aber nicht. Wenn ich die Daten der verschiedensten Feingoldmünzen eingebe kommt nie die spez. Dichte von Gold raus.
Auf der Seite Autobahn******** steht, dass man bei der Berechnung bei der gemessenen Höhe ca.45 mm abziehen muss. Dann stimmt also die Rechnung bei allen Münzen so über den Daumen.
Meine Medaille hat dann eine Dichte so um die 17, haste nicht gesehen g.
Auf der Seite Autobahn******** steht, dass man bei der Berechnung bei der gemessenen Höhe ca. 45 mm abziehen muss. Dann stimmt also die Rechnung bei allen Münzen so über den Daumen.
Entweder hast du dich verschrieben oder ich schnall es nicht. Bei der Berechnung betrachtet man doch die Münze wie einen Zylinder. Das heißt, die Höhe des Zylinders ist im Fall der Münze die Dicke. Wie willst du da dann 45 mm abziehen? So dick ist doch keine Münze? Oder hab ich nen Denkfehler drin?