Leider sind wohl die meisten Fotos verwackelt ...
bei manchen Münzen habe ich den Eindruck, dass sie geputz wurden.
Aber allein der Goldwert dürfte ein erkläckliches Sümmchen darstellen ...
Ich kann auf die schnelle keine einzige Münze erkennen, die recht viel mehr als den Goldpreis bringen würde. Man möge mich aber gerne korrigieren...
Edit: Womit man die Qualität denke ich sowieso vernachlässigen kann.
... und wenn ich mir ein Goldmünze kaufe, dann doch lieber eine, die gut erhalten ist ... was gibt es immer für ein Trara, wenn auf einer Goldmünze die berühmt berüchtigten roten Flecken auftreten ...
Leider sind wohl die meisten Fotos verwackelt ...
bei manchen Münzen habe ich den Eindruck, dass sie geputz wurden.
Aber allein der Goldwert dürfte ein erkläckliches Sümmchen darstellen ...
... und wenn ich mir ein Goldmünze kaufe, dann doch lieber eine, die gut erhalten ist ... was gibt es immer für ein Trara, wenn auf einer Goldmünze die berühmt berüchtigten roten Flecken auftreten ...
Also geputzt wurde laut Vorbesitzer wohl keine Münze, da einige der Münzen locker 30 Jahre in Schatullen im Schrank gelegen haben sollen.
Wie kann man geputzte Münzen von super gepflegte Münzen unterscheiden?
Putzt man eine Münze, lässt das Putztuch feine Linien auf der Münze zurück, die sich von den üblichen Berührungsspuren , die beim Umlauf entstehen dadurch unterscheiden, dass sie über das gesammte Feld und / oder Relief in einem mehr oder weniger dichten Muster gehen, oftmals fast parallel in der selben Richtung. Siehe hier . Besonders die Porraitseite ist oft betroffen, da viele ihre Münzen mit " dem Gesicht nach oben " legen.
Das Zwanzigmarkstück und das Zehnguldenstück scheinen mir geputzt zu sein. Das kann durchaus vor 1971 geschehen sein
Zum Geldwert Deines Goldes :
Sovereign : 916/1000 ( Feingewicht, d.h. reines Gold / Rauhgewicht, d.h. Gesammtgewicht )
sehr ins Auge fällt mir der 4 Dukaten-Franzel von 1915 auf Bild 1 und 2 ...
Hältst Du einen der beiden Viererdukaten für falsch ? Ich finde, sie habe eine ganz unterschiedliche Optik. Leider habe ich diese österreichischen Schokoladentaler noch nie in der Hand gehabt und weiss auch nicht, ob sie in unterschiedlicher Ausführung geprägt werden, aber in einer Münzzeitschrift aus den 70er Jahre wird vor Fälschungen gewarnt. mal sehen, ob ich den Artikel finde.
Es sind oft nicht nur die Striemen oder Streifen oder Kratzer, die das Putzen hinterläßt, meist haben die Stücke durch das polieren einen unnatürlichen Glanz (Katzenglanz) durch den ein geübtes Auge sie sofort als geputzt erkennt.
Bei so einem Stück, das niemals mehr als den Materialwert ergeben wird, wäre eine Fälschung ( für den er es einschmelzen lässt ) nicht so wild. Ansonsten haben auch Fälschungen ihren Reiz.
Bei so einem Stück, das niemals mehr als den Materialwert ergeben wird, wäre eine Fälschung ( für den er es einschmelzen lässt ) nicht so wild. Ansonsten haben auch Fälschungen ihren Reiz.
Putzt man eine Münze, lässt das Putztuch feine Linien auf der Münze zurück, die sich von den üblichen Berührungsspuren , die beim Umlauf entstehen dadurch unterscheiden, dass sie über das gesammte Feld und / oder Relief in einem mehr oder weniger dichten Muster gehen, oftmals fast parallel in der selben Richtung. Siehe hier . Besonders die Porraitseite ist oft betroffen, da viele ihre Münzen mit " dem Gesicht nach oben " legen.
Bitte darum, widersprechen zu dürfen: ein Putztuch hinterlässt nie im Leben die Spuren die auf der eingelinkten Münze zu sehen sind! Da wurde aber mit harter Bürste (Metrallbürste nehme ich an) gewaltig geschrubbt! Sofern nicht gerade Sand auf einer Münze ist, übertrieben formuliert, kann man ruhigen Gewissens mit einem weichen Lappen über eine Münze fahren.
Bitte darum, widersprechen zu dürfen: ein Putztuch hinterlässt nie im Leben die Spuren die auf der eingelinkten Münze zu sehen sind! Da wurde aber mit harter Bürste (Metrallbürste nehme ich an) gewaltig geschrubbt! Sofern nicht gerade Sand auf einer Münze ist, übertrieben formuliert, kann man ruhigen Gewissens mit einem weichen Lappen über eine Münze fahren.
und genau so sehen viele Münzen auch aus.
Das ist dann nur noch was für Schmuck oder als Anlagegold.
Sammler lehnen auch mit einem feinen Tuch polierte Münzen ab. Weil man es eben doch sehr gut sehen kann.