26-10-2006, 22:08
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#5 (permalink)
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Hallo diwidat,
vielen Dank für Deine Antwort. Ja wenn das nun einmal so ist... und diese Angaben nirgends zu finden sind, dann kommt vielleicht ja mal jemand auf so eine Idee. Ich fände das jedenfalls gut.
Dein Argument mit den Sammlern und ihren Schätzhölzchen kann ich nicht so ganz nachvollziehen; laufen auf den Münzbörsen die Sammler denn auch alle mit ihren Münzwaagen herum? Die sind doch wohl eher das Instrumentarium für Märkte, bei denen man schon misstrauischer sein muss, z.B. Flohmärkte.
Für die Fälschungserkennung sollte auch (fast) jedes Mittel recht sein, denn ich habe durchaus schon Fälschungen gesehen, an denen Fachleute gescheitert sind. Und wenn ich an die Threads über Reichsgoldmünzen und die Hausmann-Fälschungen denke, dann sind die hier im Forum jedenfalls eher so gelaufen wie das Hornberger Schießen.
Jedenfalls bestehen für uns einfach gestrickte Sammler, und dazu zähle ich mich auch, erhebliche Informations- und Erkenntnisdefizite hinsichtlich der vielen Fälschungen. Und ich spüre wenig Verlangen auf Seiten der Profis, uns da weiterzuhelfen (sihe die kontroverse Diskussion für und wider das Fälschungsbuch von Weege).
Das ganze bestärkt mich in meiner Auffassung, dass die vielen Fälschungen, insbes. auch der Herr Hausmann für den professionellen Münzhandel eine ähnlich segensreiche Wirkung haben wie der Teufel für die Kirchen, denn seit einige Leute sich um dessen Abschaffung bemüht haben, sinken die Kirchensteuereinnahmen.
Nix för ungaut.
Grüße Collettore
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