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| Literatur Alle Infos zu numismatischer Literatur |
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Umfrageergebnis anzeigen: Wie soll ein mehrbändiger "Schön" aufgeteilt werden?
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Alphabetisch nach Ländernamen sortiert.
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24 |
68,57% |
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Chronologisch nach Jahrhunderten sortiert.
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5 |
14,29% |
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Geografisch nach Kontinenten sortiert.
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6 |
17,14% |
11gefällt
06-08-2011, 09:38
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#1 (permalink)
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künftige Aufteilung des Schön Weltmünzkataloges
Die Diskussion über die Art der zu erwartenden Aufteilung flammt ja in den letzten Monaten immer wieder mal auf.
Vielleicht macht es Sinn, statt immer dieselben Argumente auszutauschen, einmal einen wirklichen Überblick zu bekommen, was die interessierten Forumsmitglieder selbst bevorzugen. Daher diese kleine Abstimmung hier.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Ergebnis natürlich nicht zwingend von den Verantwortlichen berücksichtigt werden muß - also nicht enttäuscht sein, wenn es schließlich doch anders kommt ...
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06-08-2011, 21:27
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#4 (permalink)
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Kannst diese Variante noch mit einbauen?
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Ich finde bei meinem "ändern"-Button keine Möglichkeit, die Umfrage zu ändern.
Unabhängig davon ist diese Einteilung - im Gegensatz zu den anderen - etwas "schwammig", oder ? Viele Sammler werden zu ...
... den 2-Euro-Gedenkmünzen
... den nicht in Umlauf geratenen '75er-Mosambikanern oder
... den grassierenden Münzserien (Peru, Mexiko, Russland, Kasachstan, ...)
verschiedene Meinungen vertreten.
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06-08-2011, 21:29
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#5 (permalink)
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ich wäre für eine Kombination aus Ländername und Kontinent, vollständig übergreifend über alle Jahrhunderte der Moderne.
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Übergreifend (seit 1800?) hört sich interessant an - wobei dann entweder jeder Band schnell wieder so dick wird wie momentan, oder so viele dünnere Bände nötig sind, dass es zu teuer wird.
Das mit der Kombination von Kontinent und Ländername verstehe ich nicht. Eigentlich geht nur entweder ... oder ?! ... oder
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06-08-2011, 21:56
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#6 (permalink)
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Ich finde bei meinem "ändern"-Button keine Möglichkeit, die Umfrage zu ändern.
Unabhängig davon ist diese Einteilung - im Gegensatz zu den anderen - etwas "schwammig", oder ? Viele Sammler werden zu ...
... den 2-Euro-Gedenkmünzen
... den nicht in Umlauf geratenen '75er-Mosambikanern oder
... den grassierenden Münzserien (Peru, Mexiko, Russland, Kasachstan, ...)
verschiedene Meinungen vertreten.
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Die Meinung der Sammler ist dabei ja erstmal nebensächlich.
Wenn zum Beispiel Deutschland eine 2€ Gedenkmünze in Umlauf gibt ist das für mich Kursgeld, die 100€ Gold dagegen nicht, dieser ganze firlefanz bläht den Katalog nur auf und wäre in einem extra Band gut aufgehoben.
Gut vllt. wäre Umlaufgeld und Sammlermünzen besser ausgedrückt.
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06-08-2011, 22:06
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#7 (permalink)
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Übergreifend (seit 1800?) hört sich interessant an - wobei dann entweder jeder Band schnell wieder so dick wird wie momentan, oder so viele dünnere Bände nötig sind, dass es zu teuer wird.
Das mit der Kombination von Kontinent und Ländername verstehe ich nicht. Eigentlich geht nur entweder ... oder ?! ... oder 
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siehe Michel Briefmarkenkataloge.
Dort gibt es innerhalb der Kontinente noch Unterscheidungen nach Ländern bei den Bänden.
Warum nicht einen Nordamerika-Katalog mit allem ab Moderne (für Europa ist das in etwa 1800 für andere Länder/Kontinente bestimmt andere Zeitpunkte). Dann einen Katalog für Südamerika. Mittelamerika kommt dann halt in den dünneren mit rein.
Und vor allem, jedes Land nur einmal erfassen. D findet man im D-Katalog, dass muss im Rahmen der WeMü nicht nochmal wiederholt werden.
Natürlich wäre für einen WeMü-Sammler jedes Jahr alle Kataloge zu teuer, aber die werden nicht jedes Jahr alle neu erscheinen. Ist ja jetzt schon so, dass diverse Länder nur hin und wieder mal überarbeitet werden.
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06-08-2011, 22:48
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#8 (permalink)
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Hallo,
am Besten für mich wäre Japan für sich und der Rest irgendwie aufgeteilt...  .
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Meiner Meinung nach wäre es am sinnvollsten die Kataloge nach Kontinenten zu teilen und dann Länderweise zu erfassen. Möglichst so früh wie möglich (sinnvoll gewähltes Datum!) zu beginnen - komplett sprengt jeden Rahmen, denn China für sich wäre Komplett der Schön 20. Jahrhundert 2x!(wenn halbwegs komplett bebildert). Hierbei sollte berücksichtigt werden was ein Wemü-Sammler denn sammelt. Die Meisten doch ab 1900/1800.?!
Kolonialausgaben - so erfasst - gehören an die Länder dran, Querverweise zu Folgestaaten und von Folgestaaten zu "Vorläuferstaaten/Kolonien" gleich mit dazu. (nicht die Münzen - nur der Hinweis wo ich was finde)
Grobgliederung der Bände:
-Eurasien
-Amerika
-Afrika mit Australien/Ozeanien
Das wären dann zwar 3 Bände aber evtl. wären die dann auch etwas preiswerter als ein jetziger Wemü-Katalog. Insgesamt wird der Preis jedoch mit Sicherheit etwas nach oben gehen, dafür kann man ja die Anschaffung der einzelnen Bände auf verschiedene Anlässe legen, wo man sie sich von der Verwandschaft schenken lässt    . Außerdem fallen ja 2 Bände für 19. und 20. Jahrhundert weg.
Denkbar wäre sogar eine 6-fach Teilung, je nach dem wann der Katalog ansetzt.:
-Europa
-Asien
-Nordamerika
-Mittel- und Südamerika
-Afrika
-Australien/Ozeanien
viele Grüße
in diesem Fall auch speziell vor allem an Gerhard Schön (an dem die riesige Arbeit hängen bleibt - dafür schon jetzt 1000 Dank)
pingu
pS:
Preise für Literatur sollte man nie zu "eng" sehen, ich plane für jeden € Münzanschaffung etwa 10 Cent für Literatur ein. Da kommt etliches zusammen und es bleibt vom Literaturkontingent sogar meist etwas für Münzen über....
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07-08-2011, 15:24
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#9 (permalink)
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Und vor allem, jedes Land nur einmal erfassen. D findet man im D-Katalog, dass muss im Rahmen der WeMü nicht nochmal wiederholt werden.
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In einem WeMü-Katalog gehört Deutschland selbstverständlich rein. Andere Literatur gibt es von jedem Land - nur weil derselbe Autor auch einen (deutlich detailllierteren) Spezialkatalog herausgibt, auf Deutschland (und Schweiz, Österreich, Liechtenstein ?) zu verzichten halte ich für falsch. Für die Euromünzen gibts außerdem auch etwas "eigenes" vom Schön - die müssten dann ja auch raus ...
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Natürlich wäre für einen WeMü-Sammler jedes Jahr alle Kataloge zu teuer, aber die werden nicht jedes Jahr alle neu erscheinen. Ist ja jetzt schon so, dass diverse Länder nur hin und wieder mal überarbeitet werden.
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Sicher werden die genauso jedes Jahr neu erscheinen wie der momentane Katalog, weil ja nicht nur Altes überarbeitet wird, sondern auch Neues hinzukommt. Ausnahme hiervon wäre lediglich eine 20.Jhd.-Ausgabe für den Fall der chronologischen Aufteilung.
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07-08-2011, 17:19
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#11 (permalink)
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Münzkataloge sind - was den Stand der Technik angeht - Schnee von gestern.
Gegen eine gut konzipierte Meta-Datenbank hätte kein gedruckter Katalog
den Hauch einer Chance.
Ich frag mich, warum es da noch kein Community-Projekt mit Durchsetzungspotiential gibt.
Es wäre aber auch eine Herausforderung, alleine dafür eine passende Metadaten-
Definition zu generieren. Zudem müsste es wohl mit Typen-Vorlagen
arbeiten, die vor allem für die Erfassung das entsprechende Subset effektiv
zur Verfügung stellen.
Wikipedia hat die gedruckten Enzyklopädien überflüssig gemacht (wer kauft
sich heute sowas noch?), auch eine Münz-Metadatenbank wäre prädestiniert,
das gleiche mit Katalogen zu tun. Wie erwähnt, deutlich formalisierter, auch
ein Kontrollgremium wäre nötig, "anarchisch" könnte es wohl nicht funktionieren.
Und dann ist da noch die grosse Frage der Wirtschaftlichkeit - vor allem bei
jenen, die dann eine solche Plattform konzipieren, umsetzen und betreiben.
Gruss,
jeggy
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07-08-2011, 17:35
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#12 (permalink)
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Münzkataloge sind - was den Stand der Technik angeht - Schnee von gestern.
Gegen eine gut konzipierte Meta-Datenbank hätte kein gedruckter Katalog
den Hauch einer Chance.
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Hallo jeggy
Grundsätzlich betrachtet liegst Du mit Deiner Einschätzung sicher richtig. Man kann den Fortschritt nicht aufhalten, ob einem das gefällt oder nicht.
Aber ich fände es schade, wenn es irgendwann keine gut sortierten Bibliotheken mehr gäbe und alles nur noch Online verfügbar wäre.
Das empfände ich als einen großen kulturellen Verlust.
Deshalb wäre es mir am liebsten, es würde beides nebeneinander bestehen bleiben - Kataloge/Bücher und Internet-Plattform  .
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07-08-2011, 18:40
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#15 (permalink)
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Wie wär´s mit einem Katalog als Loseblattsammlung
Es gibt natürlich dafür Pro und Contra
Für mich persönlich würde dafür sprechen, daß ich zu einem Bestimmten Zeitpunkt nur bestimmte Länder kaufen würde. Wenn man zu einer Messe fährt, muß man nicht den ganzen Katalog mitnehmen, nur die Blätter, die man gerade verarbeiten möchte.
Dann könnte man Jährlich Ergänzungsblätter herausgeben, die man nur noch abheften muß, und der Katalog ist auf dem neuesten Stand.
Aber wie gesagt-es spricht einiges dafür, einiges dagegen!!!
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08-08-2011, 21:01
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#18 (permalink)
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Egal wie es ausgeht:
Elektronisch sollte eine Option sein (z.B. Daten-DVD mit dem Katalog im pdf-Format als Beilage in der Papierversion).
Vielleicht mit einer Funktion, per Klick die wichtigsten Daten einer Bestimmten Münze gleich einheitlich in eine Excelliste zu übertragen?
Ich habe nur einen alten KM, einen etwas jüngeren Schön und einen 2 Jahre alten KM ab 1800 auf pdf.
Den letzteren (+die Onlinevariante für die ganz neuen Münzen) nutze ich in >99% der Fälle.
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08-08-2011, 22:48
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#19 (permalink)
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Klar eine Vision,
was mit allen möglichen Produkten funktioniert
- die international über eine eindeutige, unveränderliche Nummer verfügen, und da gibt es um Grössenordnungen mehr als es je Münzen in der Weltgeschichte gab
- die in strukturierten Datenbanken abgelegt werden, obwohl Attributierungen um Grössenordnungen vielschichtiger sein können als bei Münzen
- wo über Barcodescan oder Bildanalyse eine Identifikation stattfinden kann (letzeres wäre für Münzen prädestiniert)
sollte mit Münzen gleich 3x gehen.
Weitere Vorteile wären - alle möglichen für Zielgruppen massgeschneiderte Kataloge und Extrakte daraus generiert werden können (Jedem Sammler seinen jederzeit aktuellen, massgeschneiderten Katalog)
- über Metainformationen Verknüpfungen und Recherchegrundlagen erzeugt werden könnten, die vielleicht zu ganz neuen numismatischen Erkenntnissen führen könnten.
Aber die eigentliche Utopie ist, wer sollte ein solches Projekt auf die Beine stellen... der Markt bzw. die kritische Grösse der Interessentengruppe ist dafür sowohl für ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept als auch für ein erfolgreiches Community-Projekt viel zu klein und viel zu spezialisiert. Klar gibt und gab es schon viele Ansätze, aber wenn diese (aus o.g. Gründen) nix taugen, dann setzen sie sich auch nicht durch. Das ist dann nix als Frust für alle Beteiligten.
Gruss,
jeggy
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09-08-2011, 17:51
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#21 (permalink)
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ich bin definitiv für eine zeitliche aufteilung, allein aus dem grund, dass man sich den katalog für die älteren münzen nicht jedes mal neu anschaffen müsste. wenn man die trennlinie im jahr 2000 zieht, hat man ein standardwerk, das sich auch noch einige zeit so nennen darf. für münzen im einzelfall, die in beiden perioden geprägt wurden, lässt sich sicherlich eine lösung finden, und wenn sie dann in beiden katalogen abgebildet sind. (irgendwo habe ich gelesen, dass die befürchtung besteht, diese könnten dann zwei verschiedene katalognummern haben, ich stelle mir das eher so vor, dass sie die gleiche nummer haben und dass das nummernsystem generell übergreifend ist.)
eine stärkere trennung von sammler- und umlaufmünzen würde mich auch reizen, auch da fehlt es sicherlich nicht an ideen, klare grenzen zu ziehen. der katalogautor müsste sich nur die raussuchen, die für ihn am meisten sinn macht und das durchziehen. allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es sinnvoll ist, so die beiden bände abzugliedern. das würde dem platzproblem nur kurzfristig abhilfe schaffen und außerdem müssten dann beide kataloge jährlich aktualisiert werden (zumal ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob das interesse an einem sammlermünzenkatalog groß genug wäre).
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09-08-2011, 18:20
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#22 (permalink)
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ich persönlich finde eine chronologische sortierung nach jahrhunderten sehr gut. habe bsiher noch keinen wemü katalog, da ich mit dem gebiet gerade erst anfange, aber allein die vorstellung von katalogen nach jahrhunderten ist gut.
von 1900 bis 1999 dann der erste band und von 2000 bis zum jeweiligen ausgabejahr dann der zweite. und wenn sich dann in den ersten band noch fehler eingeschlichen haben, werden die mit der zeit auch korrigiert, es bleibt aber überschaubar und man muss sich diesen katalog wirklich nicht jedes jahr neu kaufen, sondern vielleicht nur alle 3 oder 5 jahre (bis er dann endgültig irgendwann fehlerfrei ist).
der zweite band wird dann natürlich immer weiter aktualisiert ud ist erst mit ende des jahres 2099 abgeschlossen (was viele von uns womöglich nicht mehr erleben werden - mich eingeschlossen).
innerhalb der kataloge wäre ich für eine alphabetische reihenfolge der länder. nur durch die shronologische einteilung nach jahrhunderten schließt sich eine chronologische reihenfolge durchs alphabet nicht aus.
bei den münzen die sowohl in den jahren im band 1, als auch in den jahren im band 2 ausgegeben werden müsste man ja nicht zwangsläufig eine neue nummer nehmen, es seie denn es ändert sich garvierend etwas (ist zumindest im eurokatalog so, wenn ich mich grad recht erinnere). ansonsten können ja die nummern so beibehalten werden, wie sie im ersten band sind und evtl mit dem verweis auf den ersten band in klammern dahinter gekennzeichnet werden.
die einteilung nach sammler- und umlaufmünzen ist denke ich schwer zu machen. im wemü katalog ist ja denke ich auch deutschland bis 2001 drin oder? wie will man da zB die abgrenzung machen bei dn 2ern? die sind ja sowohl sonder-/sammler-/gedenk- (oder wie auch immer man sie nennen möchte) und umlaufmünzen. ich denke, dass es auch bei andern länder so ist, mir fällt da spontan litauen mit den 1 litas münzen oder lettland mit 1 lats münzen ein. das sind ja auch sonderprägungen, die aber im umlauf zu finden sind (oder zumindest dort zu finden sein sollen). von daher sehe ich eine unterteilung von sammler- und umlaufmünzen eher kritisch.
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09-08-2011, 19:55
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#24 (permalink)
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aber allein die vorstellung von katalogen nach jahrhunderten ist gut.
von 1900 bis 1999 dann der erste band und von 2000 bis zum jeweiligen ausgabejahr dann der zweite.
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Ich hab ja nun die ersten beiden WeMü Kataloge KM 1901-2000 und 2000 -
und da ist es bei den Sperrigen Dingern schon doof wenn man die gleiche Münzen der Jahrgänge von 1950 bis 2006 hat und beide Ungetüme wälzen muss.
Also wenn es mehr Bände geben sollte dann finde ich die Aufteilung nach Ländern besser.
Gruß Bofried
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26-12-2011, 11:51
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#25 (permalink)
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kontrovere Ideen
Ich denke, das Thema sollte mal wieder aktualisiert werden.
Es finden sich doch die verschiedensten Meinungen, die man möglicherweise zusammenführen kann. Da wäre zum einen die zeitgemäße Lösung einer Metadatenbank im Internet. Aber auch eine gedruckte Version hat Ihre Anhänger. Wie war das doch mit dem Daumen, wenn man verschiedene Sachen miteinander vergleichen will?
Ich persönlich bevorzuge die Version, welche "taigawirbel" schonmal ins Gespräch geracht hat - eine Loseblattsammlung. Diese hat sich bei vielen technischen Lösungen bewährt und sollte hier mit in Betracht gezogen werden. Vorteile wären das "Nachrüsten" von fehlenden Informationen, ohne alles neuzudrucken und auch das Korregieren von eventuellen Fehlern wäre deutlich kostengünstiger und umweltbewußter. Zu dem könnte jeder Sammler nur das "abonieren", was er wirklich benötigt. Sollte sich das Sammelinteresse ausweiten, ist auch die Infoquelle ausweitbar (elektronisch, wie gedruckt).
Ich möchte das mal an einem tollen Beispiel festmachen: persönlich sammle ich die russischen 10 Rubel und beziehe meine Infos von der Internetseite cbr.ru. Dort wird jede neue russische Münze mit einer Seite vorgestellt - so kann ich mir zeitnah eine Art eigenen Katalog zusammenstellen (meine Wahl in elektronischer oder gedruckter Version). Zum Jahresende bringt die Staatliche Münze einen jährlichen Katalog-Nachtrag heraus. Dieser hat eine ansprechende Form und kann im Buchhandel käuflich erworben werden.
Nun kommt es, dass ich noch weitere Münzen sammle, so z.B. die des Landes Kirgistan. Der Zufall will es, dass beide Länder (Kirgistan und Russland) an einem gemeinsamen Münzprojekt arbeiten (Thema EurAsES). Wenn ich nun meine Sammlung der russischen Münzen um die Exemplare zum Themea EurAsES erweitern möchte, kann ich meine Informationen schnell aus dem Internet beziehen und auch im Druckexemplar sind diese enthalten.
Ich gebe hier allen Recht, die der Meinung sind, eine Eingabe der Metadaten in eine entsprechende Datenbank sei ein hoher Aufwand, der eigentlich nicht honoriert wird. Aber hier im Forum sind die Interessen so vielfälltig, dass sich sicher für verschiedene Gebiete Hilfsbereite finden werden, die auf ihrem "Spezialgebiet" gern einige Daten in eine vorgefertigte Datenbank eintippen. So verteilt sich die Unmenge an Arbeit auf viele Schultern und ich denke jeder wird gern seine Kenntnisse allen zur Verfügung stellen, was die meisten hier im Forum ja bereits durch Fragen und Antworten tun.
Ich würde mich an dieser Stelle sofort bereit erklären die Länder Kirgistan und Tadschikistan zu betreuen. Auch wäre eine Mitarbeit bei Russland denkbar, wobei ich annehme, dass es hier intensivere Russland-Sammler und vor allem Russland-Kenner gibt.
Nun viel Spass bei der Zusammenarbeit
Thomas
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