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| Medaillen Alles zum Thema Medaillen |
14-12-2007, 18:31
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#3 (permalink)
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Aber warum sollte eine Münze aus Mondgestein geprägt werden??.
Gruß
Holger
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Die Frage ist nicht "warum", sondern eher "wie".
Gruß Michael
PS: Gibt es auf deiner Tastatur eine "Hey"-Taste ? Würde sich sicherlich lohnen.
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14-12-2007, 22:27
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#6 (permalink)
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Aber warum sollte eine Münze aus Mondgestein geprägt werden??. Gruß Holger
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Wenn Mondgestein geht, muss auch Erdgestein gehen.
Hab mir gerade einen Brocken aus dem Garten geholt und versucht mit einer Schlagzahl etwas einzuprägen - - - -
ist mir gründlich misslungen
den Schutt hat meine Frau jetzt weg gekehrt und wieder in den Garten gebracht - -
zurück zu den anderen Erdgesteinen
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14-12-2007, 22:42
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#8 (permalink)
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Die Frage ist nicht "warum", sondern eher "wie".
Gruß Michael
.....
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Alles eine Frage des Druckes und der Temperatur
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14-12-2007, 23:01
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#10 (permalink)
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@ mifrjoar, Ja, danke für Deine Hilfe.
In Speckstein habe ich nur eine einzige Medaille, die hat aber mit dem Mond nichts zu tun - leider.
Das Material scheint auch nicht sonderlich gut geeignet zu sein, da gehen die Details verloren.
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14-12-2007, 23:41
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#12 (permalink)
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Gestern habe ich im Buch von Herrn Hammer über die wohl verrückteste
Medaille gelesen, die wohl je in Deutschland in 40 Exemplaren geprägt wurde.
Es handelt sich um ein Medaille zur Urangewinnung 1956 der Preussag AG mit
der Umschrift "Eisenwerksgesellschaft Maximiliansshütte AG. Sulzbach-
Rosenberg-Hütte. Auf der Rückseite steht: "Erstes deutsches Uran von
Weißenstadt im Fichtelgeb. 1956.
Die Medaille wiegt 57,69g und misst 40mm - aus silberglänzendem Metall,
das an der Luft jedoch schnell anläuft und sich mit einem gelben, später
schwarzen, nicht vor weiterer Oxydation schützenden Belag überzieht.
...und ja, sie besteht tatsächlich aus Uran!
Geändert von jeggy (14-12-2007 um 23:57 Uhr)
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17-12-2007, 15:51
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#14 (permalink)
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Eine dürfte aus Gold sein, die andere ist aus Mondgestein
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Mondgestein, das während der Erforschung des Mondes gesammelt wurde, wird gegenwärtig als unbezahlbar angesehen. 1993 wurden drei kleine, von Luna 16 mitgebrachte Fragmente, die 0,2 g wogen, für 442.500 Dollar verkauft. Im Jahr 2002 wurde ein Safe aus dem Lunar Sample Building gestohlen, der winzige Stücke Material vom Mond und Mars enthielt. Diese Stücke wurden wiedergefunden und 2003 von der NASA für das Gerichtsverfahren auf einen Wert von 1 Million Dollar für 285 g Material geschätzt. Mondgestein in Form von Meteoriten wird unter privaten Sammlern oft verkauft und getauscht, allerdings ebenfalls zu hohen Preisen. (Quelle Wikipesia.)
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Da es sich nicht um Mondgestein handeln kann, würde ich mal wenigstens prüfen ob es bei der anderen Medaille überhaupt Gold ist.
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17-12-2007, 16:00
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#15 (permalink)
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Die Medaille wiegt 57,69g und misst 40mm - aus silberglänzendem Metall,
das an der Luft jedoch schnell anläuft und sich mit einem gelben, später
schwarzen, nicht vor weiterer Oxydation schützenden Belag überzieht.
...und ja, sie besteht tatsächlich aus Uran!
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Da Menschen gerne schöne Dinge edel fassen lassen und diese dann als Schmuck um den Hals tragen, quält mich die Frage wie lange man so etwas tragen könnte?
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17-12-2007, 17:18
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#16 (permalink)
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@Raphael
Solange dir die 57,69 Gramm nicht zu schwer werden.
So eine gelb-schwarze Scheibe halte ich aber für nicht sehr dekorativ. Allzuoft anfassen solltest Du das Stück auch nicht, Uranverbindungen sind giftig.
Uran selbst ist kein sehr starker Strahler, habe selbst schon mal eine MOX-Pille in der Hand gehabt. Aber es sind doch immer ein paar Zerfallsprodukte in der Nähe, die etwas bissiger strahlen. In die Hosentasche sollte man das Teil auf Dauer also nicht versenken.
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17-12-2007, 17:44
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#17 (permalink)
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So eine gelb-schwarze Scheibe ...
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BÄH !!!!!!!!!!!!
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