Guten Tag,
bei der Johann-Christian-Eberle Medaille handelt es sich nicht nur um ein "gewichtiges" Stück Edelmetall. Das gute Stück wird verliehen und zwar für besondere Dienste in Sachen Gemeinwohl. Sie ist die höchste Auszeichnung, die im Sparkassenwesen verliehen wird. In Gold auch nur an ganz besonders verdiente Menschen im öffentlichen Leben.
Das bedeutet, dass das gute Stück zu jemandem gehört(e) und mit einer Urkunde zusammen verliehen wurde. Sowas wird nicht nur einfach so vermacht oder gefunden sondern hat eine Geschichte.
Nun vermute ich einfach mal, dass es in Deiner Verwandtschaft oder näherem Umkreis jemanden gab, der sie bekommen hat (Landrat, Sparkassendirektor, Bürgermeister). Es kann durchaus sein, dass dieser Mensch nicht mehr am Leben ist. So denke ich, dass das gute Stück neben dem materiellen einen ideellen Wert hat, den es zu ergründen gilt.
Zwar wird die Medaille schon lange vergeben und ist deshalb recht zahlreich vorhanden. Doch sind die Medaillen mit dem genannten hohen Goldwert keine kleine Auszeichnung sondern eine sehr große. Somit ist die Auflage auch nicht gerade riesig.
Wenn es den Euro mal nicht mehr gibt und das gute Stück in Notzeiten herhalten muss, weißt Du zumindest, dass sie schon jetzt einen recht hohen materiellen Wert hat

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Liebe Grüße
Ina