15-07-2004, 20:12
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#6 (permalink)
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Ich vermute, Gefälligskeitsprägungen sind Fehlprägungen, die aber aus technischer Sicht ohne Manipulation nicht möglich sind. Beispiel: Die 50-Cent-Stücke, auf denen eine Seite mit einem 1-Euro-Stempel geprägt wurde, oder die Stücke mit radial ausgerichteten Sternen.
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Zumindest letzeres ist m. W. ein unglückliches Beispiel:
Dass Stücke mit radial ausgerichteten Sternen Gefälligkeitsprägungen sein sollen ist mir neu.
Wie die nach "draussen" kamen ist zwar durchaus z. T. etwas mysteriös bzw. vermutlich nicht immer ganz koscher abgegangen, aber an sich handelt es sich um (tw. entwertete) Proben, ev. könnte man sie auch als (frühe) Varianten bezeichnen...
Alexander
Geändert von alex11 (15-07-2004 um 20:14 Uhr)
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