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Münzauktionen im Internet Alle Infos rund um Internet-Auktionen z.B. kuriose Auktionen, Fragen und Antworten etc.

Antwort
 
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Alt 10-07-2004, 14:47   #1 (permalink)
 
2 cent Irland mit starker (!) Dezentrierung

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...e=STRK:MEWA:IT

Zur Abwechslung einmal ist dieses Stück - nach meiner Einschätzung - wirklich interessant und sammelwürdig, allerdings habe ich so meine Zweifel dass es bei dem hohen Startpreis beboten wird...

Alexander
alex11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-07-2004, 23:02   #2 (permalink)
 
Wunderschönes Stück! 299 € wären als Endpreis meiner Meinung zu hoch gegriffen.
Raphael ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-07-2004, 16:05   #3 (permalink)
 
Exclamation Die Frage nach der Echtheit

Die Auktion habe ich auch gesehen. Abgesehen von dem sehr hohen Preis frage ich mich, ob das Stück zweifelsfrei echt ist in dem Sinne, daß es sich um eine Fehl- und keine Gefälligkeitsprägung oder gar eine privat hergestellte Sammleranfertigung handelt.

Für die Echtheit spricht die Abbildung, insbesonders die gute Ausprägung. Jedoch: der Verkäufer kauft selber bei Ebay Münzen (Fehlprägungen) und wenn so jemand gelegentlich auch verkauft, stimmt mich das schon sehr nachdenklich, vor allem, wenn man sich so vor Augen führt, was der Verkäufer schon so alles bei Ebay an "Fehlprägungen" angeboten hat......
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-07-2004, 16:11   #4 (permalink)
 
Wie unterscheidet man eigentlich echte Fehl- von Gefälligkeitsprägungen?
Ich meine - von Gefälligkeitsprägungen die in möglichst realistischer Anordnung produziert werden? Gibt es da Möglichkeiten?

Gruss,
jeggy
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-07-2004, 19:31   #5 (permalink)
 
Ich vermute, Gefälligskeitsprägungen sind Fehlprägungen, die aber aus technischer Sicht ohne Manipulation nicht möglich sind. Beispiel: Die 50-Cent-Stücke, auf denen eine Seite mit einem 1-Euro-Stempel geprägt wurde, oder die Stücke mit radial ausgerichteten Sternen.
Gen.Burghalter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-07-2004, 20:12   #6 (permalink)
 
Ich vermute, Gefälligskeitsprägungen sind Fehlprägungen, die aber aus technischer Sicht ohne Manipulation nicht möglich sind. Beispiel: Die 50-Cent-Stücke, auf denen eine Seite mit einem 1-Euro-Stempel geprägt wurde, oder die Stücke mit radial ausgerichteten Sternen.
Zumindest letzeres ist m. W. ein unglückliches Beispiel:
Dass Stücke mit radial ausgerichteten Sternen Gefälligkeitsprägungen sein sollen ist mir neu.
Wie die nach "draussen" kamen ist zwar durchaus z. T. etwas mysteriös bzw. vermutlich nicht immer ganz koscher abgegangen, aber an sich handelt es sich um (tw. entwertete) Proben, ev. könnte man sie auch als (frühe) Varianten bezeichnen...

Alexander

Geändert von alex11 (15-07-2004 um 20:14 Uhr)
alex11 ist offline   Mit Zitat antworten