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| Münzauktionen im Internet Alle Infos rund um Internet-Auktionen z.B. kuriose Auktionen, Fragen und Antworten etc. |
08-05-2008, 16:26
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#101 (permalink)
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Folgendes Beispiel: Ich versende lose KMS für 2,40€ Porto. Der Käufer sieht allerdings nur die 1,45€ Briefmarke, welche auf dem Brief klebt.
Selbst wenn er jetzt rechnet (mit Märchensteuer) kommt er zu folgendem Ergebnis:
1,45€ Porto
0,12€ Verpackung (LuPo, Adresslabel,.,,)
0,11€ Mwst
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1,68€
Die logische Schlußfolgerung für Ihn ist, dass ich am Porto 0,72€ verdiene.
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Also entweder bin ich jetzt völlig unerfahren oder völlig unlogisch. Wie kommst Du auf 72 Cent ?
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08-05-2008, 16:30
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#102 (permalink)
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Also entweder bin ich jetzt völlig unerfahren oder völlig unlogisch. Wie kommst Du auf 72 Cent ?
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2,40 €
-1,68 €
0,72 €
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08-05-2008, 17:51
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#104 (permalink)
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Achso, das meinte er mit 2,40, danke.
Das Problem dabei ist, dass Privatpersonen in allen erdenklichen Bereichen als Portokosten auch immer nur das anrechnen was auf der Briefmarke steht und der ganze Aufwand drum herum vernachlässigt oder als Fleissarbeit angesehen wird.
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klar, dass ist ganz klar der Kern der Sache.
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08-05-2008, 18:57
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#106 (permalink)
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Doch, das geht 
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so isses. kompliment zu diesem bewertungsprofil.
(mindestens) zwei "opfer" haben die verschärften ebay-verkäuferbedingungen ja schon auf dem gewissen:
cdn kann/konnte bei der langen versanddauer bewertungstechnisch nicht überleben.
und herr r. aus dd hat seine versandkosten von 8 euro auf 5 euro 90 reduziert. geht doch!
zuckt herr gro. aus s. eigentlich noch? oder wurde auch sein schätzungsweise 87. ebay-account mittlerweile geschlossen?
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08-05-2008, 19:05
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#107 (permalink)
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einspruch euer ehren.
zumindest zum teil. also die kommunikations-bewertung finde ich auch überflüssig. vielen bewertungsprofilen kann man entnehmen, dass viele käufer das genauso sehen und diesen punkt als einzigen nicht bewerten.
gerade aber die bewertungen über die versanddauer und die -kosten finde ich als potenzieller käufer äußerst nützlich - sehe ich so doch auf einen blick, wer da lahmgesäßig ist und/oder überhöhte kosten in rechnung stellt und wer nicht. und das ohne erst die ganzen einzelbewertungen lesen zu müssen.
die spreu vom weizen trennt sich ohnehin spätestens dann, wenn der verkäufer keine rachebewertung mehr in der hinterhand hat. dann wird ebay zum käuferparadies - so es denn dann noch verkäufer gibt... 
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Abgelehnt
Die Versanddauer hängt schließlich zu 2/3 nicht vom Verkäufer ab.
1. Wie schnell bezahlt der Käufer + Dauer der Überweisung
2.Beförderungszeit der Post
und nur 3. liegt am Verkäufer wie schnell er nach Zahlungseingang verschickt.
Und über Versandkosten wurde schon viel geschrieben, manchem Käufer wären 45ct direkt auf die Münze geklebt und als Postkarte verschickt noch zuviel.
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09-05-2008, 08:09
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#108 (permalink)
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Man muß aber auch berücksichtigen, daß nicht alle Verkäufer sofort zur Post rennen können wenn das Geld gebucht ist.
Manche haben halt nur am Wochenende Zeit.
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Dann sollte das auch drin stehen, wenn ich nen Artikel ersteigere, dann brauch ich ihn in der Regel. Und wenn da steht versende erst am Wochenende, dann kann ich schauen ob jemand den schneller versendet. Kaufe ich dennoch, gibts natürlich keinen Abzug bei den Sternen.
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Ich habe schon eine Münze in die USA verkauft, die volle 6 Wochen gebraucht hat, per Luftpost, was konnte ich als Verkäufer dafür???
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Ich habe nur gesagt, dass mir 10 Tage innerhalb Deutschlands zu viel sind. Und aufgezeigt warum. Ich habe auch schon 2 Monate auf eine Münze aus Australien gewartet, schau ich mir aber das Versanddatum an, seh ich dass der Verkäufer nichts dafür kann und der Brief ein irrläufer war. Innerhalb von Deutschland ist ein Brief 1-2 Werktage unterwegs!
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Die Versanddauer hängt schließlich zu 2/3 nicht vom Verkäufer ab.
1. Wie schnell bezahlt der Käufer + Dauer der Überweisung
2.Beförderungszeit der Post
und nur 3. liegt am Verkäufer wie schnell er nach Zahlungseingang verschickt.
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Ich bezahl in der Regel sofort, wie gesagt bei den Meisten klappt das, wenn ich Sonntag bezahle habe ich oftmals Dienstags die Ware. Und bis Donnerstag/Freitag ist noch alles im Rahmen. 5 Sterne Wert. Muss ich aber Freitag noch nachfragen, wie es nun aussieht und wann damit zu rechnen ist, bla bla bla, gibts garantiert keine 5 Sterne mehr.
Zu den Versandkosten, die kalkulier ich in den Kaufpreis ein. Je kleiner um so besser (.. desto höher mein Gebot) (Kleinware unter 10 Euro Warenwert)
Zahl ich aber 2,50 Euro und das ganze kommt als Warensendung für 45 cent gibts Abzüge! Ansonsten, es stand ja da was es Kostet.
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09-05-2008, 09:08
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#109 (permalink)
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Ich bezahl in der Regel sofort, wie gesagt bei den Meisten klappt das, wenn ich Sonntag bezahle habe ich oftmals Dienstags die Ware. Und bis Donnerstag/Freitag ist noch alles im Rahmen. 5 Sterne Wert. Muss ich aber Freitag noch nachfragen, wie es nun aussieht und wann damit zu rechnen ist, bla bla bla, gibts garantiert keine 5 Sterne mehr.
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Dann ist das ja auch ok, aber ich hatte schon das jemand am Freitagabend gekauft hat und am Montag fragte warum die Ware noch nicht in seinem Briefkasten ist (extremfall). Es kommt aber öfter vor das nachgefragt wird wo die Ware bleibt bevor das Geld eingegangen ist.
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09-05-2008, 14:33
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#110 (permalink)
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Es kommt aber öfter vor das nachgefragt wird wo die Ware bleibt bevor das Geld eingegangen ist.
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habe letzte Woche Freitag eine Sendung in eine Paketbox gelegt. Samstag wurde geleert und heute kam die Sendung erst an. In der Zwischenzeit musste ich mir Beschimpfungen anhören, weil die Sendung am Dienstag noch nicht da war  .........einfach nur erbärmlich......
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09-05-2008, 16:08
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#112 (permalink)
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Tja, das wird unsere Gesellschaft in den Ruin treiben, alles sofort, möglichst umsonst und noch ein großes Geschenk dazu. 
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siehe auch: http://www.emuenzen.de/forum/plauder...lche-bank.html
wobei die 'gesellschaftszerstörer' in meinen augen diejenigen sind, die das anbieten. den verbrauchern kann man keinen vorwurf machen.
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09-05-2008, 16:30
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#113 (permalink)
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Also ich halte mich schon für mündig genug, zumindest darüber nachzudenken, welche Folgen mein Billigeinkauf haben kann.
Der Handel tut nur das was die Kunden wollen, immer günstiger werden.
Die Konsequenz darauß ist doch für jeden Bekannt:
Wenn ich direkt an den Arbeiter gehe:
Anfangen tuts mit dem Urlaubsgeld ( Verlust )und Überstunden, die nicht mehr bezahlt werden können, und schließlich gibts irgendeinen Roboter ( ist natürlich immer Berufsabhängig ), dann habe ich kein Geld und muss sparen, was den Sog nach unten nur noch weiter verstärkt.
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09-05-2008, 17:08
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#114 (permalink)
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Vorweg:
Ich bin kein Münzhändler, meist kaufe ich, gerne tausche ich, manchmal verkaufe ich doppelte Münzen.
Ich denke einfach mal nach .... Was hätte ich als Käufer gerne?
Beim Kauf: Die Sicherheit der fachlichen Kompetenz, Zuverlässigkeit und ein akzeptabler Preis.
Schön wäre ein Portal,
- über das möglichst viele zuverlässige Münzhändler erreichbar sind
- mit Festpreis-Angeboten und Auktionen von diesen Münzhändlern
- mit der Garantie, dass hier nur zuverlässige Händler anbieten (wie immer diese Garantie auch aussieht)
Zur Umsetzung dieses Portals müssten sich natürlich die Münzhändler zusammenfinden (vielleicht über einen Verband) und sich einigen und ein eigenes Portal zur Verfügung stellen. Das Problem ergibt sich schon aus dem Zusammenfinden und dem Einigen, weil natürlich durch ein Portal viel Transparenz entsteht.
Nun ja, ein erster Schritt wäre vielleicht ein Portal, das die Verlinkung zu den Webshops zuverlässiger Münzhändler bietet, in das nur aufgenommen wird, wer vorgegebene Kriterien erfüllt. Mir als Käufer würde das schon sehr helfen.
Die Ideen lassen sich vielleicht ja weiter entwickeln, wenn sich Interessenten aus dem Kreis der Münzhändler finden, die das aufgreifen und verfolgen.
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09-05-2008, 17:48
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#115 (permalink)
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Der Handel tut nur das was die Kunden wollen, immer günstiger werden.
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diese aussage ist völliger unsinn, da "der handel" nicht immer günstiger wird.
das "problem" ist halt, dass die preissenkungen - wie zuletzt bei den milchprodukten - werbewirksam mit großen anzeigen in den tageszeitungen propagiert werden, während bei der derzeit wesentlich größeren masse der preissteigerungen schlicht und ergreifend das preisschild ausgetauscht wird.
bei den im preis gesenkten produkten steht dann da plötzlich ein rotes schild und vielleicht noch ein "(dauerhaft) billiger" daneben.
bei den verteuerten ändert sich weder die farbe, noch steht da irgendwas daneben wie "kaufen sie jetzt, wird demnächst noch teurer".
so kosten die 10 eier beim aldi halt keine 55 cent mehr wie noch vor 2 jahren, sondern mittlerweile 99. vor ostern musste dafür auch schon 1,09 hingelegt werden. und auch die 500 gramm spaghetti sind mittlerweile für satte 55 cent zu haben und nicht mehr für 29 wie noch vor 2 jahren. geworben wurde damit jedoch nie. das nur mal als beispiel.
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09-05-2008, 21:53
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#116 (permalink)
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diese aussage ist völliger unsinn, da "der handel" nicht immer günstiger wird.
das "problem" ist halt, dass die preissenkungen - wie zuletzt bei den milchprodukten - werbewirksam mit großen anzeigen in den tageszeitungen propagiert werden, während bei der derzeit wesentlich größeren masse der preissteigerungen schlicht und ergreifend das preisschild ausgetauscht wird.
bei den im preis gesenkten produkten steht dann da plötzlich ein rotes schild und vielleicht noch ein "(dauerhaft) billiger" daneben.
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Du hast Recht. Es muss nach außenhin aufjedenfall günstiger aussehen.
Ganz klar.
Er versucht aber sicher immer günstiger zu produzieren und zu sparen, dass geht meist nur über Lohnkosten oder über die Steigerung der Produktivität.
Ich dachte aber sehr spezieller an Elektroartikel, die seit Jahren günstiger werden ( und das nicht nur auf den Preisschildern ).
Deine Schilderung erinnert mich wieder einmal an einen SternTV report von dieser Woche. Dort ging es um Möbelhäuser, die zunächst ein Sofa für 1299 Euro anbieten, dann im Werbeprospekt 1599 ( Preise keine Garantie, die schreibe ich mir nicht auf ).
Das hat aber auch seinen Sinn: Werbung kostet Geld.
Ist aber natürlich Irreführung und anscheinend auch wettbewerbswidrig.
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10-05-2008, 01:00
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#117 (permalink)
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Also ich halte mich schon für mündig genug, zumindest darüber nachzudenken, welche Folgen mein Billigeinkauf haben kann.
Der Handel tut nur das was die Kunden wollen, immer günstiger werden.
Die Konsequenz darauß ist doch für jeden Bekannt:
Wenn ich direkt an den Arbeiter gehe:
Anfangen tuts mit dem Urlaubsgeld ( Verlust )und Überstunden, die nicht mehr bezahlt werden können, und schließlich gibts irgendeinen Roboter ( ist natürlich immer Berufsabhängig ), dann habe ich kein Geld und muss sparen, was den Sog nach unten nur noch weiter verstärkt.
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Die Beschreibung trifft in der Tat zu. Allerdings sehe ich hier nicht den Handel als Ursache, sondern die Mehrheit der Kunden. Es darf alles nichts mehr kosten, Service bezahlt schon lange niemand mehr...
Die Folgen davon hat Deutschland z.B. Arbeitsverlagerung in Billiglohnländer zu spüren bekommen.
Beispiele gibt es in der Elektronikbranche oder bei den Autos. Möglichst billig. Das geht natürlich nur mit Kostensenkungen (z.B. Lohnbestandteile) oder Verlagerung an andere Standorte.
Auf der anderen Seite regt sich jeder darüber auf, dass freiwillige Leistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gekürzt werden oder die Industrie die Produktion nach Asien verlagert.
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10-05-2008, 09:34
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#118 (permalink)
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Er versucht aber sicher immer günstiger zu produzieren und zu sparen, dass geht meist nur über Lohnkosten oder über die Steigerung der Produktivität.
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Das geht auch einfacher
Ich kaufe für meinen Eisladen Giottos, die Packung mit vier Stangen drin.
Kostete voriges Jahr 1,79€, dann kam die allg. Preissteigerung und der Preis blieb bei 1,79€  die Lösung: was viele nicht bemerkt haben und kaum jemand weiß, es ist jetzt pro Stange 1 Giotto weniger drin, also 4 Stück pro Packung weniger zum gleichem Preis. Und das passiert öfters, der Preis bleibt, der Inhalt schrumpft.
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10-05-2008, 11:04
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#119 (permalink)
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Das geht auch einfacher
Ich kaufe für meinen Eisladen Giottos, die Packung mit vier Stangen drin.
Kostete voriges Jahr 1,79€, dann kam die allg. Preissteigerung und der Preis blieb bei 1,79€  die Lösung: was viele nicht bemerkt haben und kaum jemand weiß, es ist jetzt pro Stange 1 Giotto weniger drin, also 4 Stück pro Packung weniger zum gleichem Preis. Und das passiert öfters, der Preis bleibt, der Inhalt schrumpft.
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Eine geniale Mogellpackung ...
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10-05-2008, 13:04
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#121 (permalink)
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Das geht auch einfacher
Ich kaufe für meinen Eisladen Giottos, die Packung mit vier Stangen drin.
Kostete voriges Jahr 1,79€, dann kam die allg. Preissteigerung und der Preis blieb bei 1,79€  die Lösung: was viele nicht bemerkt haben und kaum jemand weiß, es ist jetzt pro Stange 1 Giotto weniger drin, also 4 Stück pro Packung weniger zum gleichem Preis. Und das passiert öfters, der Preis bleibt, der Inhalt schrumpft.
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Der Preisschub fällt bei vielen Produkten auf. 2001 kostete eine Tafel Milkaschokolade 99 Pfennich. Heute legt man schon 77 Zent hin bei Lidl. Allerdings ist die Menge (noch) konstant.
Aber es gibt haufenweise Produkte, wo dem nicht so ist.
Früher waren in Abgepackten Wurstwaren z.B. einheitlich 100 oder 200 Gramm drin.
Heute gibts ne Packung zu 80 Gramm oder 175 oder so krummes gedöns wie 166 Gramm. Kosten tuts sogar mehr...
Oder Eiskrem: Früher wurde die nach Kg verkauft: Familienpack im Supermarkt 2,5 kg. Eines Sommers waren plötzlich aus kg Liter geworden und die Eiskrem auf einmal viel leichter...
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