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| Münzauktionen im Internet Alle Infos rund um Internet-Auktionen z.B. kuriose Auktionen, Fragen und Antworten etc. |
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Post By Leitwolf
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Post By hh1969
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Post By bayreuth
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Post By cäsar
14-05-2011, 08:12
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#1 (permalink)
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ebay wird mal wieder teurer...
Grade erfahren:
Ab 13.6. gibt es auf die Provision wieder einmal einen Aufschlag.
Jetzt wollen sie 9% auf alles.
Und die Ermäßigte Provision bei >50 Euro entfällt. Sind jetzt auch 9%.
Wer was für 100 Euro verkauft, zahlt 40% mehr als bisher.
Bei 500 Euro sind knapp 70% mehr fällig.
Im Umkehrschluss gilt das natürlich auch für die Waren, die dort feilgeboten werden. Die werden auch teurer werden.
Aber dank der rechtlichen Vorschriften kann man ja zumindest bei vertrauenswürdigen Gewerblichen Verkäufern nach einem Verkauf zum günstigeren Preis außerhalb fragen, denn die haben ja die Emailadresse meistens drinnen. (Wobei die sowieso schon 11% berappen müssen)
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14-05-2011, 09:59
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#3 (permalink)
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Einfach nur frech! Vor allem treiben mich folgende Formulierungen zur Weißglut:
- "Gebührenänderung"
- "wird die Verkaufsprovision vereinheitlicht"
- "mit der neuen übersichtlicheren Gebührenstruktur"
Es werden die Gebühren erhöht, aber das zutreffende Wort "Erhöhung" ist im ganzen Text nicht zu finden. Wieder einmal typisch.
Die VfS versucht es wenigstens mit einer halb-logischen Erklärung bei ihrer Erhöhung des Prägeaufschlags. eBay hingegen fabuliert mit der Formulierung "weiterhin wettbewerbsfähig". Wenn das Unternehmen nicht schon ein Monopol hätte, würde ich es am Liebsten boykottieren. Als ob die bisherigen 8 % (!) Verkaufsprovision nicht ausreichen, um kostendeckend zu arbeiten und eine Rendite zu erwirtschaften...
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Du tippst es: "Monopol" ...
Frei Marktwirtschaft und nicht soziale Verantwortung.
Gewinnmaximierung - und die Nutzer bezahlen es, da es keine Alternative gibt?
Wenn z. B. der 100-Euro-Münze im Oktober 500 euro + 56 Euro kostet, dannm üsste der Verkäufe "kostendeckend" ca. 606 Euro einnehmen ... Herzlichen Glühstrumpf ...
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14-05-2011, 12:59
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#8 (permalink)
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Du tippst es: "Monopol" ...
Frei Marktwirtschaft und nicht soziale Verantwortung.
Gewinnmaximierung - und die Nutzer bezahlen es, da es keine Alternative gibt?
Wenn z. B. der 100-Euro-Münze im Oktober 500 euro + 56 Euro kostet, dannm üsste der Verkäufe "kostendeckend" ca. 606 Euro einnehmen ... Herzlichen Glühstrumpf ... 
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Ich versteh' die Aufregung nicht ...
Monopol auf Internetauktionsplattform mag ja sein - Monopol auf 100-Euro-Goldmünzen-Verkauf sicher nicht.
Wenn Dir 606€ zu viel ist, schau bei Deinem Händler ums Eck' vorbei. Vielleicht gibts die da günstiger. Wenn ja freu Dich, wenn nein haust Du den sicher auch nicht wegen "Monopolist" und so an, oder
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14-05-2011, 13:44
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#10 (permalink)
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In dem Zusammenhang mal eine Frage an die Moderatoren:
In manchen Foren gibt es irgendwo ganz unten wo es nicht stört einen "Flohmarkt"-Thread. Spräche was dagegen, sowas auch hier einzuführen? Vielleicht anstelle des nicht benutzten Unterforums Münzenzeitung?
(Münzen natürlich explizit ausgenommen).
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Das währe eine super idee,da währe ich 100%ig dabei.Ich denke das hier viele eBay-User ihren Accound löschen würden.
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14-05-2011, 14:06
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#12 (permalink)
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Nun mäkeln mal wieder alle über die x-te Gebührenänderung bei i-bäh (ich nehme mich da nicht aus), aber Alternativ-Plattformen wie zB. die mit dem Männchen in grüner Uniform (weder Einstell-noch Verkaufsprovisionen) werden trotzdem weiterhin Außenseiter bleiben.
Nun kommt natürlich das Argument " in der Bucht erziele ich mit meinen Auktionen aber höhere Preise, oder die Funktionalität der Plattformen sind nicht vergleichbar " Und genau wegen dieser Denkweise wird sich nie etwas ändern und i-bäh wird auch weiterhin diese quasi Monopolstellung auszunutzen wissen.
Vielleicht sollten wir mal darüber nachdenken in wie weit wir es selbst in der Hand haben solche Spielchen nicht mehr unbegrenzt mit uns machen zu lassen !
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So sehe ich das auch.
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14-05-2011, 14:53
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#13 (permalink)
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Sie haben aber einen gravierenden Fehler gemacht.
Wenn man bei Ebay unter Verkaufsprovision guckt steht da bei den neuen 9% Sätzen, die maximale Verkaufsprovision wird 45 € betragen.
Verkauft man ein Auto für 5000 € kostet das dann 71,50 € weniger!
Ab 1425 € sind die Ebaygebühren gesunken, nicht gestiegen und es gibt viele andere Sachen die für über 1425 € verkauft werden. Ich glaube die Regel mit den max. 45 € werden die schnell wieder löschen oder einschränken.
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Es sind auch Kategorien ausgenommen, wie z.B. Fahrzeuge
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15-05-2011, 11:54
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#16 (permalink)
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Ich versteh' die Aufregung nicht ...
Monopol auf Internetauktionsplattform mag ja sein - Monopol auf 100-Euro-Goldmünzen-Verkauf sicher nicht.
Wenn Dir 606€ zu viel ist, schau bei Deinem Händler ums Eck' vorbei. Vielleicht gibts die da günstiger. Wenn ja freu Dich, wenn nein haust Du den sicher auch nicht wegen "Monopolist" und so an, oder 
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Ich rege mich nicht auf! IIIIIIIIIIIIIIIch nicht! 
Es ging mir um die Bezieher von Münzen bei der VfS, die mit einem Weiterverkauf hoffen (z. B. bei iBäh) einen Gewinn mit der Münze zu machen ...
Wird ToHo die 25 Euro Aufschlag 1zu1 an die Kunden weitergeben?
Bei eHey gegen die 100er Goldies meist in der Nähe des Materialwertes weg ...
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