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| Münzauktionen im Internet Alle Infos rund um Internet-Auktionen z.B. kuriose Auktionen, Fragen und Antworten etc. |
2gefällt
19-06-2011, 13:07
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#1 (permalink)
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Fehlpägung doppelte Wertseite
Unabhängig von bereits vorangegangenen Diskussionen zu den 50ern mit doppelter Wertseite:
Mir springt hierbei die Rille am Rand der Münzvorderseite zwischen 3 und 6 Uhr ins Auge.
Hat da jemand nach dem Ausfräsen der Brandenburger-Tor-Seite das neue Innenteil etwas zu klein werden lassen ?
50 Cent 2 x WERTSEITE Fehlprägung-SELTEN | eBay
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19-06-2011, 13:44
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#2 (permalink)
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... Mir springt hierbei die Rille am Rand der Münzvorderseite zwischen 3 und 6 Uhr ins Auge.
Hat da jemand nach dem Ausfräsen der Brandenburger-Tor-Seite das neue Innenteil etwas zu klein werden lassen ? ...
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Das hat er wohl! Offenbar muss man nicht besonders sorgfältig manipulieren, um genügend Dumme zu finden, die auf so ein Machwerk mitbieten.
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19-06-2011, 14:37
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#4 (permalink)
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Das hat er wohl! Offenbar muss man nicht besonders sorgfältig manipulieren, um genügend Dumme zu finden, die auf so ein Machwerk mitbieten.
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Ja, das ist wirklich unglaublich !
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19-06-2011, 14:39
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#5 (permalink)
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Da wird der Käufer vermutlich ein langes Gesicht ziehen 
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Oder die Erben wenn die Münze in viiiiielen Jahren hier unter
Wertanfragen wieder auftaucht!
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19-06-2011, 14:39
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#6 (permalink)
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Da wird der Käufer vermutlich ein langes Gesicht ziehen 
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Wird wahrscheinlich nicht passieren. Wem die Manipualtion auf dem Foto nicht auffällt, dem gefällt auch die Münze.
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20-06-2011, 10:05
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#9 (permalink)
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Mir springt hierbei die Rille am Rand der Münzvorderseite zwischen 3 und 6 Uhr ins Auge.
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Mein Vorschlag: Schutzbrille tragen !
Ihr schreibt immer, die sind leicht zu manipulieren. Aber wie stellen die die Dinger eigentlich her, werden die mit der Flex halbiert u. dann zsammgeleimt, oder wie soll man die ohne Randprobleme wieder passgenau hinkriegen ? Da brauchts doch Präzisionswerkzeug oder ? Fehlt mir die Vorstellungskraft, sorry.
Micha
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20-06-2011, 11:13
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#10 (permalink)
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Hallo,
zur Herstellung:
1.Variante:
benötigt werden in der Hauptsache genug kriminelle Energie andere über den Tisch zu ziehen und in der Nebensache folgendes: 2 Münzen gleichen Typs, etwas handwerkliches Geschick, eine Drehbank und etwas Sekundenkleber
- und dann...
Ein Stück nehmen und in der Drehbank eine Seite ausfräsen, so das nur ein dünner Rand stehenbleibt (besterweise genau der Randstab). Dann ein 2. Stück bis auf den Durchmesser der soeben ausgefrästen Seite abdrehen, anschließend in der Dicke so abschleifen, das es ohne Überstand in die ausgefräste Fläche passt. Jetzt braucht es nur noch Sekundenkleber.
2. Variante:
Benötigt - siehe oben, jedoch statt der Drehbank eine Flächenschleifmaschiene (z.B. für Gesteinsschliffe), evtl. etwas feines Sandpapier und Polierpulver (z.B. Ceroxyd), ein Messschieber oder Mikrometerschraube
- und dann...
Beide Münzen bis auf etwa die Hälfte des Durchmessers abschleifen und etwas anpolieren. Dann beide Stücke unter beachtung des Randstabes zusammenleimen, mit dem feinen Schmirgepapier den Randstab etwas verschleifen und mit dem Polierpulver etwas anpolieren.
Mir persönlich wäre die Zeit zu schade um schöne Münzen zu verunstalten, jedoch solange Unsummen für irgendwelchen Produktionsausschuss der Prägestätten gezahlt werden wird es immer wieder Leute geben die es mit Manipulation versuchen...
Grüße
pingu
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20-06-2011, 11:48
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#11 (permalink)
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Mir persönlich wäre die Zeit zu schade um schöne Münzen zu verunstalten,
Grüße
pingu
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Mir auch, aber wer bei den Metallern arbeitet, kann ja die Pausenzeit so nutzen.
Micha
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20-06-2011, 22:34
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#12 (permalink)
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Hallo,
zur Herstellung:
1.Variante:
benötigt werden in der Hauptsache genug kriminelle Energie andere über den Tisch zu ziehen und in der Nebensache folgendes: 2 Münzen gleichen Typs, etwas handwerkliches Geschick, eine Drehbank und etwas Sekundenkleber
- und dann...
Ein Stück nehmen und in der Drehbank eine Seite ausfräsen, so das nur ein dünner Rand stehenbleibt (besterweise genau der Randstab). Dann ein 2. Stück bis auf den Durchmesser der soeben ausgefrästen Seite abdrehen, anschließend in der Dicke so abschleifen, das es ohne Überstand in die ausgefräste Fläche passt. Jetzt braucht es nur noch Sekundenkleber.
2. Variante:
Benötigt - siehe oben, jedoch statt der Drehbank eine Flächenschleifmaschiene (z.B. für Gesteinsschliffe), evtl. etwas feines Sandpapier und Polierpulver (z.B. Ceroxyd), ein Messschieber oder Mikrometerschraube
- und dann...
Beide Münzen bis auf etwa die Hälfte des Durchmessers abschleifen und etwas anpolieren. Dann beide Stücke unter beachtung des Randstabes zusammenleimen, mit dem feinen Schmirgepapier den Randstab etwas verschleifen und mit dem Polierpulver etwas anpolieren.
Mir persönlich wäre die Zeit zu schade um schöne Münzen zu verunstalten, jedoch solange Unsummen für irgendwelchen Produktionsausschuss der Prägestätten gezahlt werden wird es immer wieder Leute geben die es mit Manipulation versuchen...
Grüße
pingu
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Eine CNC-Fräse kann dies comutergesteuert noch viel genauer machen. Die haben zwar die Wenigsten im Keller stehen, aber in der einen oder anderen Firma nutzt der Eine oder Andere möglicherweise wirklich die Pause...
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20-06-2011, 23:09
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#13 (permalink)
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Eine CNC-Fräse kann dies comutergesteuert noch viel genauer machen. Die haben zwar die Wenigsten im Keller stehen, aber in der einen oder anderen Firma nutzt der Eine oder Andere möglicherweise wirklich die Pause...
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Manchmal ist noch nicht einmal eine Pause nötig – wenn der Bruder eine eigene Hydraulikfirma hat.  Vielleicht sollte ich ihm diese lukrative Nebenverdienstmöglichkeit einmal vorschlagen?!
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20-06-2011, 23:47
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#14 (permalink)
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Hallo,
zur Herstellung:
1.Variante:
benötigt werden in der Hauptsache genug kriminelle Energie andere über den Tisch zu ziehen und in der Nebensache folgendes: 2 Münzen gleichen Typs, etwas handwerkliches Geschick, eine Drehbank und etwas Sekundenkleber
- und dann...
Ein Stück nehmen und in der Drehbank eine Seite ausfräsen, so das nur ein dünner Rand stehenbleibt (besterweise genau der Randstab). Dann ein 2. Stück bis auf den Durchmesser der soeben ausgefrästen Seite abdrehen, anschließend in der Dicke so abschleifen, das es ohne Überstand in die ausgefräste Fläche passt. Jetzt braucht es nur noch Sekundenkleber.
2. Variante:
Benötigt - siehe oben, jedoch statt der Drehbank eine Flächenschleifmaschiene (z.B. für Gesteinsschliffe), evtl. etwas feines Sandpapier und Polierpulver (z.B. Ceroxyd), ein Messschieber oder Mikrometerschraube
- und dann...
Beide Münzen bis auf etwa die Hälfte des Durchmessers abschleifen und etwas anpolieren. Dann beide Stücke unter beachtung des Randstabes zusammenleimen, mit dem feinen Schmirgepapier den Randstab etwas verschleifen und mit dem Polierpulver etwas anpolieren.
Mir persönlich wäre die Zeit zu schade um schöne Münzen zu verunstalten, jedoch solange Unsummen für irgendwelchen Produktionsausschuss der Prägestätten gezahlt werden wird es immer wieder Leute geben die es mit Manipulation versuchen...
Grüße
pingu
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MOMENT UND RUHIG BLUT!
Du solltest wirklich nicht alle die solche Münzen herstellen, als Leute mit krimineller Energie bezeichnen! Man kann mit einer Münze machen was man will. Auch diese Art von doppelter Seite, dieses ist nicht kriminell!
Kriminelle Energie haben die Leute, welche solche Stücke als Fehlprägungen Anbieten und Verkaufen. Dieses ist das Gleiche wie in den Verkehr bringen. Fakt ist die Münzen wurden Manipuliert, aber die Frage stellt sich, zu welchem Zweck?
Solche präparierten Münzen benutzen zum Beispiel die Zauberer für die verschiedensten Tricks. Sie werden extra für den Zauberbedarf angeboten und auch als Trickmünzen verkauft. Also die Leute die diese Münzen für den Zauberbedarf herstellen, machen das nicht wegen ihrer kriminellen Energie. Diese Stücke werden als Zaubertricks verkauft.
Das Blöde an der Sache ist, dass ein jeder solche Trickmünzen, ohne einen Berufsnachweis zu erbringen, als Zauberbedarf kaufen kann. Wenn dann der Käufer genug kriminelle Energie hat und Leute über den Tisch ziehen will, dann verkauft er diese als Fehlprägung.
Zaubern mit Münzen ist ein schönes Kapitel der Magie, doch sollten die Geschäfte, welche diese Art von Münzen anbieten, diese eben nur an Berufszauberer verkaufen.
Gruß epareiner
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22-06-2011, 01:44
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#17 (permalink)
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@ pingu01
Die Magier werden Dir sicher verzeihen und Dich nicht gleich auf den Mond zaubern.
Die Problematik ist, dass auch diese Art von Trickmünzen von Betrügern missbraucht werden. Den die Teile werden noch an Jedermann verkauft, sind zwar nicht billig, doch wenn ich so sehe für wieviel die Dinger dann als Fehlprägung bei Internetauktionen über den Tisch gehen, ist dabei ein guter Gewinn zu machen.
Ich kenne diese Trickmünzen sehr gut und habe sie oft in der Hand, werde aber aus magischen Gründen hier nichts dazu sagen. Ich bitte um Verständniss. Nur soviel, diese Dinger sind gut, wirklich sehr gut manipuliert!
Ich meine Betrüger wird es immer geben die an den Münzen rumbasteln um eine Fehlprägung vorzutäuschen. Daher sollten Sammler sich ständig über diesbezügliche Dinge informieren. Hier im Forum ist man da bestens aufgehoben. Auf der anderen Seite sollte man dann auch, gerade den Verkauf von derartigen Trickmünzen in Magic-Shops, nur an nachgewiesene Berufsmagier zulassen. Dort sind solche Münzen auch in den richtigen Händen.
Ich habe diesbezüglich schon zu einem großen Verein der Zauberkünstler Kontakt aufgenommen. Von dieser Seite wird es sicher bald eine Lösung geben. Dann ist der Zulauf von dieser Seite schon einmal gestoppt.
Gruß epareiner
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24-06-2011, 21:19
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#21 (permalink)
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Die Bilder fünf und sechs sprechen eigentlich für sich!
Auf dem fünften Bild sieht man dicht am Randstab eine Naht, wo die beiden Teilstücke zusammengesetzt wurden.
Auf Bild sechs ist eine leicht nach innen gedrückte Pille zu sehen. Wäre das Stück nicht manipuliert, müsste die Pille auf Bild fünf leicht heraus gedrückt sein.
Ebenso passen die Striche, welche die Sterne verbinden bei ca. 1 Uhr im Übergang von Pille und Ring nicht wirklich überein. Bei Bild sechs.
Und dann kommt noch das Gewicht von nur 7,9g hinzu.
Wie gesagt, ein sehr schlecht gemachtes Stück!
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25-06-2011, 09:52
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#24 (permalink)
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Ich frage mich warum solche Stücke frei zugänglich sind und nicht nur an Magier abgegeben werden?
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Unabhängig von der Frage, wie so etwas kontrolliert werden sollte ... auch Leute, die nicht Koch sind, dürfen große Küchenmesser kaufen - und manch einer kommt dann damit auf dumme Ideen. Wieso sollte es mit diesen "Zauberartikeln" anders sein ?
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26-06-2011, 22:42
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#25 (permalink)
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Unabhängig von der Frage, wie so etwas kontrolliert werden sollte ... auch Leute, die nicht Koch sind, dürfen große Küchenmesser kaufen - und manch einer kommt dann damit auf dumme Ideen. Wieso sollte es mit diesen "Zauberartikeln" anders sein ?
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Wir sollten hier lieber nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
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