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| Muenzen der Antike Europäische Münzen, Kelten, Römer, Griechen, Byzanz, alles vor 800 n. Chr. |
31-01-2002, 20:44
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#7 (permalink)
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Hi Marcel danke für die guten infos
kennst dich ja richtig gut aus.
Meld dich dochmal als Moderator für dieses Forum
Jemand anderes sagte mir es wäre eine Provinzialrömische Großbronze des Augustus
Geändert von Jons3000 (31-01-2002 um 20:48 Uhr)
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02-02-2002, 21:46
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#9 (permalink)
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?!?!?
Moin,
mal eben ne Frage von einer "Antiken Münze" Jungfrau
Für Mz die fast 2000 !!! Jahre alten und immer noch -relativ- gut zu erkennen Münzen bekommt man nur ca 20-30DM ?!? Soll jetzt nich Provitgeil klingen nur wundert mich das echt. Wonach richtet sich den Wert außer natürlich auf die Erhaltung ?
Die genauen Auflagenzahlen wird man ja wohl kaum kennen.
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03-02-2002, 15:39
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#10 (permalink)
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Hallo Guido,
viele Leute glauben, dass antike Sachen auch automatisch teuer sein müssen.
Ist aber nicht so.
Antike Münzen werden manchmal zentnerweise gefunden. Ein berühmter Fund bestand aus 50000 Silberdenaren á ca. 3g, also 150kg Münzen.
Und kleine Bronzemünzen aus dem 4. Jhdt. (Constantin d. Gr. und Familie) werden immer wieder Kiloweise gefunden.
Auflagezahlen sind natürlich nicht bekannt, aber man kann abschätzen (aufgrund ihrer Kaufkraft, der damaligen Kosten der Waren, ihrer Verbreitung und der Produktivität der Münzstätten) , dass davon hunderte Millionen bis mehrere Milliarden (!) geprägt wurden.
Münzen des Constantin kann man in einwandfreier Erhaltung ab 5 Euro bekommen. Wenn sie besonders gut erhalten sind(schöne Patina und alle Details wie frisch geprägt), kosten sie ca. 40 - 80 Euro.
Am anderen Ende gibt es Münzen, von denen nur noch wenige Stücke bekannt sind oder die als Einzelstücke gelten. Ich glaube von dem Denar, auf dem Brutus die Ermordung Cäsars feiert, sind etwa 25 Stück bekannt. Ein besonders schönes Stück wurde vor 2 Jahren in München für 120000 DM versteigert (ich war dabei und durfte den Käufer beneiden).
Allgemein wird der Preis von der Seltenheit, der Beliebtheit und der Erhaltung bestimmt.
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03-02-2002, 17:34
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#12 (permalink)
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@ Manuel
Hallo, hab grade Deine Bescheibung gelesen. Die wird leider nicht ausreichen, da hilft nur ein hübscher Scan.
Ich hab zwar selbst keine Römer, aber wenigstens einen Katalog
Nur als Beispiel: Bärte sind ab Kaiser Hadrian also ab 117 n. Ch. immer wieder auf den Münzen zu sehen, auserdem gibt es Hunderte (oder wahrscheinlich eher Tausende) Provinzprägungen bei römischen Münzen.
Gruß
Rauschenberger
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