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| Münzen im TV alles über Münzenangebote im TV |
02-01-2008, 00:38
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#2 (permalink)
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Nun denn, sollen sie und die Zyprer glücklich werden damit.... zum Glück ist der Euro für mich auf unabsehbare Zeit eine Fremdwährung... lang lebe der Schweizer Franken (der seit 1850 in Europa schon einige Währungen hat kommen und gehen sehen)
Gruss,
jeggy
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02-01-2008, 00:58
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#3 (permalink)
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Nun denn, sollen sie und die Zyprer glücklich werden damit.... zum Glück ist der Euro für mich auf unabsehbare Zeit eine Fremdwährung... lang lebe der Schweizer Franken (der seit 1850 in Europa schon einige Währungen hat kommen und gehen sehen)
Gruss,
jeggy
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Freu Dich nicht zu früh! Eure Goldreserven sind schon lange futsch. Der Franken ist es sicher auch bald.
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02-01-2008, 01:21
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#4 (permalink)
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... lang lebe der Schweizer Franken (der seit 1850 in Europa schon einige Währungen hat kommen und gehen sehen)
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Einen Franken zu 10 Batzen gleich 100 Rappen hat es in der Schweiz auch schon im 18. Jahrhundert gegeben (siehe etwa Bern S#56, Luzern S#30, Solothurn S#8).
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02-01-2008, 10:18
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#6 (permalink)
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An dem Tag wo die Schweiz der EU Beitritt, pack ich sofort meine Sachen und wander aus in Wald nach Lappland.
Da das nicht (so schnell) passieren wird, habe ich ja noch ausreichend Zeit zum planen 
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 in Lappland gibt's den Euro aber auch schon
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02-01-2008, 10:55
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#7 (permalink)
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Einen Franken zu 10 Batzen gleich 100 Rappen hat es in der Schweiz auch schon im 18. Jahrhundert gegeben (siehe etwa Bern S#56, Luzern S#30, Solothurn S#8).
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Das stimmt zwar schon, aber das alles als (dominierende) Frankenwährung zu bezeichnen, würde für mich etwas zu weit gehen. Die Prägungen der Helevtischen Republik bezeichne ich mal als napoleonische Zwangswährung, diese war alles andere als dominierend im Zahlungsverkehr (man bezahlte hauptsächlich mit dem alten Geld) und schnell wieder perdu..
Sieht man von der Helevtischen Republik ab, gab es den Franken ab dem 19. Jahrhundert: Bern ab 1811 (HMZ #2-214, 10 Franken von 1772 ist eine Probe in 64 Exemplaren), Luzern ab 1807, Solothurn ab 1812, St. Gallen ab 1810, Tessin ab 1813 usw.. es lief aber auch noch viel altes Geld herum. Der Franken setzte sich der in der ganzen Schweiz erst mit der eidgenössischen Währungsreform von 1850 durch.
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02-01-2008, 11:39
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#8 (permalink)
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 in Lappland gibt's den Euro aber auch schon 
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Ich dachte da mehr an Schweden  und der Euro wäre (ist) nicht der Grund des Auswanderns.
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02-01-2008, 12:41
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#12 (permalink)
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War das jetzt ernst gemeint? Wenn ja, dann muss man das wohl auf das Alter schieben. Aber keine Angst. Die tauchen schon irgendwann bei ebay auf.
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In ebay gibts die schon aber für einiges mehr!!! Die bieten aber wie die Blöden  und ich will se möglichst zum Ausgabepreis aber die Bank verschickt irgendwie keine( so wurde es mir mitgeteilt).
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02-01-2008, 19:42
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#15 (permalink)
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Sieht man von der Helevtischen Republik ab, gab es den Franken ab dem 19. Jahrhundert: Bern ab 1811 (HMZ #2-214, 10 Franken von 1772 ist eine Probe in 64 Exemplaren), Luzern ab 1807, Solothurn ab 1812, St. Gallen ab 1810, Tessin ab 1813 usw. Die Prägungen der Helevtischen Republik bezeichne ich mal als napoleonische Zwangswährung, diese war alles andere als dominierend im Zahlungsverkehr.
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Weder der Franken noch das Dezimalsystem in der Schweiz wurde von Napoléon erfunden.
Von der Mitte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurden in der Schweiz (nicht zwangsweise, sondern aus eigenem Antrieb) silberhaltige Münzen zu 1 Franken = 10 Batzen = 100 Rappen in ansehnlicher Zahl für den Geldumlauf (nicht als Proben) geprägt:
Basel S#44 (1 Franken ab 1764)
Bern S#56, 87 (1 Franken ab 1757)
Luzern S#30, 34, 41 (1 Franken ab 1779)
Obwalden S#29 (1 Franken ab 1743)
Solothurn S#8, 11, 13, 17, 20 (1 Franken ab 1761)
Und selbst Orte mit abweichender Wertstellung der eigenen Rechensysteme haben sich an die Spezifikationen angeschlossen (zum Beispiel Neuenburg S#19 von 1796).
Die Währungen in den einzelnen Orten der Eidgenossenschaft im 18. Jahrhundert sind übrigens im Schön (4. Auflage) übersichtlich dargestellt.
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02-01-2008, 20:50
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#17 (permalink)
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Ich bin dafür, in Katalogen Münzen so zu nennen, wie sie zeitgenössisch auch bezeichnet wurden.
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Ich bin dafür die Münzen so zu benennen, wie die offizielle Bezeichnung bzw. die Inschrift der Münze es wiedergibt.
Der KM schneidet da fürchterlich ab, diese Information hole ich mir immer aus dem Schön-Katalog, und bin dankbar für die Angaben.
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02-01-2008, 21:44
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#18 (permalink)
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Nur nannte damals kein Mensch diese Münzen Franken, es waren eben z.B. in Solothurn oder Bern 1 Batzen zu 4 Kreuzern.
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Neben der Bezeichnung "Franken" wurde im 18. Jahrhundert gleichbedeutend "Schweizerpfund" und "Livre suisse" verwendet. Die Batzen freilich sind viel älter. Es geht hier nicht um einzelne Batzen, sondern um das Nominal 10 Batzen = 40 Kreuzer = 1 Franken in einheitlicher Wertstellung.
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