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| Plauderecke ... alles was nicht zum Thema Münzen paßt ! |
18-10-2003, 10:59
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#1 (permalink)
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Bei der Briefkasten-Werbung kommt mir der Kaffee hoch
Gestern erhielt ich die folgende Postwurfsendung. Wahrscheinlich habt Ihr die auch bekommen und ungelesen weggeschmissen. Man muß sich den Text aber wirklich mal in Ruhe reinziehen:
BAYERISCHES
MÜNZKONTOR
GESCHÄFTSLEITUNG
Sie sind bevorrechtigt, den seltenen Euro-Kursmünzen Komplettsatz Finnlands zu erhalten
Reservierungs-Zeichen: RXA.NSC - 5216
Sehr selten: Der Euro-Kursmünzen-Komplettsatz Finnlands!
Betreff: Auswahlverfahren
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
vielleicht wundern Sie sich über diesen Brief. Aber dieses ungewöhnliche Angebot wollte ich Ihnen unbedingt selbst machen - da mußte ich mich hinsetzen und Ihnen schreiben: Stellen Sie sich vor, es ist uns gelungen, einen Komplettsatz mit den seltenen Euro-Kursmünzen Finnlands anbieten zu können. Damit gelangen Sie in den Vorzug, einen der begehrtesten Kursmünzensätze weltweit besitzen zu können.
Wir waren alle Zeugen eines historisch einmaligen Momentes: Anfang letzten Jahres ist die Einheit Europas greifbar geworden! Der Euro hat die alten Währungen ersetzt und gilt jetzt in 12 Staaten als offizielles Zahlungsmittel. Die Experten weltweit sind sich einig: Der Euro eröffnet ein außergewöhnlich interessantes Sammelgebiet mit den besten Chancen auf eine mögliche Wertsteigerung.
Besonders begehrt sind natürlich die Kursmünzen der 12 Euro-Mitgliedsstaaten - vor allem der Länder mit geringer Prägeauflage. Dazu gehört z. B. Finnland. Da es in diesem skandinavischen Land schon immer fast nur "glatte" Preise gabe wurden nur sehr wenige 1- und 2-Centstücke geprägt. Diese sind inzwischen kaum noch erhältlich und werden in Sammlerkreisen bereits zu Höchstpreisen gehandelt.
Ich schreibe Ihnen heute, weil Sie von uns bevorrechtigt wurden, einen kompletten Kursmünzensatz mit allen acht Euro-Ausgaben Finnlands zum absoluten Vorzugspreis mit Gutschein von nur 9,95 € (statt 19,95 €) zu erhalten!
Sie gelangen damit in den Vorzug, einen der begehrtesten Kursmünzen-Komplettsätze mit einer möglichen künftigen Chance auf Wertzuwachs zu besitzen. Mit diesem Schreiben stelle ich Ihnen einen Coupon zu, den
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Kaum noch im Handel erhältlich! - bitte wenden -
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nur Wenige erhalten. Damit begrüße ich Sie im kleinen Kreise derer, denen ich dieses persönliche Angebot unterbreite!
Die Nachfrage nach dem seltenen Euro-Kursmünzensatz Finnlands wird bestimmt gewaltig sein. Leider kann ich dieses Angebot nur wenigen Bürgerinnen und Bürgern machen.
Wegen unseres Auswahlverfahrens muß ich Sie bitten, Ihren Coupon innerhalb einer Frist von 10 Tagen zurückzusenden. So wahren Sie in jedem Fall alle Ihre Vorteile! Innerhalb dieser Frist garantiere ich Ihnen, daß Sie den begehrten Komplettsatz zum günstigen Vorzugspreis von nur 9,95 €(statt 19,95 €) erhalten - ohne weitere Aufwendungen wie Porto oder Verpackungskosten.
Senden Sie also Ihren Coupon innerhalb der angegebenen Frist von 10 Tagen zurück. Dann gilt Ihr Anspruch in jedem Fall. Das garantiere ich Ihnen mit meinem Namen.
Lückenlose Sammlungen offizieller Kursmünzen zählen zu den begehrtesten Sammlerstücken weltweit! Vor allem, wenn es sich um eine historisch einmalige Währungsumstellung wie die auf den Euro handelt.
Ich selbst erwarte in den nächsten Jahren einen sogar noch größeren Ansturm auf die Euro-Komplettsätze, die zumeist in Privatsammlungen verschwinden werden. Glauben Sie nicht auch, daß diese Tatsache eine hervorragende Chance für einen möglichen Wertzuwachs bereits in naher Zukunft mit sich bringt?
Bitte benutzen Sie unbedingt den beiliegenden Coupon, um sich noch rechtzeitig den begehrten Komplettsatz mit allen Euro-Ausgaben Finnlands zu sichern. Dieser ist auf Ihren Namen ausgestellt und kann nicht auf andere Personen übertragen werden.
Also - antworten Sie am besten heute noch, in jedem Fall aber innerhalb von 10 Tagen! Entscheidend ist das Datum des Poststempels. Sollten Sie die Frist verstreichen lassen, kann ich den Komplettsatz leider nicht länger für Sie reservieren.
Mit freundlichen Grüßen
[Unterschrift]
Dr. Michael Göde
PS: Bitte vergessen Sie nicht: Senden Sie Ihren Coupon rechtzeitig zurück! Sonst verfällt Ihr Anspruch auf den KursmünzenKomplettsatz mit allen acht Euro-Münzen Finnlands, für den ich persönlich bürge.
Tel: 0180/5511 70 70*
Fax: 06095/950 911
kundenbetreuung@muenzkontor.de
www.muenzkontor.de
*(12 Ct./Min.)
BAYERISCHES MÜNZKONTOR GmbH & Co. KG • 63735 Aschaffenburg • Sitz und Handelsregister Aschaffenburg HRA 3194
Komplementärin Collectors World GmbH • 63735 Aschaffenburg • Sitz und Handelsregister Aschaffenburg HRB 7005 • GF: Dr. Michael Göde
Jetzt muß ich ganz vorsichtig formulieren:
Mir persönlich kommt es subjektiv so vor, als ob davon jeder einzelne Satz dreist gelogen wäre. Mir scheint, daß die sich nicht einmal die Mühe machen, nach meinem Eindruck ganz klar widerlegbare Aussagen ("einer der begehrtesten Kursmünzensätze weltweit", "inzwischen kaum noch erhältlich", "Coupon, den nur Wenige erhalten") zu vermeiden. Wenn das so wäre, müßte man sich doch fragen, ob in diesem Land inzwischen jeder ungestraft so offen unwissende Kunden übertölpeln darf.
Ein ähnliches Schreiben lag übrigens einer ADAC-Reklamesendung bei, die ich am gleichen Tag im Briefkasten fand. Die halten den Text offenbar für unbedenklich.
Wie ist Eure Meinung zu solchen Werbesendungen ?
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18-10-2003, 11:42
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#6 (permalink)
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@Sonja
Leider wissen das nicht alle. Leute , die sich nur so nebenbei mit Münzen interessieren, haben nicht den Wissenstand wie man ihn hier im Forum vorfindet.
Meine Tante fragte vor einiger Zeit, ob die Münzen aus Finnland so selten sind und ob sie sich dieses kaufen sollte......
Ich hab ihr abgeraten und einen Satz von mir überlassen.
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18-10-2003, 13:28
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#9 (permalink)
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Papierbasierte "Spam"
Man muss doch wirklich nicht einen Hauch von Fachkenntnis besitzen, um derartige Angebote aus Postwurfsendungen, Werbeanzeigen, etc. einordnen zu können. Durch die wahre Flut solcher Offerten sollte doch mittlerweile jeder genügend Übung darin haben. Es genügt ja, nur ein paar wenige Exemplare durchzulesen und vor der Kaufentscheidung etwas nachzudenken. Im konkreten Beispiel würde bei mir schon der Stil des Anschreibens ausreichen; immer wenn die Offerten "persönlich" sind, oder man zum "ausgewählten, kleinen Personenkreis" gehört, sollten doch die Alarmglocken klingeln. "Warum gerade ich?", "Was für ein Zufall, alle Nachbarn und Bekannten wurden auch ausgewählt." und Ähnliches sollte einem doch durch den Kopf gehen. Dann fällt es auch nicht schwer, die restlichen Aussagen einzuordnen.
Ich behandle diese Postwurfsendungen als papierbasierte Spam. Es unterscheidet sich doch nur im Medium. Obwohl: ich muss zugeben, dass ich Angebote für Viagra oder Penisverlängerungen nur selten auf dem klassischen Papierweg erhalte  .
Glücklicherweise hat sich in Zeitschriften noch keine "Pop-Up"-Technik durchgesetzt. Als Analogie fällt mir dort höchstens die "Drop-Down"-Werbung ein, die einem in Form von diversen beigelegten Werbeprospekten entgegengeflattert kommt.
Zurück zum Angebot des Bayerischen Münkontors: "Entlastend" ist bei dieser Offerte meiner Meinung nach, dass das konkrete Angebot nicht überteuert ist - jedenfalls wenn man die enormen Werbekosten bedenkt
Ich vermute, dass der kalkulierte Gewinn wohl durch Folgegeschäfte erzielt werden soll. Und dann wären wir wieder bei einem anderen Thema - "unerwünschte Warensendungen".
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18-10-2003, 13:49
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#11 (permalink)
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Ja, und ??? Sowas lese ich mindestens 3 Mal die Woche: In der Fernsehzeitung, aus dem Briefkasten, in anderen Zeitschriften etc.
Bei Briefen gibt´s eine ganz einfache Methode (neben der Altpapiertonne  ): Annahme verweigert drauf und ungeöffnet in den nächsten Postkasten. Beim Großteil der Firmen (oder besser Nervensägen) seid ihr spätestens nach dem dritten Mal aus dem Verteiler.
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18-10-2003, 16:38
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#14 (permalink)
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Lästige Werbung per Briefpost
Wer es sich ganz einfach machen möchte, kann jede Werbung ignorieren. Mir hat mal ein Sammler eine nachdenklich machende Frage gestellt: "Dirk, ist Dir schon mal aufgefallen, daß nur für Dinge geworben wird, die man nicht braucht?"
Robinson-Liste hin oder her - zum Thema Zurücksenden von per Briefpost erhaltenen Werbesendungen habe ich einige Vermutungen:
- Wenn nur "Annahme verweigert" auf den Umschlag geschrieben und die Sendung in einen Briefkasten eingeworfen wird, könnte die Sendung gleich von der Deutschen Post AG entsorgt werden.
- Die Zustellung unfrankierter Werbeantworten könnte den Werbenden sehr wenig kosten.
- Wer Werbende mehr schädigen möchte, kann - wie bereits vorgeschlagen - die Werbesendung in einen neutralen Briefumschlag stecken, diesen mit der Anschrift des Werbenden versehen, die Werbesendung einlegen und den Umschlag zukleben, aber weder frankieren noch den Absender angeben. Ich möchte allerdings nicht ausschließen, daß Werbende mit der Deutschen Post AG vertraglich vereinbart haben könnten, mit Nachentgelt zu belegende Sendungen einfach zu entsorgen.
- Es soll auch schon vorgekommen sein, daß Mitmenschen Werbesendungen erstmal sammeln, die zahlreichen unterschiedlichen Werbeantwort-Vordrucke dann mit den Adressen jeweils anderer Werbesendungs-Absender ausgefüllt und wieder zurückgesandt haben. Vermutlich dürften die Empfänger von Werbeantwort-Vordrucken solche Adressen allerdings bereits standardmäßig aussortieren.
- Sofern nicht bereits vorgedruckt, kann auch eine erfundene Adresse eines - aus Sicht des Werbenden - vermeintlichen Interessenten in den Vordruck eingesetzt und als Werbeantwort zurückgesandt werden. Das hätte für den Werbenden zumindest meßbaren Portoaufwand zur Folge. Es sei denn, er informiert sich vor Zusendung des vermeintlich Bestellten in aktuellen Adreßbüchern über die Richtigkeit der angegebenen Adresse.
Ich bin bin mir übrigens nicht darüber im klaren, ob sich jemand, der wie in den letzten beiden Abschnitten skizziert verfährt, noch auf dem Boden des Zulässigen bewegt. Vielleicht gibt es jemand juristisch Bewanderten, der mitliest und zu dieser Frage klärend Stellung nehmen mag.
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18-10-2003, 17:56
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#16 (permalink)
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Ich verstehe. Die allesamt bedenkenswerten Ideen laufen darauf hinaus, fiese Täuschwerbung für die verursachende Firma etwas weniger rentabel zu machen. Das dürfte in der Tat wirksamer sein als hilflose Entrüstung und ist auch befriedigend für den Robin Hood in jedem von uns.
Da werde ich doch gleich noch mal in meinen Papierkorb greifen ...
Geändert von Dieter Taube (18-10-2003 um 17:59 Uhr)
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18-10-2003, 18:01
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#17 (permalink)
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Absender verstorben
Absender verstorben kommt bei mir drauf.
Gruß herrnbrodt
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18-10-2003, 18:06
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#18 (permalink)
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Re: Lästige Werbung per Briefpost
Original geschrieben von Dirk Bake
- Die Zustellung unfrankierter Werbeantworten könnte den Werbenden sehr wenig kosten.
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Kostet wenig, aber summiert sich.
Für Leute, die sich regelmäßig solche "Gebühr bezahlt Empfänger"-Briefe zuschicken lassen, kostet das monatlich 51,13 € zuzüglich 0,15 € pro Brief, wenn der Empfänger selbst die Sendungen erfasst, oder 0,26 € pro Brief, wenn der Empfänger die Post erfassen lässt. Das Ganze natürlich zusätzlich zum regulären Porto.
Original geschrieben von Dirk Bake
Ich bin bin mir übrigens nicht darüber im klaren, ob sich jemand, der wie in den letzten beiden Abschnitten skizziert verfährt, noch auf dem Boden des Zulässigen bewegt. Vielleicht gibt es jemand juristisch Bewanderten, der mitliest und zu dieser Frage klärend Stellung nehmen mag.
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Richtig zulässig ist es nicht. Strafrechtlich kommt dabei nichts rum. Zivilrechtlich könnte ein Schadenersatzanspruch wegen unerlaubter Handlung draus werden. Aber dazu müsste der Empfänger erstmal wissen, wer den Brief abgeschickt hat, und dies auch beweisen können. Daran, dass das gelingt, habe ich gewisse Zweifel. Jedenfalls, wenn man eventuell angebrachte Hinweise auf dem Papierzeug entfernt. Sicherheitshalber kann man ja auf den zugesandten Bestellzettelmüll ganz verzichten und statt dessen irgendwelchen plattgeklopften Sondermüll reinpacken.
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18-10-2003, 18:11
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#22 (permalink)
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Re: Lästige Werbung per Briefpost
Original geschrieben von Dirk Bake
... Mir hat mal ein Sammler eine nachdenklich machende Frage gestellt: "Dirk, ist Dir schon mal aufgefallen, daß nur für Dinge geworben wird, die man nicht braucht?" ...
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Genau so ist es!
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18-10-2003, 18:59
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#23 (permalink)
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Re: Re: Lästige Werbung per Briefpost
Original geschrieben von Münzenspezi
Genau so ist es!
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Nicht ganz, häufig ist es auch so, dass man die Dinge zwar brauchen könnte, aber zu dem dann verlangten Preis doch nicht haben will.
MfG
Stefan
Geändert von Falcon (18-10-2003 um 21:41 Uhr)
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18-10-2003, 20:40
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#24 (permalink)
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Re: Re: Re: Lästige Werbung per Briefpost
Original geschrieben von Falcon
Nicht ganz, häufig ist es auch so, dass man die Dinge zwar brauchen könnte, aber zu dem dann verlangen Preis doch nicht haben will.
MfG
Stefan
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Oder so ist es!
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19-10-2003, 12:00
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#25 (permalink)
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Ich differenziere schon, und eigentlich ärgert mich nur dieser an Betrug grenzende Werbemüll a La " Sie haben einen Ring im WErt von 10000 DM gewonnen" oder eben so freche Werbung wie oben von Dieter beschrieben.
Maßlos geärgert habe ich mich früher über diese Zeitung von Bayer, die bekam ich immer doppelt, eine Zeitung für mich, eine für den Nachbarn(das stand da so drauf!).
Ich hatte ein Schild am Briefkasten, daß ich keine Werbung möchte, und daraufhin bekam ich dann nur noch die Zeitung für den Nachbarn.
Diese habe ich dann gesammelt, und per Paket unfrei an die Firma Beyer geschickt, mit dem Hinweis, die Zusteller mögen sich bitte an die Wünsche der Briefkasteninhaber halten, das hat funktioniert.
Wenn ich jedoch persönlich adressierte Werbepost bekomme, von vernünftigen Firmen, ärgert mich das nicht, entweder brauche ich etwas davon oder eben nicht, das Wegwerfen macht doch keine Mühe. Man darf nicht vergessen, daß die Firmen sich teilweise sehr viel Mühe geben, um um Kunden zu werben, und das muß auch so sein, sonst meinen die Leute man wäre schon weg vom Fenster
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