habe folgende Frage: Ich habe eine Medaille, die 8,00 g wiegt, eine Randstärke von 2,07 mm und Durchmesser von 25,75 mm. Kann sie aus 333-er Gold sein? Kann man dies mit meinen Angaben überhaupt berechnen?
Münzvolumen: V = r² x Pi x h = (25,75 mm/2)² x Pi x 2,07 mm = 1.077,9899 mm³
Rohdichte Rho = m / V = 8 g / 1,078 cm³ = 7,421 g / cm³
Dichte von 333-er Gold (laut Tabelle): 10,7 bis 11,0 g/cm³
Wenn man rückwärts rechnet, kommt man bei der richtigen Dichte von etwa 11 g / cm³ auf eine benötigte Dicke (Höhe) von etwa 1,4 mm (ohne Berücksichtigung der Randverdickung).
Geändert von numisfreund (30-06-2011 um 17:43 Uhr)
Wenn es Gold wäre, müsste eine Punze den Feingehalt angeben. Ist sowas wie eine Zahl .333 auf der Medaille vorhanden? Kann klein sein und kann auf auf dem Rand liegen.
Ist die Randverdickung nach dem Prägen gleich der Dicke des Rohlings? Oder wird die Randverdickung (ist das der Fachbegriff dafür?) höher je mehr tiefe Flächen geprägt werden?
@plavix
Welches Messmittel hast du zur Ermittlung der Dicke benutzt?
@hekuhn
Ist bei Goldmedaillen immer eine Punze? Weil Silbermedaillen weisen ja auch nicht immer eine Punzierung auf.
Wenn es Gold wäre, müsste eine Punze den Feingehalt angeben. Ist sowas wie eine Zahl .333 auf der Medaille vorhanden? Kann klein sein und kann auf auf dem Rand liegen.
Viele Grüße
Hermann
Hallo Hermann,
nicht unbedingt. Es gibt durchaus Medaillen, die aus Gold sind und keine Punze aufweisen.