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| Plauderecke ... alles was nicht zum Thema Münzen paßt ! |
52gefällt
06-01-2012, 06:35
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#1 (permalink)
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Das Amt des Bundespräsidenten tritt von Herrn Wulff zurück.
oder: Deutschland hat sich einen Wulff gewählt.
Nun ahnt man, warum es auch im 3. Wahlgang besser nicht geklappt hätte....
Gibt es noch Personen in diesem Land, die diesem Amt gewachsen sind und die nicht nur auf die persönlichen Vorteile schielen? So wie früher ein Richard von Weizsäcker?
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06-01-2012, 09:38
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#2 (permalink)
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oder: Deutschland hat sich einen Wulff gewählt.
Nun ahnt man, warum es auch im 3. Wahlgang besser nicht geklappt hätte....
Gibt es noch Personen in diesem Land, die diesem Amt gewachsen sind und die nicht nur auf die persönlichen Vorteile schielen? So wie früher ein Richard von Weizsäcker?
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Ich glaube nicht.Schau doch mal unsere Politiker an welche Ausstrahlung die
haben.
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06-01-2012, 11:00
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#3 (permalink)
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Der Bildzeitung mit Konsequenzen drohen -> jetzt in neudeutsch: wulffen
Etwas abstreiten -> jetzt in neudeutsch: den Wulff machen
Geändert von tisso (06-01-2012 um 11:12 Uhr)
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06-01-2012, 15:17
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#7 (permalink)
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Das Amt des Bundespräsidenten tritt von Herrn Wulff zurück
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Besser kann man diese Posse nicht beschreiben!!!
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06-01-2012, 15:33
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#8 (permalink)
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Man könnte ja jetzt vorschnell sagen, jedes Volk bekommt den Präsidenten, den es verdient. Der Gag ist aber, dass die Mehrheit der Deutschen zum Zeitpunkt der Wahl einen anderen zum Präsidenten gewählt hätten. Die Bundesversammlung hat Christian Wulff zum Präsidenten von Merkels Gnaden gewählt. Wulff hat die Wahl angenommen. Wow! Ich habe wirklich großen "Respekt" vor dieser Entscheidung! Wohlwissend, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Gegenkanidaten mit weitem Abstand bevorzugt, dennoch die Traute zu haben und zu sagen, ja, ich nehme die Wahl an, denn ich bin der, den die Mehrheit der Bevölkerung durch die Bundesversammlung gewählt hat. Woher stammt der Irrglaube, dass die Meinung der Bevölkerung in der Bundesversammlung ihr Abbild findet. Was für eine Anmaßung!!! Da muss man echt hart gesotten sein, um mit solch einer Einstellung vor die Kameras zu treten.
Es hat viele Bilder von ihm und vor allem von seiner Frau gebraucht, um geneigte Bunte-Leser davon zu überzeugen, dass er ein ganz netter Kerl ist...
Im Umgang mit der Kreditaffäre zeigt er genau dieses irrationale Verhalten wie bei seiner Wahl. Juristisch war seine Wahl in Ordnung, aber sie hatte rein gar nichts mit der Meinung der Bevölkerung zu tun. Juristische Wahrheit und reale Wahrheit waren zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Im Zuge seiner Kreditaffäre hat er auf Anfragen zunächst juristisch präzise geantwortet (Kredit nicht von Herrn Geerkens), ohne eine reelle Wahrheit (der Kredit kommt von Frau Geerkens, die mit ihrem Mann in Gütergemeinschaft lebt) zu benennen.
Seine Wahl hat bereits zu einer weiteren Schädigung der politischen demokratischen Kultur des Landes beigetragen. Jeder Tag, den er im Amt bleibt, trägt stetig weiter dazu bei.
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06-01-2012, 15:57
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#9 (permalink)
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Das Verhalten war sicher nicht in Ordnung, keine Frage. Aber die ganze Geschichte geht mir langsam auf den Zeiger.
Er ist doch inzwischen mittlerweile mehrfach zu Kreuz gekrochen und hat über 400 Fragen beantwortet.
Wenn aber Interviews über die Sender gehen, in denen er von Leuten auf der Straße mit Berlusconi verglichen wird, die ganze Familie inzwischen mit hereingezogen wurde, geht mir das langsam zu weit.
Ich habe den Eindruck, dass Presse, Funk und Fernsehen wegen der Saure-Gurken-Zeit froh sind, ein Thema als Dauerbrenner installieren zu können, in dem sich alle den Ball weiter zuspielen. Die Berichterstattung nimmt langsam aber sicher einen Raum in Sendungen und Printmedien ein wie bei Fukushima....
Geändert von Wastl (06-01-2012 um 15:59 Uhr)
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06-01-2012, 17:46
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#11 (permalink)
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Das Verhalten war sicher nicht in Ordnung, keine Frage. Aber die ganze Geschichte geht mir langsam auf den Zeiger.
Er ist doch inzwischen mittlerweile mehrfach zu Kreuz gekrochen und hat über 400 Fragen beantwortet.
Wenn aber Interviews über die Sender gehen, in denen er von Leuten auf der Straße mit Berlusconi verglichen wird, die ganze Familie inzwischen mit hereingezogen wurde, geht mir das langsam zu weit.
Ich habe den Eindruck, dass Presse, Funk und Fernsehen wegen der Saure-Gurken-Zeit froh sind, ein Thema als Dauerbrenner installieren zu können, in dem sich alle den Ball weiter zuspielen. Die Berichterstattung nimmt langsam aber sicher einen Raum in Sendungen und Printmedien ein wie bei Fukushima....
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So sehe ich das auch...Bundesliga hat Pause, Dschungelcamp beginnt erst nächsten Freitag, da braucht die Presse Füllstoff für's Winterloch.
Die Sache mit dem Kredit finde ich völlig normal - jeder von uns erhält irgendwo irgendwelche Vergünstigungen.
Die Sache mit der Bild ist allerdings starker Tobak.
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06-01-2012, 17:49
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#12 (permalink)
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Könnte man nicht im Zuge einer Verschlankung der Verwaltung Personalkosten einsparen und das Amt ganz Abschaffen?
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Ja, sowas wird doch gern gelesen. Da bist du ja voll auf Linie.
Weg mit diesem verfluchten Präsidenten, der doch tatsächlich die Macht hat die von Ackermann persönlich geschriebenen Gesetze einfach nicht zu unterschreiben! Wo kommen wir denn da hin? Das Auspressen der Deutschen geht eh viel zu langsam voran.
Weg mit diesem verdammten Grundgesetz, daß uns immer nur Steine in den Weg legt, wenn wir uns mehr und mehr bereichern wollen und am besten dieses renitente Verfassungsgericht gleich mit!
Da sollen unsere Medienkonzerne mal aus vollen Rohren schießen und die Bevölkerung am Nasenring in die richtige Richtung ziehen. Los, aktiviert die die widerlichsten Schreiberlinge, die ihr an der Hand habt! Wir brauchen keine moralische Autorität mehr!
S.P.O.N. - Der Kritiker: Das Amt ist überflüssig geworden - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
Und schreibt bloß nichts über die ganzen Hochverräter wie Asmussen, Nonnenmacher oder Ackermann, die brauchen wir noch um es zuende zu bringen.
Das letzte mal als das Amt des Präsidenten in Deutschland abgeschafft wurde, hat der damalige Präsident dies selbst unterschrieben. Er hieß Paul von Hindenburg.
Gruß
9999
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06-01-2012, 18:42
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#14 (permalink)
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Man könnte ja jetzt vorschnell sagen, jedes Volk bekommt den Präsidenten, den es verdient. Der Gag ist aber, dass die Mehrheit der Deutschen zum Zeitpunkt der Wahl einen anderen zum Präsidenten gewählt hätten.
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Bei der Wahl von Wulff ging es doch nicht darum den Besten, oder zumindest einen Geeigneten in dieses Amt zu wählen, sondern um Parteiengeschacher und um Machtdemonstration. Und da schwätzen die heute davon, man dürfe die Würde des Amtes und das Ansehen des Präsidenten nicht beschädigen. Welche Würde? Welches Ansehen?
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06-01-2012, 20:29
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#16 (permalink)
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Es ist eine hochnotpeinliche Demontage des Amtes bzw. dessen Würde - Herr Wulff, Sie haben fertig 
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Mir geht diese ganze Politik mittlerweile direkt am *** vorbei ... Wisst ihr warum? Weil die doch eh machen was sie wollen!
Das wichtigste ist, dass ein Bundespräsident nachdem er geht bis an sein Lebensende jährlich 250.000 €, einen Dienstwagen und einen Sekretär bekommt.
Wozu soll ich überhaupt noch irgendwas lernen oder studieren? Einfach Bundespräsident werden, da hat man ein tolles Leben
Ich finde wir haben zurzeit nur noch Nieten in der Politik! Es fehlt wirklich jemand, der alles ins Lot bringt ...
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07-01-2012, 11:04
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#18 (permalink)
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Das wichtigste ist, dass ein Bundespräsident nachdem er geht bis an sein Lebensende jährlich 250.000 €, einen Dienstwagen und einen Sekretär bekommt.
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So ist es eben: Bundespräsidenten werden auch nach Beendigung ihres Amtes bis an ihr Lebensende bezahlt, das nennt sich dann Ehrensold, z.Zt. bezahlen wir vier Bundespräsidenten: Richard von Weizsäcker, Roman Herzog, Horst Köhler und Christian Wulff . Sollte der derzeitige Hausbesetzer, bzw. Schlossbesetzer doch noch seinen Hut nehmen, haben wir dann fünf - ehemalige und amtierende - Bundespräsidenten zu bezahlen. Neben Schloss Bellevue, Dienstwagen und Sekretärinnen sind noch weit mehr als einhundert Personen hauptberuflich beschäftigt, um den ganzen Laden aufrecht zu erhalte.
Das läppert sich!
Geändert von tisso (07-01-2012 um 11:11 Uhr)
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07-01-2012, 12:00
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#21 (permalink)
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So ist es eben: Bundespräsidenten werden auch nach Beendigung ihres Amtes bis an ihr Lebensende bezahlt, das nennt sich dann Ehrensold, z.Zt. bezahlen wir vier Bundespräsidenten: Richard von Weizsäcker, Roman Herzog, Horst Köhler und Christian Wulff .Das läppert sich!
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es sind sogar fünf: Walter Scheel fehlt in der Aufzählung!
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07-01-2012, 14:25
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#23 (permalink)
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Wenn ich mir bei einem Kumpel 500 Euro für ein Fahrrad leihe, ist das völlig uninteressant und für meinen Arbeitgeber wohl sehr uninteressant ... wenn ich mir als Ministerpräsident 500.000 Euro von einem Kumpel (der wirtschaftliche Interessen hat) für ein Haus leihe, dann ist das doch wohl eine ganz andere Geschichte! Und wenn ich als BUNDESPRÄSIDENT dann mehrmals versuche Berichterstattungen bzgl. meiner Person zu untersagen/-binden und später fröhlich mir meine Realität zusammen lüge, dann ist das keine Privatsache mehr ... und es interessiert den Arbeitgeber des BuPrä (nämlich das Volk) wohl zurecht, was ihr beauftragter Repräsentant für eine selbstherrliche, verlogene und korrupte Knalltüte ist.
An das Amt des BuPrä darf und muss ich höhere Maßstäbe setzen als an den Beruf des Rheinfischers.
Herr Wulff ist eine Katastrophe für das Amt und seine Lügen und Verstrickungen sind einer "Bananenrepublik" würdig.
... und: gelyncht wird hier keiner ... auch nicht auf Aufforderung
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07-01-2012, 15:31
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#24 (permalink)
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Na es geht sich denen doch gar nicht mehr um die 500000 EUR.
Als Ministerpräsident hat man doch eh überall Kredit. Das hatte Johannes Rau, das hatte Franz-Josef Strauss, das haben alle anderen auch. Ich will nicht wissen wer zum Beispiel beim Springer-Verlag Dreck am Stecken hat...
Man muss auch wissen, dass sie alles mit Kalkül machen. Und die werden diese Informationen über diese Sache sich auch beschafft haben. Denn wenn diese Dokumente zugänglich wären... Waru hat dies nicht die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht, oder die WAZ-Gruppe oder die Hannoveraner Presse??
Ich kann mir vorstellen, was der Bundespräsident am Telefon gesagt hat.
Wenn es bei mir passiert wäre, wäre meine erste Frage, WOHER kommen die Informationen. etc etc.
Jedenfalls, danke für's Nicht-Lynchen. Aber ich empöre mich nicht auf Zuruf der BILD-Zeitung, wie es im Moment läuft.
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