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| Plauderecke ... alles was nicht zum Thema Münzen paßt ! |
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Post By Goldnase
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Post By Silberheini
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Post By bofried
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Post By s69_de
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Post By bofried
29-03-2012, 11:14
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#1 (permalink)
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Umgang mit historisch belasteten Wörtern im Forum?
Ihr habt alle Sorgen  
Der Euro wird bis zum Endsieg gehalten.
Ein paar Wunderwaffen (Druckerpressen, Rettungsschirme, Staatsanleihenaufkaufprogramme, dicke Bertas, schnelle und langsame Tender, ESF, EFGDR, EIHDSGLUZGDÖIDZZDH, Garantien jeglicher Art und Größe, Schuldenbremsen, Krisengipfel, Reichensteuer, usw. haben wir doch noch in der Hinterhand!!!!
1 oder 2€ Scheine?????
Ihr sollte euch die nächsten Jahre lieber über 100.000, 1.000.000 und 10.000.000 €-Scheine Gedanken machen.
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29-03-2012, 12:38
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#2 (permalink)
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Ihr sollte euch die nächsten Jahre lieber über 100.000, 1.000.000 und 10.000.000 €-Scheine Gedanken machen.
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Ist ja gut. Offenbar prellen nicht nur Deine Fragezeichen- und Rufzeichen-Tasten, sondern auch die Nulltaste ...
Tschüs,
Christian
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29-03-2012, 16:18
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#3 (permalink)
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Ihr habt alle Sorgen  
Der Euro wird bis zum Endsieg gehalten.
Ein paar Wunderwaffen (Druckerpressen, Rettungsschirme, Staatsanleihenaufkaufprogramme, dicke Bertas, schnelle und langsame Tender, ESF, EFGDR, EIHDSGLUZGDÖIDZZDH, Garantien jeglicher Art und Größe, Schuldenbremsen, Krisengipfel, Reichensteuer, usw. haben wir doch noch in der Hinterhand!!!!
1 oder 2€ Scheine?????
Ihr sollte euch die nächsten Jahre lieber über 100.000, 1.000.000 und 10.000.000 €-Scheine Gedanken machen.
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Und am 21.12.2012 geht auch die Welt unter...
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29-03-2012, 16:27
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#4 (permalink)
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...
Der Euro wird bis zum E... gehalten.
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@ Goldnase:
Es gibt gewisse Ausdrücke in der deutschen Sprache, die sind bedingt durch unsere Vergangenheit negativ belegt und sollten in diesem Forum im täglichen Vokabular meiner Meinung nach keinerlei Verwendung finden. Du hast leider einen davon benutzt ...  Das hat mich gestört ... - und das möchte ich dir einfach nur mitteilen.
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29-03-2012, 18:33
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#7 (permalink)
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Noch eine kleine Buchempfehklung für dich:
Wirklich sehr empfehlenswert!
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Überhaupt nicht empfehlenswert für Menschen mit schwachen Nerven ist jedoch: " Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland". Da wird doch glatt von der Existenz menschlicher Rassen gesprochen  - der Autor scheint ein Nazischerge gewesen zu sein. 
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29-03-2012, 19:11
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#9 (permalink)
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Leute... Es geht hier um 1€-Banknoten. Politisches Geschwätz Richtung Rechts, oder Gutmenschen stört hier...
Ab in die Plauderecke!
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Ich dachte Seite 4 wäre für Offtopic reserviert?!
Ne, Spaß beiseite.
@numisfreund
Wenn du alles ab Beitrag 78 in die Plauderecke verschiebst, könnte sich vielleicht eine interessante Diskussion entwickeln?!
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29-03-2012, 23:00
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#10 (permalink)
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Hurra.
Endlich mal wieder ein politisch korrekter Gutmensch mit der (1)Faschismuskeule.
Danke für die (2)Belehrung.
(3)Die Wirtschaftspropaganda der westlichen Regierungen erinnert mich auch sehr an die Propaganda im Dritten Reich.
(4)Fehlinformationen streuen und die Leute bis zum letzten belügen.
Ich habe den Begriff Endsieg nicht benutzt um damit das verbrecherische nationalsozialistische Regime zu verherrlichen oder unser demokratisches System mit dem Dritten Reich auf eine Stufe zu stellen.
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Noch eine kleine Buchempfehklung für dich:
Wirklich sehr empfehlenswert!
Achtung Gutmenschen
Warum sie uns nerven
womit sie uns quälen
wie wir sie loswerden
Autor Dietmar Bittrich
Rowohlt Taschenbuch Verlag
Zitat aus dem Klappentext:
Sie leiden persönlich unter globaler Erwärmung. Sie sagen Schokokuss statt Negerkuss. Sie haben Verständnis für Terroristen. (5)Sie kommen sich mutig vor, wenn sie Hitler schlecht finden. Sie bauen Krötentunnel. Sie sind die Gutmenschen - und sie glauben, die Welt wäre schlechter dran ohne sie.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie quälen und nerven uns. Und es ist höchste Zeit sie loszuwerden.
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Nachdems ja sowieso (hoffentlich!) in die Plauderecke verschoben wird...
1) Manche Deiner radikalen Ausdrücke lassen mich daran zweifeln, ob Dein Gedankengut nicht doch etwas rechts der Mitte sein könnte...
2) Eine persönliche Meinungsäußerung ist doch wohl KEINE Belehrung...
3) Es gab mal einen österreichischen Bundeskanzler, der prägte den Ausspruch "Lernens Geschichte, Herr Redakteur" - das würde ich nach diesem Vergleich auch der Nase empfehlen...
(4) Das ist in der Politik wohl systemimmanent, aber kein Euro-Problem...
(5) Ich finde es nicht mutig, sondern ganz selbstverständlich, Tyrannen, Despoten und Massenmörder schlecht zu finden - bin ich jetzt auch ein Gutmensch?
Hier noch ein Buchtitel für Dich: Das große Buch der Ruhe: Mit Gelassenheit durchs Leben: Amazon.de: Paul R. Wilson: Bücher
Und wenn Dir das alles zu freundlich, nett und gutmenschartig war, lass es mich doch so ausdrücken: Sind Dir die Medikamente ausgegangen??
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30-03-2012, 05:37
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#11 (permalink)
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Aus gegebenem Anlass habe ich die obigen Beiträge aus diesem in diesen neuen Thread verschoben, wo sie ursprünglich nach Beitrag #74 standen.
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30-03-2012, 06:14
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#12 (permalink)
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Umgang mit historisch belasteten Wörtern im Forum?
Aus gegebenem Anlass hier ein neuer Thread.
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30-03-2012, 08:43
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#13 (permalink)
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Ich persönlich finde das "Rumgeeiere" einiger Leute, nur um einige Ausdrücke zu vermeiden, die vermeintlich "belastet" sind, auch nervig. Dazu zählt z.B bei mir der Negerkuss. Wenn ich als kleiner Junge meine Mutter um einen bat, hegte ich wahrlich keinerlei "rassistische" Hintergedanken, ich wollte nur etwas naschen.
Andererseits gibt es bei mir auch Begriffe, die sind für mich tatsächlich historisch eindeutig belegt, z.B. "Untermensch", "Endlösung" oder auch, tut mir leid Goldnase, "Endsieg". Sie verbinde ich zwangsläufig mit der menschenverachtenden, nationalsozialistischen Ideologie. Deshalb ist die Verwendung dieser Begriffe für mich "tabu".
Geändert von Silberheini (30-03-2012 um 12:18 Uhr)
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30-03-2012, 09:47
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#14 (permalink)
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Silberheini hat es eigentlich schon auf den Punkt gebracht.
Die allgemeine Verunsicherung, welches Wort man in Deutschland überhaupt noch sagen darf, zieht schon teilweise irrwitzige Kreise!
Vor wenigen Wochen Samstag 11.05 Uhr im ZDF in der wöchentlichen Zusammenfassung der Küchenschlacht, Gastgeber war der deutsche (mit afrikanischen Wurzeln, also anglo-amerikanischer Herkunft oder nicht der nordeuropäischen Hautfarbennorm entsprechend, oder was man auch immer noch sagen darf) Sternekoch Nelson Müller. Die Gäste waren vorwiegend deutsch, aber auch ein türkisch-stämmiger junger Mann. Nelson Müller erzählt einen Schwank aus seinem Leben und auch, welche Restaurants er auch privat gerne ausprobiert und meinte dann zum jungen türkischen Mann: "gerne geh ich auch ab und an zum "Türken", sorry, aber ich denke, ich darf zum "Türken" sagen, oder?" Worauf der junge Mann meinte: "ja ja, das ist schon in Ordnung". Manchmal frag ich mich, wo das noch hinführen soll. Ich oute mich gerne: ich gehe auch zum "Türken", aber auch zum Italiener, Griechen, Spanier und Deutschen...
Geändert von Kanisterkopp (30-03-2012 um 09:50 Uhr)
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30-03-2012, 11:22
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#15 (permalink)
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Und am 21.12.2012 geht auch die Welt unter... 
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Nein, unser Bewußtsein steigt am 21.12.12 in eine höhere Stufe auf. 
Na hoffentlich, denn so mancher hat es bitter nötig.....
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30-03-2012, 11:53
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#16 (permalink)
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Vor wenigen Wochen Samstag 11.05 Uhr im ZDF in der wöchentlichen Zusammenfassung der Küchenschlacht, Gastgeber war der deutsche (mit afrikanischen Wurzeln, also anglo-amerikanischer Herkunft oder nicht der nordeuropäischen Hautfarbennorm entsprechend, oder was man auch immer noch sagen darf) Sternekoch Nelson Müller.
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Manchmal macht man sich das aber auch kompliziert. Warum nicht einfach Gastgeber war der Sternekoch Nelson Müller. Was anderes hättest Du auch nicht geschrieben wenn es sich um Johann Lafer gehandet hätte. Da wärst Du doch auch nicht auf die Idee gekommen zu schreiben der deutsche, weiße also europäische Sternekoch Johann Lafer
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Die Gäste waren vorwiegend deutsch, aber auch ein türkisch-stämmiger junger Mann. Nelson Müller erzählt einen Schwank aus seinem Leben und auch, welche Restaurants er auch privat gerne ausprobiert und meinte dann zum jungen türkischen Mann: "gerne geh ich auch ab und an zum "Türken", sorry, aber ich denke, ich darf zum "Türken" sagen, oder?" Worauf der junge Mann meinte: "ja ja, das ist schon in Ordnung". Manchmal frag ich mich, wo das noch hinführen soll. Ich oute mich gerne: ich gehe auch zum "Türken", aber auch zum Italiener, Griechen, Spanier und Deutschen...
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Wo gibts in Rostock einen "Türken" oder meinst Du "Döner Ali"  .
Das sehe ich wie Du. Damit zum Türken, zum Italiener oder zur Vollbusigen zu gehen ist ja auch nicht diskriminierend. Anders wäre es wenn man zum Kanacken, Itacker oder zur Nutte geht. Diese Bezeichnungen sind herabwürdigend und Verachtend.
Propagandavokabular des dritten Reiches gehört nicht in den heutigen Sprachgebrauch und es ist richtig, wenn man dieses entlarft und unterbindet. Danke numisfreund.
Gruß Bofried
Geändert von bofried (30-03-2012 um 11:56 Uhr)
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30-03-2012, 13:18
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#18 (permalink)
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Kanake (Schimpfwort)
Das sich Wertigkeiten verändern und damit auch Adjektive ist doch nur normal. Das man sich neuen Erkenntnissen anpasst aber auch.
"Warum rülpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht geschmacket" soll Luther ja mal gesagt haben. Heute undenkbar.
Idioten ist heute ein Schimpfwort, früher wurden alle Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung so genannt. Heute sucht man nach einer anderen Bezeichnung für den "Behinderten" weil Behinderung für eine Einschränkung steht und der Mensch nicht durch seine Einschränkung definiert werden soll. Das sind ganz normale Entwicklungsprozesse, denen man sich nicht verschließen sollte.
Gruß Bofried
Geändert von bofried (30-03-2012 um 13:20 Uhr)
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30-03-2012, 14:08
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#19 (permalink)
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... der Mensch nicht durch seine Einschränkung definiert werden soll. ...
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Natürlich soll ein Mensch nicht durch seine Einschränkung definiert werden, aber genausowenig sollte die Verwendung eines Wortes durch seine mögliche Definition eingeschränkt sein.
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30-03-2012, 14:09
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#20 (permalink)
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Genau - in Deinem link ist das gut beschrieben - passend auch der hier:
Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Ich finde es nur schade, daß Wörter oder Namen die ursprünglich sehr positiv belegt waren irgendwann negativ verwendet werden. Sollte man da nicht eher an seiner einstellung zur Sache abrbeiten als sich dafür einen neuen Namen auszudenken? Nettes Beispiel dafür: Früher hies es Windscale - heute Sellafield... Der Name hat sich zwar geändert - die Sache nicht... ;-)
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30-03-2012, 14:21
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#21 (permalink)
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... Ich finde es nur schade, daß Wörter oder Namen die ursprünglich sehr positiv belegt waren irgendwann negativ verwendet werden. Sollte man da nicht eher an seiner einstellung zur Sache abrbeiten als sich dafür einen neuen Namen auszudenken? ...
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Im bekannten amerikanischen Weihnachtslied "Deck the halls" heißt es an einer Stelle "Don we now our gay apparel". Ja wie jetzt? Schwule Kleidung?  Eigentlich ist das Wort "gay" ausgesprochen harmlos und bedeutet "lustig, vergnügt". Übrigens hat auch das deutsche Wort "schwul" einen ganz anderen Ursprung.
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