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Das gewählte Beispiel ist (fast) zufällig, aber an diesem läßt sich meines Erachtens nach eine wieder anziehende Nachfrage an privaten KMS sehr gut dokumentieren.
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Ich glaube, das Beispiel ist
nicht zufällig. Die kompletten Benneckenstein-Sätze sind eine extreme Ausnahme mit der Auflage von 25 Stück. Es braucht also insgesamt gerade mal 15 zahlungskräftige Komplettsammler, um solche Auktionsergebnisse zu erzeugen.
(Die restlichen 10 erklären sich über ein, zwei, drei (?) Sätze, die der Herausgeber sicher noch für sich oder schlechtere Zeiten zurückhält, ein paar Sätze, die zu einem Nicht-Ebay-Preis an befreundete Sammler o.ä. gegangen sind und die nicht bei Ebay auftauchen werden und ein paar Sätze, die durch Einzelverkauf auseinandergerissen sind).
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Ich muß ehrlich sagen, zu den beiden Ergebnissen der obengenannten (nicht meiner) Auktionen fällt mir nichts ein, außer daß sich der Markt wohl langsam erholt.
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Das trifft - wenn überhaupt - wohl nur auf Teile des Privat-KMS-Marktes zu, bei den Berlinern haben wir da aj derzeit andere Beobachtungen, oder?
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Glückwunsch an alle, die durchgehalten haben ! Ich denke, Ihr seid über den Berg
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Dem schließe ich mich vorbehaltlos (und etwas neidisch) an.
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Was mich interessieren würde....
Welche Meinung habt Ihr (derzeit oder als Prognose für die Zukunft) zum Markt für die privaten KMS ?
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Das bleibt ein (interessantes) Rand-Sammel-Gebiet. Es gibt halt auch nach den neuen Regeln nur rechnerisch maximal 500 Komplettsammler und damit vielleicht ein Promille der Münzsammler dieser Welt.
Mir selbst wäre es recht, wenn es nur noch relativ wenige, thematisch gut ausgewählte, qualitativ einwandfreie, offiziell genehmigte Privat-KMS gäbe, die ich mir auch leisten kann (z.B. Auflage 1.000, Preis 20,- Euro). Das verringert das Jagdfieber und die Spekulationsgewinne, hält das Sammelgebiet aber lebendig.