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Rechtliche Fragen Tauschen Sie sich hier über rechtliche Fragen zum Thema Münzen aus

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Alt 05-04-2007, 14:28   #1 (permalink)
 
Bilderklau kostete rund 7000 Euro

Da ein "Bilderdieb", der eine Abmahnung wegen Bilderdiebstahl u. Urheberrechtsverletzung nicht bezahlen wollte (ca. 1000 Euro) dies vor Gericht hat klären lassen, betrugen seine Kosten schlußendlich ca. 7000 Euro... :-))

siehe: YouTube - Abmahnungen=
RomanSchneider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05-04-2007, 22:27   #2 (permalink)
 
Ich will darüber jetzt nicht ernsthaft diskutieren, aber bei dem Thema stellt sich mir dann doch noch die Frage, wie das setzen eines Links auf offensichtlich nicht vom Rechteinhaber lizensierte Videos im Internet rechtlich zu bewerten ist
Jens_S ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05-04-2007, 22:40   #3 (permalink)
 
Ich will darüber jetzt nicht ernsthaft diskutieren, aber bei dem Thema stellt sich mir dann doch noch die Frage, wie das Setzen eines Links auf vom Rechteinhaber nicht lizensierte Videos im Internet rechtlich zu bewerten ist, wenn der Rechteinhaber vermeintlich dagegen nicht vorgehen wird.
RomanSchneider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08-04-2007, 11:15   #4 (permalink)
 
Anhand derartiger Gerichtsurteile sieht man wieder mal mehr als nur deutlich, dass dieses Land nur noch vom Kapital regiert wird. Gewalttaeter, Randalierer werden oft freigesprochen oder erhalten eine weitaus geringere Strafe.
Impaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08-04-2007, 14:26   #5 (permalink)
 


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Ohne auf die 7000 Euro eingehen zu wollen, frage ich mich wieder einmal, was für einen Anwalt der Beklagte gehabt haben muß ! Die Rechtslage ist in diesen Fällen 100%ig eindeutig, leider trifft man immer wieder auf Anwälte, die ihre Mandanten in das offene Messer laufen lassen.
Tobias Honscha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08-04-2007, 14:29   #6 (permalink)
 
Der beste Rechtsanwalt nützt nichts, wenn er einen megasturen Mandanten hat.
Lolo! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2007, 11:42   #7 (permalink)
 
Vernünftige Anwälte

lehnen ein solches aussichtsloses Mandat ab, - ein guter Anwalt will keinen Prozess verlieren und gibt sich für sowas gar nicht her.
RomanSchneider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2007, 13:34   #8 (permalink)
 
Es gibt massenhaft Wohnzimmerkanzleien .... denen ist ihr Ruf
zweitrangig.
forumleser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14-04-2007, 17:45   #9 (permalink)
 
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lehnen ein solches aussichtsloses Mandat ab, - ein guter Anwalt will keinen Prozess verlieren und gibt sich für sowas gar nicht her.
mir hat mal ein Anwalt gesagt, er dürfe kein Mandat ablehnen (es sei denn er vertritt die Gegenseite), sofern sein Honorar als sicher gilt. Es empfiehlt sich aber auf den Rat eines Anwalts hinsichtlich der Erfolgsaussichten zu hören und entsprechend zu handeln.
mifrjoar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14-04-2007, 20:50   #10 (permalink)
 
Auch bei Rechtsanwälten

besteht die sogenannte Kontraktionsfreiheit. Von wenigen Ausnahmen abgesehen kann ein Anwalt einen Fall ablehnen oder annehmen.
RomanSchneider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16-04-2007, 22:09   #11 (permalink)
 
das mag stimmen, viele fälle werden aber über rechtschutzversicherungen abgewickelt, und die lassen - jedenfalls den anwälten, die darauf angewiesen sind - wenig spielraum ... die abschlussfreiheit (hört sich weniger pompös an) ist ja abdingbar ... zumal der anwalt kein verbraucher ist
beduine62 ist offline   Mit Zitat antworten
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