Immer wieder lesen wir hier in den verschiedensten Beiträgen von Problemen, die Sammlerkollegen bei der Zustellung von Münzsendungen mit der Deutschen Post haben. Da werden Einschreiben einfach nur in den Briefkasten eingeworfen, obwohl die Übergabe nur gegen Unterschrift des Empfängers zulässig ist, Sendungen ragen aus dem Briefkasten heraus, sodass Fremde die Warensendung einfach herausholen können, oder es werden gar Nachbarn ohne erteilte Vollmacht vom Postboten um Weitergabe von Warensendungen oder Einschreiben an den nicht anwesenden Empfänger gebeten.
Das alles führt beim Empfänger zu Frust und der nicht unberechtigten Sorge, dass bezahlte Sendungen verloren gehen können, wie hier im Forum schon zahlreich berichtet wurde.
Die Deutsche Post kennt dieses Problem und ist bemüht, schwarze Schafe in den eigenen Reihen zu entdecken und Mängel bei der Zustellung abzustellen.
Dazu befragt sie mit Hilfe eines Marktforschungsinstituts registrierte Kunden, die regelmäßig über ihre Postsendungen und deren Zustand freiwillig Auskunft erteilen.
Ich selber bin seit Jahren als Postkunde bei diesem Meinungsforschungsinstitut registriert und berichte täglich online über die Zustellqualität meiner Sendungen. Das ganze dauert in der Regel nicht länger als eine Minute.
Um die Post bei ihren Bemühungen um Verbesserung der Zustellungen zu unterstützen rate ich jeden, sich als Teilnehmer an der "MEB-Studie" zu beteiligen. Für die Teilnahme gibt es übrigens auch nette Prämien.
Hier der Link, wo man mehr über die Studie und deren Teilnahmebedingungen erfahren kann:
Ipsos GmbH - MEB-Studie
Damit keine falschen Vermutungen aufkommen: Ich bin weder Mitarbeiter dieses Meinungsforschungsinstituts oder der Post oder gar anderer konkurrierender Zustellunternehmen, sondern nur ein Verbraucher, der auf eine gute, zuverlässige Postzustellung Wert legt und daher durch die Teilnahme hilft, mögliche Mängel aufzudecken, damit die Post diese abstellen kann.