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1-Cent-Münze mit goldener Farbe (wie 20-Cent-Münze)

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Meiner Meinung nach hat die Härte (der Härtegrad) des Materials (bzw. der Ronde) sehr wohl einen direkten Einfluß auf die Wahl des Prägedrucks, siehe auch

Deutsche Post - Philatelie Privatkunden | Informationen - Archiv - Mittendrin - Vom Plättchen zur Münze

die Passage ->

Dabei muss der Prägedruck genau auf den Härtegrad des Münzmetalls abgestimmt sein.

Zum Thema Prägering:
natürlich verhindert derselbige, dass die Münze breiter werden kann als der Durchmesser des Prägerings.
Es handelt sich dabei allerdings um keinen Zauberring :p , welcher garantiert, dass die Prägung exakt so ausfällt wie geplant falls es in der Wahl des Prägedrucks, beim Vorhandensein von Fremdkörpern, Problemen mit den Stempeln etc. zu gröberen Abweichungen / Unregelmäßigkeiten kommt.

Schon feinste Öl-Tröpfchen (auf den Stempeln oder auf der Ronde) führen zu
(kleinen) Abweichungen im Prägebild, das kennen wir ja zur Genüge... ;)

Alexander
 
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durch einen sehr hohen Druck das Metall komplett verflüssigen
Diesen Effekt nutzt man gezielt beim Fließpressen.
Früher wurden z.B. die metallenen Zahnpastatuben (ich kenne sie noch aus Zinn) durch dieses Verfahren hergestellt.
Bei der Münzprägung ist das ähnlich, das Material muss in die Vertiefungen des Stempels fließen um den Prägeeffekt zu erzielen. Nur kann es nicht woanders hin ausweichen - siehe oben -.

Die Formänderung durch Wärme ist vernachlässigbar klein.
Da sich z.B. ein Meter Eisenbahnschiene bei einer Temperaturänderung von 100 Grad Celsius nur um 0,7 Millimeter verändert, wird eine Münze von 0,015 Meter sich nicht so verändern, dass die englische Queen plötzlich einen Schnurrbart kriegt.

@ alex
beim Vorhandensein von Fremdkörpern, Problemen mit den Stempeln etc. zu gröberen Abweichungen / Unregelmäßigkeiten kommt.
Schon feinste Öl-Tröpfchen (auf den Stempeln oder auf der Ronde) führen zu
(kleinen) Abweichungen im Prägebild, das kennen wir ja zur Genüge...
Hier wird über Informationen für Neulinge zum Normalzustand beim Münzenprägen geschrienen.
Die Wunschträume eines Kaputtmünzensammlers, der gerne mal dabei wäre, sollten hier nicht angesprochen werden.
 
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@ alex

Hier wird über Informationen für Neulinge zum Normalzustand beim Münzenprägen geschrienen.
Die Wunschträume eines Kaputtmünzensammlers, der gerne mal dabei wäre, sollten hier nicht angesprochen werden.
Worüber hier geschrieben wird entscheidest Du ? :confused:

Außerdem habe ich keinen Schimmer was mein Beitrag zuvor mit den
Wunschträumen eines Kaputtmünzensammlers zu tun haben soll... :rolleyes:

Alexander
 

michel008

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magnetisch = Manipulation ohne jeden Wert
unmagnetisch = wertvoll
Ich verwette 1 kg Münzen darauf, dass das "Ding" magnetisch ist:)
Gruß Medaille

Es gibt auch echte goldfarbene magnetische Centstücke !
 

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Medaille

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Es gibt auch echte goldfarbene magnetische Centstücke !
Da würden mich Hintergründe interessieren - und vor allem worin unterscheiden sich diese von den zahllosen Manipulationen:confused:
Falls es schon irgendwo im Forum diskutiert wurde, bitte um ich einen Hinweis, bei de nEurotikern lese ich nicht mit.
Gruß Medaille
 

Raphael

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Ein für das Metall zu niedriger Prägedruck wirkt sich aus....siehe z.B. Nickelmünzen, die mit zu niedrigem Prägedruck geprägt wurden. Das hat aber mehr mit der Härte des Materials zu tun. Zu hoch kann er aber nicht sein. ...
...Rein theoretisch: Ist der Prägedruck wahnsinnig hoch, dann steigt die Temparatur. Theoretisch kann sich durch einen sehr hohen Druck das Metall komplett verflüssigen, das dehnt sich dadurch aus. Wenn die Münze dann anschliessend erkaltet, zieht sie sich wieder zusammen, das kann natürlich dann schon Auswirkungen auf das Prägebild haben. Gerade bei Gold wird es durch die hohe Dichte wenig Veränderung geben.

Ich habe angenommen, dass durch die wesentlich bessere Fließeigenschaft des Goldes und die höhere Temperatur, die Konturen nicht wie gewohnt scharfkantig ausgeprägt werden könnten.
Theoretisch kannst Du da auch Weißbrot zum Prägen nehmen
Ja, so werden Oblaten hergestellt :)
 
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ich habe auch eine 1cent münze in goldener farbe.
Sie ist Magnetisch und ihr sagt das heißt sie ist nichts wert?

Also nichts besonderes?! bitte um antwort
 

Raphael

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Ja, sie ist nichts besonderes.
 
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1 Cent und 5 Cent Münzen lassen sich ziemlich einfach vergolden. Einfach die Münzen in konzentrierte Natronlauge mit Zinkpulver geben, umrühren und warten, dann rausholen. Die Münze ist silbern. Wenn man dann die Münze über einer Brennerflamme erhitzt wird, reagiert das Zink mit dem Kupfer und wird zu Messing. Fertig ist die goldene Centmünze.
 
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