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10.000 Silbermünzen aus dem Mittelalter

Dieses Thema im Forum "Münzen & Geschichte" wurde erstellt von Fusselbär, 20. Juni 2018.

  1. Fusselbär

    Fusselbär

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  2. Alu-Chip

    Alu-Chip

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    Immer wieder interessant, dass man sich in diesem Lande der Unterschlagung schuldig machen kann, wenn man etwas findet, dass niemandem gehört.
    Mir stellt sich bloß die Frage, wie man so dumm sein kann, die Behörden dann doch noch zu informieren... und Dummheit wird nun mal bestraft.
     
  3. TheUndertaker

    TheUndertaker

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  4. Fusselbär

    Fusselbär

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    Ironie an: Hier muss mit der vollen Härte des Gesetzes durchgegriffen werden. Am besten 3 Jahre Knast.
    Sind halt Deutsche. Ironie aus.
    Der musste jetzt mal raus. Wenn man sich sonst mal so um Gesetze kümmern würde.
     
  5. TheUndertaker

    TheUndertaker

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    pro 1g Silber 2 Tage haft!
     
  6. numisfreund

    numisfreund Moderator Mitarbeiter

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    Im Sinne der historischen und wissenschaftlichen Forschung macht es durchaus Sinn, dass solche Funde den Fachleuten zur Auswertung gemeldet werden.

    Wie man als Finder später an dem "Schatz" monitär beteiligt wird, ist eine ganz andere Geschichte.
     
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  7. Alu-Chip

    Alu-Chip

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    Monetär wird in Deutschland erst mal gar nicht beteiligt. Pech für den Finder.
    In diesem Lande werden Eigentumsdelikte (vor allem gegen den Staat) schwerer geahndet als Verbrechen gegen Leib und Leben. Mit menschlichem Leid kann man ja nichts verdienen...
     
    Uwe-11 gefällt das.
  8. numisfreund

    numisfreund Moderator Mitarbeiter

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  9. kaamos

    kaamos

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    Mich gruselt eine Aussage in den Kommentarspalten. Laut dieser wären die Finder am besten gefahren, hätten sie alles einschmelzen lassen :eek:
     
  10. Fusselbär

    Fusselbär

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    Es gab mal einen schönen Beitrag eines Sonntagnachmittags in der ARD. Jemand hat seinen Keller tiefer gemacht und dabei einige Silbermünzen gefunden. Ehrlich wie er war, hat er den Fund gemeldet. Dann kamen die Landesarchäologen und kassierten alles ein. Der ehrliche Finder (und für mich eigentlich der Eigentümer, aber die Rechtslage ist dank dem Schatzregal halt anders) bekam noch nicht einmal ein Dankeschön.

    Nächster Beitrag aus der Sendung, eine Frau wurde aus Ihrem Haus ausqartiert, der Kampfmittelräumdienst rückte an. Hintergrung, das Haus steht auf einer alten Wehrmachtskaserne. Das Grundstück hatten Ihre Eltern von der Stadt (ich glaub München war es) in den 50er Jahre gekauft angeblich ohne Altlasten. Dann Haus darauf gebaut.
    Ende der Geschichte, der Kampfmittelräumdienst ackerte das ganze Grundstück um (was not tat, da etliches an alter Munition zum Vorschein kam). Die Kosten gingen in den Millionenbereich, wer solls zahlen - richtig, die Frau auf deren Grundstück die Altlast gefunden wurde.
    Solche Regelungen bringen in mir das Blut zum wallen. Wenns was zu holen gibt hält der Staat immer die Hand auf und greift zu, ansonsten aber ist er fein raus.:wut:
     
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