100-Euro-Goldmünze Deutschland 2020 "Einigkeit" - Serie: "Säulen der Demokratie"

Kempelen

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Allerdings sagt man das schon seit Jahren, und im Rückblick waren die Hunderter immer noch billiger als heute. Der teuerste bisher war 2012 mit 739 €.
Ich bin überzeugt, dass der Goldpreis, speziell auch jetzt, nachdem Milliarden in die Welt geschleudert werden, weiter steigen wird.

Wer jährlich einen Hunderter plus 2002 den Zweihunderter gekauft hat, gekauft hat, hat ohne Versandkosten 8.498 € ausgegeben, und das ist heute ein Wert von 16.065€
Wer alle 5 gekauft hatte, kann das mit 5 multiplizieren.

Das ist alles richtig Alfons.
Aber wir haben mit einem Ausgabepreis von EUR 807.20 eine Preislage erreicht, die für mich gefühlsmäßig nicht mehr "gesund" ist.

Ich habe trotzdem ein Stück bei der VfS bestellt, weil mir die neuen Motive gefallen und ich über die Jahre gesehen trotz dieser teueren Ausgabe immer noch einen günstigen Durchschnitttspreis bezahlt habe.
 

bayreuth

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Schon krass: Für den ersten Goldhunni habe ich - wenn ich mich recht erinnere - vor 18 Jahren 193 € bezahlt.
Jetzt sind wir schon beim Vierfachen.
Das zeigt mir eher wie die Inflation vorranschreitet. Wenn man sich 2002 ein Häuschen kaufen wollte, bekam man (auch durchaus in Stadtlage was ordentliches für 125000 Euro). Heute legt man mancherorts ne halbe Million auf den Tisch für ein kleines Reihenhaus. Wer in Gold zahlt, zahlt ca. die gleiche Menge Unzen. (Außnahme vielleicht in der Uckermark und sonstigen abgelegenen Gegenden, da kriegt man für 125000 vermutlich einen ganzen Straßenzug).
 
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Das zeigt mir eher wie die Inflation vorranschreitet. Wenn man sich 2002 ein Häuschen kaufen wollte, bekam man (auch durchaus in Stadtlage was ordentliches für 125000 Euro). Heute legt man mancherorts ne halbe Million auf den Tisch für ein kleines Reihenhaus. Wer in Gold zahlt, zahlt ca. die gleiche Menge Unzen. (Außnahme vielleicht in der Uckermark und sonstigen abgelegenen Gegenden, da kriegt man für 125000 vermutlich einen ganzen Straßenzug).
Stimmt.
Bei uns wurde ein Reiheneckhaus für 800.000 € verkauft, und in der gleichen Reihe wird gerade ein Reihenmittelhaus mit 182 m² Grundstück für 739.000 € ausgeschrieben. Das ist echt krank. Eine Dreizimmerwohnung aus 1972 mit 80 m² kostet 250.000 €

DITZINGEN-HIRSCHLANDEN - WOHNEN AM FELDRAND.
 
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Gehört aber nicht zum Hausgrundstück. Das hat ja insgesamt nur 182 m², und da steht noch das Haus drauf.
Dann scheint ja nur der 3 m Grenzabstand um dem Gebäude zum Grundstück zu gehören. Nun jeder wie er möchte.

Aber zurück zum 100 Euro Goldi 2020. Ich wünsche allen die ihn bestellt haben viel Glück bei der Zuteilung!
 

Kempelen

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Aber zurück zum 100 Euro Goldi 2020. Ich wünsche allen die ihn bestellt haben viel Glück bei der Zuteilung!

Nun ja, wenn ich den 100er nicht zugeteilt bekomme, dann ist es auch kein Beinbruch.
Bei dem Preis bin ich sowieso im Zwiespalt, ob ich die Münze unbedingt haben muß ...
 

Kempelen

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Stimmt.
Bei uns wurde ein Reiheneckhaus für 800.000 € verkauft, und in der gleichen Reihe wird gerade ein Reihenmittelhaus mit 182 m² Grundstück für 739.000 € ausgeschrieben.

Ich frage mich dabei, wie selbst ein gut verdienendes Ehepaar sich ein Reihenmittelhaus zu diesem Preis finanzieren können soll.
Selbst wenn z.B. Eigenkapital in Höhe von 200.000 Euro vorhanden ist und man pro Monat 1.500 Euro zum Abzahlen zur Verfügung hat, dann dauert es mindestens 30 Jahre, bis das Haus abbezahlt ist (Zinsen sind dabei noch nicht eingerechnet !).
 
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Die Zeiten sehnt man sich wirklich zurück :).

es geht noch deutlich krasser: Auf dem Höhepunkt des Euro Hypes lagen ein KMS Vatikan 2002 (Ausgabepreis 12 Euro) und ein Satz 100 Euro Währungsunion ADFGJ auf dem gleichen Preisniveau, aber die Glaskugeln waren damals schon genauso knapp wie heute.:)
 
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