• Beim aktuellen Preisanstieg des Bitcoins möchte ich auf meinen Beitrag hinweisen, wir haben nämlich auch eine Rubrik für Kryptocoins... Infos zu Bitcoins

123. Künker Auktion

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Faktisch ist es so, daß der Münzenmarkt zweigeteilt ist: Junk-Coins für Normalverdiener mit 50 bis 90 Prozent Verlust zwischen An- und Verkauf und Münzen der Spitzenklassen für Sammler mit Gesamtvermögen so ab 10 Milionen aufwärts.

wenn es "faktisch" so ist, wäre ich dir dankbar, wenn du deine Behauptungen mit Fakten belegen könntest...
sorry,ich halte all deine 3 Thesen für absolut realitätsfern!
 
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wenn es "faktisch" so ist, wäre ich dir dankbar, wenn du deine Behauptungen mit Fakten belegen könntest...
sorry,ich halte all deine 3 Thesen für absolut realitätsfern!

Beispiel:

1 Cent Grischenland, Eigenprägung. Kostenpunkt 2002 auf Münzenbörsen: 10 EUR

Kostenpunkt heute?

Kosten für lose Kursmünzsätze der Euro-Währung auf Münzenbörsen und Kosten für Konvolute mit sochen Sätzen bei Ebay.

Beispiel Kleinmünzen der deutschen Kleinstaaten in ss-vz oder schlechter. Kannst auch Kaiserreich-Silbe rhinzunehmen, sofern es keine absoluten Seltenheiten sind. Verkaufen können sie alle Händler. Aber wer kauft die Dinger an?

Angekauft wird sowas nur in Sammlungen, bei denen dann meist nur die Spitzenstücke zum Ankaufspreis kalkuliert werden. Der "Rest" wird dann mitgenommen.

Vergleich Wertentwcklung Vatikan-PP-Satz 2002 und Wertentwicklung 20 Mark Deutsch Neu-Guinea

Kauf mal eine 2 Mark Münze Wilhelm I 1876 B in ss-vz auf einer Münzenbörse und biete sie dort mal Händlern zum Ankauf an....

Viel Spass beim Geldversenken :)

Ich sag Dir mal was: Markt ist Angebot und Nachfrage. Das, was Du auf Börsen oder sonstwo für 30 bis 50 Euronen kaufst, das, was dort stapelweise rumliegt, das geht beim Künker im Konvolut für vielleicht anteilig 7 bis 12 EUR überm Tisch.

Die 2 Mark 1876 in PP mit alter Patina natürlich, hingegen aber dürfte alleine im Saal ihre 1.000 + x bringen. Gekauft vom Handel im Auftrage von sehr reichen Sammlern.....

Die kriegste auf Börsen und in Händlerlisten weder zu sehen und wenn, dann mit saftigen Aufschlägen auf den Auktions-Endpreis.

Habe schon genügend "wertvolle" Sammlungen von Silbermünzen gesehen, die angeblich zig Tausende wert waren und dann zum Bruchteil und in Lots weggingen.

Alles, was auf Börsen blitzblank und papiergerahmt mehr nach Tafelsilber als nach Münze ausschaut, würde ich schon mal ganz weglassen....

...es sei denn, Du kriegst es nahe, zum oder gar unter dem Metallwert.
 
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1. in deiner antwort eklärst du lediglich eine deiner 3 thesen, nämlich die hinsichtlich der "junk-coins" mit 50 bis 90% verlust.
dazu folgendes: was genau sind für dich "junk-coins"? du verallgemeinerst, rechtfertigst dann deine meinung am bsp. einiger Euro - und Kleinmünzen. was ist mit altdeutschen oder im extremen Beispiel russischen münzen?ich wäre wirklich sehr überrascht wenn du mir hier einen Wertverlust von 50 % bis 90% im regelfall nachweisen kannst.

2. meine kritik bezieht sich auch auf deine zwei anderen Thesen: wenn du den Münzmarkt als "zweigeteilt" in junk coins und münzen der spitzenklasse definierst, hast du einfach keine ahnung. Wo soll denn hier bitte eine Grenze existieren?

3."Münzen der Spitzenklassen sind für Sammler mit Gesamtvermögen so ab 10 Milionen aufwärts" --> selbst wenn das ironisch gemeint war ist diese behauptung einfach lächerlich
mit besten grüßen
 
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Doriangrey, sei mit mesodor einfach ein wenig nachsichtig.

mesodor, irgendwie tust Du mir mit Deinem absolut negativen Weltbild richtig leid.
Ich hab Mitleid mit Dir.
 
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1. in deiner antwort eklärst du lediglich eine deiner 3 thesen, nämlich die hinsichtlich der "junk-coins" mit 50 bis 90% verlust.
dazu folgendes: was genau sind für dich "junk-coins"? du verallgemeinerst, rechtfertigst dann deine meinung am bsp. einiger Euro - und Kleinmünzen. was ist mit altdeutschen oder im extremen Beispiel russischen münzen?ich wäre wirklich sehr überrascht wenn du mir hier einen Wertverlust von 50 % bis 90% im regelfall nachweisen kannst.

2. meine kritik bezieht sich auch auf deine zwei anderen Thesen: wenn du den Münzmarkt als "zweigeteilt" in junk coins und münzen der spitzenklasse definierst, hast du einfach keine ahnung. Wo soll denn hier bitte eine Grenze existieren?

3."Münzen der Spitzenklassen sind für Sammler mit Gesamtvermögen so ab 10 Milionen aufwärts" --> selbst wenn das ironisch gemeint war ist diese behauptung einfach lächerlich
mit besten grüßen

Russland ist ein Sonderfall. Der Mark tist stark angestiegen und noch nicht reif.

zu 1 Reife Märkte sind nahezu perfekt austariert. Beispiel Altdeutschland, Kaiserreich, Weimarer Republik. BRD und DDR sind auf dem Wege, zu reifen Märkten zu werden. Was von der BRD (Proben, alte PP´s und Unikate mal ausgelassen) übrig bleibt, ist schnell gesagt: Die 5 Mark 1958 J, die 50 Pfennig 1950 G BDL, sowie vielleicht noch 20 bis 50 weitere Münzen. Die werden sich mindestens wertstabil verhalten. Alles andere wird einem nachgeschmissen werden. Meist deutlich unter 10 EUR/Stück, 10 Prozent des "Restes" haben vielleicht das Zeug irgendwo zwischen 10 und 200 EUR zu notieren. Habe auch schon die eine oder andere prägefrische Mark aus den 60ern bei Ebay für einen bis drei Euro je Stück erworben. Im Katalog stehen sie zum Teil zehnmal höher.
Beispiel 5 Matk Humboldt: Mitte der 80er noch 120 DM Händlerverkaufspreis gabs die Dinger Mitte 2002 für 4 EUR - Junk. Beispiel Gutenberg und Fontane, vor 20 Jahren in vz+ für 35 bis 40 DM erhältlich - nun für 3 EUR in bankfrisch aus Wühlkisten und Alben mit Rest-Sammlungemn erhältlich - Junk.
10 Mark 1998-2002, PP, 925er Silber, 12,5 g, original verschweißt, damals bis 40 Mark das Stück wert - nun ab 6 EUR auf Münzenbörsen erhältlich - Junk. Billiger als Barrensilber (weil da ist Mehrwertsteuer drauf). Kaufe ich als Silber mit kleiner Chance auf Rebound, weil durch Bundesbank zu etwa 5,20 EUR/Stück in EUR umtauschbar. Einige PP´s haben Auflagen, vergleichbar mit denen der ersten fünf BRD-Gedenkfünfer in St. Den Markt kratzt das nicht.

zu 2: Die Grenze zieht der Markt. Gelegentlich kommt es zu kleineren Grenzveränderungen. Mit Logik kommt man da nicht weiter. Allein mit Empirik.

zu 3: Wenn Du glaubst, daß sich ein Normalverdiener Münzen mit Stückpreisen von 5.000 EUR an aufwärts in die Sammlung legt, dann irrst Du gewaltig. Es mag einzelne solcher Fälle geben. Ich habe Anfang der 90er auch mal eine Kupfermünze für über 5.000 DM erworben, war aber eine einmalige Ausnahme. Meist sind es aber Menschen mit Netto-Monatseinkommen von 30.000 und mehr Euronen, die häufig Münzen im Wert über 5.000 EUR kaufen.

Und da kommst Du eben binnen 4 Jahren auf mindestens eine Milion an Einkommen. Und nach 20 Jahren sind es etwa 5 Milionen (ohne Zinseszinseffekt und Lohn- und Gewinnsteigerungen)

Milionäre gibts genügend. Jährlich werden es mehr, während die realen Einkommen der Normalverdiener seit Jahren rückläufig sind.

@Hegele: Vielen Dank für Dein Mitgefühl. Jedoch: ich komme schon irgendwie zurecht und benötige Dein Mitleid / Mitgefühl daher nicht. Ich habe einen Beruf erlernt, wohne mietfrei, habe keine Schulden und meine Finanzen sind bereits längere Zeit in Ordnung gebracht. Es gibt genügend Menschen, denen es -teils völlig unverdient- leider nicht annähernd so gut geht, wie es mir geht, teils geht es solchen Menschen wirklich schlecht und sie leiden Not.

Und dafür gibt es Gründe. Und die sind eigentlich für jeden, der sie wissen will in Erfahrung zu bringen. Mitleid ist auch da oft völlig fehl am Platz. Vielleicht sollte jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten versuchen, den für das Unglück dieser Menschen Verantwortlichen ihre Machtgrundlage zu entziehen.

Zurück zum Thema: Man muss einfach in Auktionen beobachten
a.) welche Stücke an nicht anwesende "Auftragsbieter" = Privatsammler weggehen

b.) bei welchen Stücken, die an "Auftragsbieter" gehen auch anwesende Händler mitbieten

c.) bei welchen Stücken, bei denen Auftragsbieter Gebote abgegeben haben sich dann aber der anwesende Handel durchsetzt.

d.) bei welchen Stücken / Konvoluten es bei den anwesenden Händlern zu heftigen Bietergefechten kommt und gelegentlich sogar auch noch Telefonbieter mitmischen.


a.) kann man meist vergessen

b.) darf man, wenn überhaupt, maximal zu den Händlergeboten kaufen

c.) diese Stücke haben schon Potenzial, aber es gibt noch besseres:

d.) hier spielt die Musik. Das will jeder haben, kriegt aber kaum jemand.
Fehlt das Stück, ist es gut erhalten und makellos, so sollte man sich hier gegen den Handel (nicht abe rum jeden Preis gegen das Telefon) durchsetzen. Wenn man genug Geld hat und in der Lage ist Preisvergleiche zu ziehen.

Alles klar?
 
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Russland ist ein Sonderfall. Der Mark tist stark angestiegen und noch nicht reif.

zu 1 Reife Märkte sind nahezu perfekt austariert. Beispiel Altdeutschland, Kaiserreich, Weimarer Republik. BRD und DDR sind auf dem Wege, zu reifen Märkten zu werden. Was von der BRD (Proben, alte PP´s und Unikate mal ausgelassen) übrig bleibt, ist schnell gesagt: Die 5 Mark 1958 J, die 50 Pfennig 1950 G BDL, sowie vielleicht noch 20 bis 50 weitere Münzen. Die werden sich mindestens wertstabil verhalten. Alles andere wird einem nachgeschmissen werden. Meist deutlich unter 10 EUR/Stück, 10 Prozent des "Restes" haben vielleicht das Zeug irgendwo zwischen 10 und 200 EUR zu notieren. Habe auch schon die eine oder andere prägefrische Mark aus den 60ern bei Ebay für einen bis drei Euro je Stück erworben. Im Katalog stehen sie zum Teil zehnmal höher.
Beispiel 5 Matk Humboldt: Mitte der 80er noch 120 DM Händlerverkaufspreis gabs die Dinger Mitte 2002 für 4 EUR - Junk. Beispiel Gutenberg und Fontane, vor 20 Jahren in vz+ für 35 bis 40 DM erhältlich - nun für 3 EUR in bankfrisch aus Wühlkisten und Alben mit Rest-Sammlungemn erhältlich - Junk.
10 Mark 1998-2002 925er Silber, 12,5 g, damals bis 40 Mark das Stück wert - nun ab 6 EUR auf Münzenbörsen erhältlich - Junk. Billiger als Barrensilber. Kaufe ich als Silber mit kleiner Chance auf Rebound, weil durch Bundesbank zu etwa 5,20 EUR/Stück in EUR umtauschbar. Einige PP´s haben Auflagen, vergleichbar mit denen der ersten fünf BRD-Gedenkfünfer in St. Den Markt kratzt das nicht.

zu 2: Die Grenze zieht der Markt. Gelegentlich kommt es zu kleineren Grenzveränderungen. Mit Logik kommt man da nicht weiter. Allein mit Empirik.

zu 3: Wenn Du glaubst, daß sich ein Normalverdiener Münzen mit Stückpreisen von 5.000 EUR an aufwärts in die Sammlung legt, dann irrst Du gewaltig. Es mag einzelne solcher Fälle geben. Ich habe Anfang der 90er auch mal eine Kupfermünze für über 5.000 DM erworben, war aber eine einmalige Ausnahme. Meist sind es aber Menschen mit Netto-Monatseinkommen von 30.000 und mehr Euronen, die häufig Münzen im Wert über 5.000 EUR kaufen.

Und da kommst Du eben binnen 4 Jahren auf mindestens eine Milion an Einkommen. Und nach 20 Jahren sind es etwa 5 Milionen (ohne Zinseszinseffekt und Lohn- und Gewinnsteigerungen)

Milionäre gibts genügend. Jährlich werden es mehr, während die realen Einkommen der Normalverdiener seit Jahren rückläufig sind.

oh mein gott,
deine argumentation ist eine einzige geistige fehlleistung.

zu 1) nur du selbst magst wissen, was dein geschwafel über reife märkte für eine relevanz bei der frage nach z.b. altdeutschen "junk coins",also münzen mit 50 bis 90 % wertverlust haben mag.

zu 2) das meinst du doch hoffentlich nicht ernsthaft? die grenze zwischen "junk coins" und "Spitzenmünzen" zieht der markt? in deiner nächsten antwort sagst du, dass spitzenmünzen münzen ab 5000 euro sind. wenn es also nur "junk coins" und "spitzenmünzen" gibt, sind also münzen unter 5000 euro "junk coins" oder aber es gibt keine? merkst du denn nicht, wie du dich mit solchen antworten selbst kompromittierst?

zu 3) wirklich seehr amüsant: ich habe nie bestritten dass "normalverdiener" selten münzen für 5000 euro kaufen(by the way: mein ehemaliger kunst lehrer hat neulich eine münze für 20000.- gekauft - sicher eine ausnahme,klar), sondern nur dass nicht nur menschen mit einem vermögen von 10 mio aufwährst diese münzen kaufen!
+
zu deiner rechnung will ich gar nicht viel sagen, weil sie einfach sehr sehr peinlich ist! dir ist hoffentlich klar dass es einen unterschied zwischen "einkommen" und "vermögen" gibt? mal ganz abgesehen davon dass deine zahlen schwachsinnig sind.
 
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ps: den zweiten teil deiner antwort lasse ich vorerst unkommentiert um dir weitere peinlichkeiten zu ersparen
 
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Mensch Mesodor...Du kämpfst ja an allen Fronten ;-))

...also, daß nur Millionäre teure Münzen kaufen halte ich für ne sehr gewagte Aussage.

...man kann auch nicht sagen nur Millionäre fahren Porsche...oder?

...ich denk die meisten Porsche Fahrer sind eher keine Millionäre ;-)

...es kommt einfach darauf an, was mir mein Hobby wert ist. Ich persönlich lege keinen Wert auf eine riesen Sammlung, sondern eher auf Exklusivität.

Es gibt Sonntagsjäger, die jedes Wochenende Karnickel, Fasanen, Raben und was weis ich was noch alles erlegen....eben Junk Food ;-)

Und es gibt Jäger, die alle paar Jahre mal auf Safari gehen und nen Löwen mit nach Hause bringen.....kein Junk Food ;-)

So ähnlich ist es auch mit dem Münzen sammeln. Millionär muß man dabei nicht sein....wenn mans nicht übertreibt.

Grüsse
 
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@DorianGray: Das kannst Du sehen, wie Du willst.

Ich komme mit meiner Strategie Münzen zu kaufen gut zurecht. Abgesehen von Münzen, die ihren Wert ihrem Metallgehalt zu verdanken haben kaufe ich kaum noch Stücke über 100 Euro Kaufpreis. Und glaube mir: ich weis genau, warum ich das tue.

Natürlich ist ein Kreuzer der Maria-Theresia in Stempelglanz kein Junk, selbst wenn man ihn unter 300 Euro zu kaufen bekommt. Auch viele andere Münzen sind numismatisch durchaus wertvoll - allein der Markt honoriert das nicht.

Und genau hier liegt die Chance für jeden Sammler sein "Ding" zu machen.

Man muß nur knallhart zwischen "Hobby" und "Kapitalanlage" unterscheiden. Und ganz besonders auf Qualität wert legen. Mit 2. Wahl sollte man sich bei "Luxusgegenständen" niemals zufriedengeben. Und Münzen / Sammlergegenstände sind Luxus.

Und beispielsweise altdeutsche Kleinmünzen, so (1700 bis 1870) oder häufige Kaiserreich-Silbermünzen in ss-vz oder schlechter, erworben zu oder nahe sog. "Katalogwerten" mögen Hobby sein. Geldanlage sind sie nicht. Unter rein fiskalischen Aspekten sind solche "Investments" weit unterhalb eines "Investmentgrades" mit annäherndem langfristigen Werterhalt anzusetzen.
 
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Mesodor, von mir aus kannst Du Deine Weisheiten in einem Anlegerforum verbreiten, aber lass mich und vielleicht noch einige weitere Sammler hier einfach mit deinem blödsinnigen Geschwafel von allen möglichen Teufeleien in Ruhe.

Du bringst mich noch so weit, in dieses Forum nicht mehr reinzuschauen.

Schreib Deine Weisheiten einfach in Dein Tagebuch, da braucht die schwarzmalerischen Monologe kein anderer zu lesen.

Irgendwann merkt auch ein Dummer, wenn Schluss sein sollte.
 
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