50 pf Fehlprägung 1949 J mit Warzen

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Hallo!

Habe die Münze aus dem Neugebauerkatalog 3. Aufl. Seite 176 ganz unten rechts gefunden und würde gerne wissen, wie selten diese ist, bzw wieviel Wert sie hat...
Was mir aber noch aufgefallen ist, ist dass das Mzz äußerst schwach geprägt ist...könnte aber auch abgegriffen sein.

Was meint Ihr?

Hier nochmal ein Bild auf besonderen Wunsch von Laboraffe!!!:
eba00279314f00000034.jpg


Größeres Bild kann ich gerne auf Wunsch per E-Mail schicken!
 
also ich hab auch grad eine eine gefunden
aber wenn wir weiter auf solche kleine dinge achten und die auch noch in den katalog bringen, dann wir der katalog beim euro platzen
 
Seltenheit von 50-Pfennig-Stücken 1949 J mit Bienenschwarm

Mir liegt genau eine solche Münze vor, und mir ist noch ein weiterer Sammler bekannt, der eine hat. Macht zusammen bislang 4 bekannte Stücke.
 
ich find aber, wir sollten eine häufigkeit bei solch kleinen FP´s nicht ermitteln, da wir beim euro auf fast jeder münze ein kleinen pickel haben
oder was meint ihr?



PS 1100 Beitrag
JJJJJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAA ;) :D :p
 
Ich meine bei der Anzahl von "Pickeln" ist das schon nennenswert, oder?

De sind schon sehr auffällig, wie ich finde und von daher auch Sammelwert!
 
Re: Seltenheit von 50-Pfennig-Stücken 1949 J mit Bienenschwarm

Original geschrieben von Dirk Bake
Mir liegt genau eine solche Münze vor, und mir ist noch ein weiterer Sammler bekannt, der eine hat. Macht zusammen bislang 4 bekannte Stücke.

Hallöchen,

in meiner Sammlung befinden sich momentan 23 Stücke mit diesem "Bienenschwarm" die ich unter 18.000 Exemplaren herausgesucht habe (noch bin ich nicht ganz durch). Da kann man auf jeden Fall von selten sprechen. Zudem sind diese Abweichungen der Warzen oder Bienen auch optisch sehr interessant.

Da ich seit Jahren versuche die größte Sammlung dieses 50 Pfennigstücks (mit all seinen Varianten, Prägeschwächen und Fehlprägungen) aufzubauen, wäre ich jedem dankbar, der mich mit seinen Stücken unterstützen könnte. Bitte, bitte meldet Euch bei mir!

Schöne Grüße

Münzenspezi
 
Also 23 von 18000 ist wirklich nicht viel!!! (0,12%)

@Muenzspezi: Hast Du denn schon Varitionen des Bienenschwarms entdeckt??? Z.B. das ein paar "Bienen" fehlen oder so?
Hatte ich Dir eigentlich schon ein großes Bild von meiner geschickt???
Wie sieht es mit dem Mzz bei diesen Münzen aus??? - Auch so schwach wie bei meiner???
Haben Deine auch eine minimale Stempeldrehung???

Oje...ich hoffe ich hab dich jetzt nicht mit Fragen bombardiert!:D :D :D
 
Original geschrieben von Thiesauger
Also 23 von 18000 ist wirklich nicht viel!!! (0,12%)

@Muenzspezi: Hast Du denn schon Varitionen des Bienenschwarms entdeckt??? Z.B. das ein paar "Bienen" fehlen oder so?
Hatte ich Dir eigentlich schon ein großes Bild von meiner geschickt???
Wie sieht es mit dem Mzz bei diesen Münzen aus??? - Auch so schwach wie bei meiner???
Haben Deine auch eine minimale Stempeldrehung???

Oje...ich hoffe ich hab dich jetzt nicht mit Fragen bombardiert!:D :D :D

@Thiesauger

Variationen in der Anordnung des Bienenschwarms sind mir nicht bekannt. Jedoch treten die vier "Materialausläufe" unterschiedlich stark bzw. schwach auf. Manchmal fehlt auch der oberste, so dass es nur drei Stück sind. Des Weiteren gibt es noch Exemplare bei denen zwei "lange Hummeln" rechts von der Pflanze, jedoch unterhalb der Blätter auftauchen. Und es gibt auch extrem seltene Exemplare, bei denen links von der Pflanze oberhalb des Arms eine dicke Kartoffel auftaucht und zugleich auch eine kleinere Kartoffel links von den Wurzeln. Ich habe noch viele, viele weitere Varianten der Materialausläufe gefunden. Interessant sind auch die vielen Stempelrisse (ich könnte Romane darüber schreiben...:D ).
Habe mal versucht ein paar Beispiele zu fotografieren. Jedoch ist es mir nicht so ganz gelungen. Seht selbst:
<p>
eba00287661f00000008.jpg


Die Prägeschwächen beim Mzz und beim Prägejahr sowie leichte Stempeldrehungen sind ein allgemeines Problem damals gewesen und treten nicht generell zugleich mit den Materialausläufen auf - kann jedoch vorkommen. Jedoch sollte man dies nicht überbewerten, da dies keine Seltenheiten sind. Zudem sind auch die Übergänge von Anutzung und Prägeschwächen fließend, so dass man bei einer stark umlaufenen Münze schon ein Mikroskop benötigt um genaueres zu sagen. Jedoch wie gesagt nur etwas seltener, wenn das Mzz oder das Prägejahr (auch einzelne Zahlen) komplett fehlen.

Schöne Grüße

Münzenspezi
<p>
 
Erstmal Danke für diese Ausführungen!

Jedoch muss ich Dir ein wenig widersprechen!:D
Du redest von vier (4) "Metallausläufern" - bei mir sind es aber 11 (vielleicht sogar noch mehr)!!! Vielleicht hast Du auch nur nicht genau genug hingeschaut! Auf Wunsch kann ich Dir gerne ein Detailbild mit den eingezeichneten Stellen schicken!

Links neben Setzling habe ich auch einen gefunden - der befindet sich auf Höhe der Spitze des unteren Blattes. Dieser ist jedoch wirklich kaum zu erkennen - selbst mit Lupe nur schwer!!!
Allerdings habe ich links neben der Wurzel keinen gefunden!:rolleyes:

Prüfe mal bitte, ob eine Deiner Münzen exakt meiner entspricht (was die Metallreste betrifft)!
 
Hallöchen,

da ich mir so gut wie keine Fachliteratur kaufe, bin ich nicht so bewandert mit den Bezeichnungen für bestimmte Abarten. Ob das jetzt Bienchen, Hummeln, Warzen, oder sonst was sind, ist wohl eher Auslegungssache. Ich meinte mit meinem obigen Posting die vier größeren "Spritzer" (um wieder ein neues Wort zu erfinden, was es wohl eher trifft). Um diese herum sind auch einige winzige "Spritzerlein", die mal mehr oder mal weniger vorhanden sind. Jedoch ist die Anordnung der vier Großen immer gleich, nur mal länger mal kürzer, mal dicker mal dünner, mal schwächer und mal gar nicht vorhanden. Soll ich weiter machen...?:D :D :D

Thiesauger, schicke mir doch mal Deine Münze zu, ich schick Dir dann eine andere ohne diese schrecklichen Flecken zurück.:D :D :D

Schöne Grüße

Münzenspezi
<p>
 
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