ACHTUNG FEHLPRÄGUNG 2 EURO 100%

BGK

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Das würde ich so im Allgemeinen nicht behaupten, zumindest nicht bei Euromünzen.

Auch bei der DM nicht.

Sowas wie hier zum Beispiel. Dabei passt es nicht mal so ganz. Egal. Das wird mir persönlich jetzt zu lächerlich. Bin erst mal raus.
Wünsche allen einen schönen Abend
Viele Grüße
 

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Kempelen

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Auch bei der DM nicht.

Sowas wie hier zum Beispiel. Dabei passt es nicht mal so ganz. Egal. Das wird mir persönlich jetzt zu lächerlich. Bin erst mal raus.
Wünsche allen einen schönen Abend
Viele Grüße

Hallo BGK

Bei meinen Sammelgebieten Altdeutschland und Deutsches Kaiserreich suchen Sammler (im Normalfall) immer nach möglichst gut erhaltenen Münzen.
Wenn ein Stück mit der Angabe "Prägeschwäche" angeboten wird, hält mich das definitiv von einem Kauf ab.

Bei modernen Münzen ist das aber nicht anders. Ich achte auch bei meiner DM- und Eurosammlung auf möglichst makellose Münzen.

Daß Fehlprägungen ein eigenes und durchaus interessantes Spezialgebiet sind, ist mir natürlich bekannt, wobei ich aber speziell Münzen mit Prägeschwäche als nicht so sammelnswert empfinde.
Die von Dir gezeigte 10 DM Münze hat schon einen gewissen Reiz und ist in dieser Ausprägung sicher eine große Rarität.
Welchen Sammlerwert hat denn z.B. dieses Stück ?
 
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Moin Moiin,
hier - 2 Euro Münze Fehlprägung??? - hatten wir die an dieser Stelle am Schluss resultierende Diskussion ja schon mal und ich kann nur betonen, dass die von mir am Beginn meiner Anmerkung in Beitrag #31 zu der Grunddefinition Fehlprägung ganz einfach zu beherzigen ist. So könnten wir m.E. diese endlosen und letztlich wenig zielführenden Diskussionen vermeiden !? ;)
 
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Kempelen

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Hallo varukop

Das Forum ist doch zum Austausch unter den Mitgliedern da.
In anderen Unterforen werden auch viele Themen öfter angesprochen und es wird sich zwanglos unterhalten.
Ob diese Diskussionen dann letztendlich zielführend sind oder nicht, ist zwar fraglich, aber es ist auch nicht schlimm wenn man sich nicht einig wird, evtl. dabei auch offizielle Definitionen hinterfrägt.
 
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Hallo varukop

Das Forum ist doch zum Austausch unter den Mitgliedern da.
In anderen Unterforen werden auch viele Themen öfter angesprochen und es wird sich zwanglos unterhalten.
Ob diese Diskussionen dann letztendlich zielführend sind oder nicht, ist zwar fraglich, aber es ist auch nicht schlimm wenn man sich nicht einig wird, evtl. dabei auch offizielle Definitionen hinterfrägt.
Moin Moin "kempelen",
das soll auch so bleiben, aber .......
Ich glaube, Du hast meine Ausführung in 2 Euro Münze Fehlprägung??? zu einer Definition nicht richtig interpretiert.
Mir geht es bei meinen Ausführungen doch ganz klar nur um Eines:
1. Die Definition ist eindeutig gegeben und kann doch m.E. nicht immer wieder aufs Neue generell in Frage gestellt werden.
2. "Man" darf natürlich für sich eine eigene Definiton festlegen, z.B. ab welchen Grades / welcher Sichtbarkeit eines Fehlers "man" von einer Fehlprägung sprechen will und sie erst dann für sammelwürdig erachtet. Darüber aber das vorliegende Grundsätzliche - in diesem Fall die Fehlprägung - mit der Bemerkung "für mich" ist es (noch ?) keine Fehlprägung zu bedenken, ist eben nicht zielführend und wird es auch nie werden.

Auch ich sammle z.B. nicht jede kleine Prägeschwäche, Mehrfachstanzung oder Stempeldrehung - und in meiner Grundsammlung der DM-Währung würde ich solche Fehl(erhaften)prägungen wenn anders möglich auf keinen Fall akzeptieren - aber mir würde es deshalb niemals in den Sinn kommen, sie deshalb anders als Fehlprägungen zu bezeichnen ! ;)
 

Kempelen

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Auch ich sammle z.B. nicht jede kleine Prägeschwäche, Mehrfachstanzung oder Stempeldrehung - und in meiner Grundsammlung der DM-Währung würde ich solche Fehl(erhaften)prägungen wenn anders möglich auf keinen Fall akzeptieren - aber mir würde es deshalb niemals in den Sinn kommen, sie deshalb anders als Fehlprägungen zu bezeichnen ! ;)

Hallo varukop

Das ist auch mir nicht in den Sinn gekommen ;).

Worum es mir bei meinen Beiträgen auch ein klein wenig geht, ist die Diskussionskultur die des öfteren in diesem Unterforum an den Tag gelegt wird.
In anderen Unterforen wird oft auch kontrovers diskutiert, aber doch mit Höflichkeit, gegenseitigem Respekt und, was mir persönlich immer wichtig ist, mit Geduld.
Dabei finde ich es wichtig, sachlich zu argumentieren, auch andere Meinungen in Ruhe zur Kenntnis zu nehmen und nicht gleich niederzubügeln.
 
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Kamerad ich habe mehr davon....steckte viel arbeit dahinter Brauche Hilfe um die Münzen Seriös zu schätzen und oder zu verkaufen.... Gruß
Ich hab auch viele, sammel schon lange und ich weiß was das arbeit ist...vielleicht könnte wir uns mal in Verbindung setzen und wissen oder Tipps austauschen. Also die Experten hier sind nicht gerade die besten, oft wird es schlecht geredet weil se genervt vom Thema Fehlprägung sind oder eher selbst keine Ahnung auf dem Gebiet haben.
 

Münzadler

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Also die Experten hier sind nicht gerade die besten, oft wird es schlecht geredet weil se genervt vom Thema Fehlprägung sind oder eher selbst keine Ahnung auf dem Gebiet haben.
Ersatzweise empfehle ich die Experten der Medien, welche diese "Schätze im Portemonnaie" Artikel verbreiten, direkt anzuschreiben. ;)
 

Seltengast

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Jetzt will ich auch mal meinen Senf dazugeben. :)
Münzen mit Prägeschwäche sind in meinen Augen Fehlprägungen.
Rollierspuren nicht, denn die Fehler resultieren aus der Konfektion, nicht der Herstellung.

Ich habe ein 5-DM-Stück von 1998 werweißwoher. Ich finde es ganz lustig, dass der Prägebuchstabe fehlt, und vielleicht ließe sich in der Bucht so ein Stück für ein paar Euro mehr verticken. Und wenn bei Euromünzen mal ein Stern verschwindet ist das vielleicht eine nette Rarität, aber mehr nicht.

Bei den von BGK gezeigten Stücke handelt es sich aber um große Flächen, die nicht durchgeprägt wurden, und das sind ja alles klasse Stücke! - Raritäten, und ich bin froh, dass sie hier vorgestellt wurden. Ich sehe sowas immer gerne. Und für solche Stücke kann man entsprechend mehr ausrufen.

@Kempelen Ich finde deinen Vergleich mit den altdeutschen Münzen ein wenig hinkend. Damals war es technisch bedingt schwieriger, erstklassige Stücke gleichmäßig auszuprägen. Insofern sind die wegen ihrer Seltenheit und - zugegebenerweise auch durch die Optik - teils deutlich hochpreisiger als welche mit Prägefehler.
Heute wird industriell auf höchstem Niveau (außer in Belgien und Griechenland) produziert, und da schmuggelt sich solch ein Fehler gerne mal durch. Er ist entsprechend seltener.

Das Schöne von damals ist selten, und der Fehler von heute ist auch selten. Ist das nicht merkwürdig? ;)
 
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