Anfrage bei Auktionshäusern

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Hallo Liebhaber alter Münzen,
im Zuge meiner Recherchen über die Münzen des Bistums Hildesheim bin ich auf Referenzen zu Auktionen gestoßen, die im Internet weder über Acsearch, Sixbid noch die Website der jeweiligen Auktionshäuser einsehbar sind, da diese bis zu 25 Jahre zurückliegen.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Anfragen bei Künker, WAG, Höhn & co bezüglich solcher Anfragen? Ich erhoffe mir die Beschreibung im Auktionskatalog, nach Möglichkeit die Bilder aus dem Katalog und Informationen über den Zuschlagspreis.
Antworten die Auktionshäuser erfahrungsgemäß auf solche Anfragen? Wenn ja, wie lange muss man in der Regel auf eine Antwort warten? Nehmen die Auktionshäuser eine Gebühr für die Bearbeitung der Anfragen?

LG Muppetshow
 

B555andi

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Antiquarische Auktionskataloge sind bisweilen über abebooks zu bekommen.

Manches Münzkabinett hortet die ebenfalls. Dort kann man Einsicht nehmen.

Ansonsten denke ich, dass das auf die Kundennähe des jeweiligen Auktionshauses ankommt. Eigene Erfahrungen habe ich da leider nicht. Einen alten Auktionskatalog aus den 50ern konnte ich für ein paar Euro über abebooks ergattern.
 
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Die meisten Auktionshäuser helfen bei Anfragen weiter. Die Auskunft erfolgt meist recht schnell und manchmal bekommt man sogar die Seite des entsprechenden Katalogs als PDF.
Gebühren hat bei mir bisher keines gewollt. Bei sehr lang zurück liegenden Auktionen können die Infos aber recht spärlich sein. Speziell Fotos der Lose sind nicht so einfach.
Der Tipp mit abebooks bzw. ZVAB ist auch gut.
 
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Vor ein paar Jahren hatte ich mal im digitalen Archiv der Uni Heidelberg alte Auktionskataloge aus der Zeit vor 1945 eingesehen. Vielleicht wirst Du dort fündig ?
 
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