Auktionsergebnisse 15 Rupien 1916 DOA N.728

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beim 2 buchstaben wurden zwei verkauft, wobei einer wohl gelöscht wurde, da auch nachträglich nicht mehr klickbar (evtl. wo anders verkauft?)

beide mit vz angegeben, einmal für 4200 (glaube Typ b) und einmal für 4600 (Typ a)
 
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beim 2 buchstaben wurden zwei verkauft, wobei einer wohl gelöscht wurde, da auch nachträglich nicht mehr klickbar (evtl. wo anders verkauft?)

beide mit vz angegeben, einmal für 4200 (glaube Typ b) und einmal für 4600 (Typ a)
Der für 4.200 war ganz gut Erhalten, obwohl er nur als fast vz angeboten wurde. (Das ist der der nicht mehr aufrufbar ist)
 
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Siehe den Artikel von Wolf " Neue Prägewerkzeuge in der Kaiserzeit " ( Münzen u. Papiergeld 6/7 2004 ).
Aber macht sich dieser Effekt bereits nach wenigen hundert bis tausend Prägungen bemerkbar. Und wie muss man die von den Bedingungen in einem herkommlichen Betrieb in Tabora abweichenden Arbeitsbedingungen hier berücksichtigen ?
Hat jemand diesen Artikel zur Hand? Ich beschäftige mich gerade mit Prägestempeln des Kaiserreiches und die info könnte helfen...
 
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