Auktionsmerkwürdigkeiten

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Das ist nicht nachvollziehbar, da kann man dem Auktionshaus nur vertrauen. Was bei der ersten Auktion dieses neuen Auktionshauses schwierig ist, da muss man erstmal Erfahrungen sammeln. Ich habe z. B. dort was für 160 Euro beboten und für 130 Euro bekommen (Ausruf 100 Euro). Von daher finde ich das unverdächtig und halte obiges Beispiel für einen Zufall. Man muss aber mal sehen, ob sich solche Erfahrungen häufen.
 
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Das ist nicht nachvollziehbar, da kann man dem Auktionshaus nur vertrauen. Was bei der ersten Auktion dieses neuen Auktionshauses schwierig ist, da muss man erstmal Erfahrungen sammeln. Ich habe z. B. dort was für 160 Euro beboten und für 130 Euro bekommen (Ausruf 100 Euro). Von daher finde ich das unverdächtig und halte obiges Beispiel für einen Zufall. Man muss aber mal sehen, ob sich solche Erfahrungen häufen.
Stimmt.
Ist ja schon mal gut zu hören, dass Du den Zuschlag unterhalb Deines Höchstgebotes bekommen hast
 
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Wenn ich das hier so lese könnte ich fast annehmen, daß manche Sammler auch immer noch glauben, die Kinder werden vom Klapperstorch gebracht...........................
"Seriöse" und zuverlässige Auktionshäuser, die außer dem maximalen Profit für`s Haus auch noch andere " Wertvorstellungen" mitbringen findet man selbst mit einer exzellenten Lupe kaum noch.

Und ich habe das hier auch schon mehrfach erwähnt:
Wer schriftlich bietet, ist der " Dumme " ! !
Er zahlt meistens mehr als nötig wäre !
Er wird bei begehrten Stücken letztlich meistens leer ausgehen !

Persönlich anwesend, live über`s Netz oder über enen zuverlässigen Agenten.
Ales andere ist Unfug .
 
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"Seriöse" und zuverlässige Auktionshäuser, die außer dem maximalen Profit für`s Haus auch noch andere " Wertvorstellungen" mitbringen findet man selbst mit einer exzellenten Lupe kaum noch.

Und ich habe das hier auch schon mehrfach erwähnt:
Wer schriftlich bietet, ist der " Dumme " ! !
Ich mag immer gerne konkrete Beispiele statt Pauschalurteile, die mir nicht nachvollziehbar sind. Das hat immer was von Verschwörungstheorien. Daher halte ich gleich dagegen: meine Erfahrungen mit den meisten Auktionshäusern sind ausgezeichnet. Ein aktuelles Beispiel hatte ich oben genannt, ein anderes füge ich noch hinzu, das ist aus November 2019 und zugegebenermaßen ein Extrembeispiel, aber es zeigt deutlich, dass rennommierte Auktionshäuser durchaus ehrlich und zuverlässig arbeiten (das ist ein sixbid-Auszug meines Gebotes). Belege für die von Medaillenfreund gemachte gegenteilige Aussage schaue ich mir aber gerne an, hier als Post oder als PN. Aber als Pauschalurteil über fast alle Auktionshäuser entspricht das meinen langjährigen und ausgiebigen Erfahrungen nach keineswegs der Wahrheit.

Gebot.jpg
 
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Natürlich ist bestimmt bei vielen Auktionshäusern der Anreiz da, schriftliche Gebote bis zum Maximum auszureizen. Schwierig wird es nur, dies auch zu beweisen. Am ehesten wird es hinreichende Indizien geben, wenn mehreren Kunden dies unabhängig voneinander mehrfach passiert. Dazu müsste man sich aber offensichtlich austauschen können, was sicher nicht einfach ist, da die beschuldigen Firmen wegen übler Nachrede sicherlich dagegen vorgehen würden, was es natürlich schwierig macht, stichhaltige Beweise zu sammeln oder andere Sammler pro forma auf Verdacht hin warnen zu können.
 
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Was meine Erfahrungen mit der Behandlung von schriftlichen Vorabgeboten durch die Auktionshäuser, bei denen ich seit etwas 10 Jahre regelmässig biete , anbelangt, so teile ich ehr Bergfreunds als Medaillienfreunds Ansicht. Im Laufe dieser Zeit habe ich im Bereich der Kaiserreichmünzen, denen mein Hauptineresse gilt, sowie anderer moderner Münzen, auf die ich vereinzelt mal geboten habe, festgestellt, dass ich mal knapp überboten, mal knapp unterboten, mal haushoch überboten, mal ohne nennenswerte Konkurrenz weit unter meinem Limit und mal genau auf dem Limit eine Münze entweder erhalten oder nicht erhalten habe.
Das verwundert mich auch nicht weiter, denn diese maschinell gefertigten Münzen, die allesamt nicht selten , aber dafür in weiten Kreisen beliebt sind, sind für jeden Sammler relativ gut einzuschätzen. Ich gehe also davon aus, dass die meisten anderen Sammler genau wie ich in der Lage sind, einen akzeptablen Höchstpreis festzusetzen , der in der Regel nur in geringem Masse von dem der anderen abweichen wird. Ausreisser gibt es immer, das ist dann die Auktionspsychose.
 
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Jeder hat seine persönlichen Erfahrungen und mehr oder weniger detaillierte Einblicke in die Dinge.
Wer mit Ablauf und Ergebnis schriftlicher Gebote glücklich und zufrieden ist bleibt einfach bei dieser Form der Auktionsteilnahme oder geht andernfalls eben alternative Wege.
Schon Friedrich der Große sagte..............."Jedem das Seine".
 
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