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Ausgabeprogramm Deutschland 2014

Seltengast

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Naja, Fahrenheit klingt ja ziemlich deutsch irgendwie... :rolleyes:
 

chrisild

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Ich hab' ja auch keine Probleme damit, dass Deutschland Sammlermünzen auf Kopernikus oder Mozart herausgegeben hat. Ein gewisser regionaler Bezug sollte m.E. schon vorhanden sein, aber mit Fragen wie der nach der Staatsangehörigkeit aus heutiger Sicht sollte man den "Celebrities" von damals (gerade Musikern oder Naturwissenschaftlern) nicht unbedingt kommen. :)

Insofern ist eine Münze, die an die Fahrenheit-Skala erinnert, thematisch aus meiner Sicht OK für das Programm der Bundesrepublik 2014. Das Design ... na ja, Husters Entwürfe sind nicht jedermanns Sache. Aber die Tiraden, die z.B. in der Leserbrief-Rubrik der aktuellen MünzenRevue dazu abgedruckt wurden, haben mich doch überrascht.

Tschüs,
Christian
 

numisfreund

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Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen informiert:

Münzen
Pressemitteilung 2/14
Beginn der Bestellfrist für Goldmünzen der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2014

Erstausgabepreise für 20-Euro-Goldmünze „Deutscher Wald – Kastanie“ und 100-Euro-Goldmünze „UNESCO Welterbe – Kloster Lorsch“

Für die 2014 erscheinenden 20-Euro-Goldmünzen der Serie „Deutscher Wald“ sowie 100-Euro-Goldmünzen der Serie „UNESCO Welterbe“ der Bundesrepublik Deutschland erklärt das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV):

Am 7. April startet die Bestellfrist für die Goldmünzen der Bundesrepublik Deutschland. Bis zum 16. Mai 2014 können verbindliche Bestellungen bei der Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland (VfS) abgegeben werden.

Die am 26. Juni 2014 erscheinende 20-Euro-Goldmünze „Deutscher Wald – Kastanie“ in Feingold (Au 999,9) und in Stempelglanz-Qualität kostet 169,33 Euro. Die limitierte Auflage der 3,89 g schweren Goldmünze beträgt 200.000 Stück.

Der Verkaufspreis der am 1. Oktober 2014 erscheinenden 100-Euro-Goldmünze „UNESCO Welterbe – Kloster Lorsch“ beträgt 541,62 Euro. Die limitierte Auflage der 15,55 g schweren Münze aus Feingold (Au 999,9) und in Stempelglanz-Qualität beträgt maximal 220.000 Stück.

Die beiden Goldmünzen werden exklusiv von den fünf deutschen Prägestätten (Prägebuchstaben A, D, F, G und J) hergestellt.

Registrierte VfS-Kunden können Ihre Bestellung online unter www.deutschesammlermuenzen.de aufgeben. Für schriftliche Bestellungen werden VfS-Kunden Bestellkarten vorab zugesendet. Neukunden finden diese auf der VfS-Internetseite. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an (0961) 3818 4400.

Auf Verkaufspreise der Kreditinstitute und des gewerblichen Münzhandels, die die Münzen zu dem gleichen Preis wie Privatkunden bei der VfS erwerben, hat die VfS keinen Einfluss.

Sollte die Nachfrage die verfügbare Anzahl Münzen übersteigen, behält sich die VfS vor, die Bestellmengen entsprechend zu kürzen. Der Versand der Münzen beginnt erst nach den jeweiligen offiziellen Ausgabeterminen.
 
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Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen informiert:

Münzen
Pressemitteilung 2/14
Beginn der Bestellfrist für Goldmünzen der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2014

Erstausgabepreise für 20-Euro-Goldmünze „Deutscher Wald – Kastanie“ und 100-Euro-Goldmünze „UNESCO Welterbe – Kloster Lorsch“

Für die 2014 erscheinenden 20-Euro-Goldmünzen der Serie „Deutscher Wald“ sowie 100-Euro-Goldmünzen der Serie „UNESCO Welterbe“ der Bundesrepublik Deutschland erklärt das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV):

Am 7. April startet die Bestellfrist für die Goldmünzen der Bundesrepublik Deutschland. Bis zum 16. Mai 2014 können verbindliche Bestellungen bei der Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland (VfS) abgegeben werden.

Die am 26. Juni 2014 erscheinende 20-Euro-Goldmünze „Deutscher Wald – Kastanie“ in Feingold (Au 999,9) und in Stempelglanz-Qualität kostet 169,33 Euro. Die limitierte Auflage der 3,89 g schweren Goldmünze beträgt 200.000 Stück.

Der Verkaufspreis der am 1. Oktober 2014 erscheinenden 100-Euro-Goldmünze „UNESCO Welterbe – Kloster Lorsch“ beträgt 541,62 Euro. Die limitierte Auflage der 15,55 g schweren Münze aus Feingold (Au 999,9) und in Stempelglanz-Qualität beträgt maximal 220.000 Stück.

Die beiden Goldmünzen werden exklusiv von den fünf deutschen Prägestätten (Prägebuchstaben A, D, F, G und J) hergestellt.

Registrierte VfS-Kunden können Ihre Bestellung online unter www.deutschesammlermuenzen.de aufgeben. Für schriftliche Bestellungen werden VfS-Kunden Bestellkarten vorab zugesendet. Neukunden finden diese auf der VfS-Internetseite. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an (0961) 3818 4400.

Auf Verkaufspreise der Kreditinstitute und des gewerblichen Münzhandels, die die Münzen zu dem gleichen Preis wie Privatkunden bei der VfS erwerben, hat die VfS keinen Einfluss.

Sollte die Nachfrage die verfügbare Anzahl Münzen übersteigen, behält sich die VfS vor, die Bestellmengen entsprechend zu kürzen. Der Versand der Münzen beginnt erst nach den jeweiligen offiziellen Ausgabeterminen.

Das heißt bei einem Goldpreis von 928 €/g Feingold beträgt der Aufschlag für die 20er rd. 53 € und für die 100er sogar rd. 78 €!! Das bedeutet eine Erhöhung des Aufschlags bei den 100ern um 56% durch die Hintertür ohne vorherige Verlautbarung; schlichtweg unverschämt!
 
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bei einem Goldpreis von 928 €/g Feingold

Bei dem von dir angegebenen Preis kostet der 20er dann 3.609,92 € und der 100er stolze 14.430,40 €! :eek: Wenn wir je solche Höhen erreichen, beende ich meine Goldie-Sammlung. ;)

Aber nichts desto trotz hast du natürlich Recht, dass der Prägeaufschlag irgendwie erhöht wurde. Welcher Goldpreis welchen Datums wurde denn der Preisfindung zugrunde gelegt? Ist das bekannt?
 
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Da hat das vorherige System doch mehr Sinn gemacht, weil berechenbarer. Aber mich soll's nicht stören, den deutschen Goldmünzen habe ich den Rücken gekehrt...
 
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Die Schreiben des Herrn Dress sind mit dem 19. März datiert. Das beantwortet aber nicht unbedingt Deine Frage ;)

Vor allem fällt auf, dass offensichtlich unterschiedliche Goldpreise als Grundlage herangezogen wurden. Gehen wir mal davon aus, dass beim 20er der Prägeaufschlag bei 50 EUR geblieben ist. Somit bleiben für die 1/8 Unze Gold 119,33 EUR. Da der 100er das Vierfache wiegt, müsste der dortige Goldpreis demnach 477,32 EUR betragen. Dies würde dann wiederum heißen, dass der Prägeaufschlag 64,30 EUR beträgt. Eine solche unrunde Summe kann ich mir allerdings nicht vorstellen.
 
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Vielleicht ist das mit dem Prägeaufschlag ja auch Historie und die haben einfach die Preise ausgewürfelt :D
 
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Bei dem von dir angegebenen Preis kostet der 20er dann 3.609,92 € und der 100er stolze 14.430,40 €! :eek: Wenn wir je solche Höhen erreichen, beende ich meine Goldie-Sammlung. ;)

Ja, dann könnte man gut Kasse machen mit den bisherigen Ausgaben...;)

Aber nichts desto trotz hast du natürlich Recht, dass der Prägeaufschlag irgendwie erhöht wurde. Welcher Goldpreis welchen Datums wurde denn der Preisfindung zugrunde gelegt? Ist das bekannt?

Mir jedenfalls nicht, ich habe keine Info hierüber gelesen.
 
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