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Ausgabeprogramm USA 2009

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Gerhard Schön

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Unbedingt bei UPS anrufen und den Zollbescheid anfordern. Und dann nach Erhalt sofort Einspruch einlegen.
Meistens ist gar nicht das Zollamt schuld. UPS hat die Angewohnheit, eigene Vorlageprovisionen, Beschaugebühren und Lagergebühren aufzuschlagen, da kommen schnell mal 60 bis 90 Euro zusammen.
Gruß,
gs
 
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Meistens ist gar nicht das Zollamt schuld. UPS hat die Angewohnheit, eigene Vorlageprovisionen, Beschaugebühren und Lagergebühren aufzuschlagen, da kommen schnell mal 60 bis 90 Euro zusammen.

Richtig, bei mir wurden mal einfach €62,69 als fiktive Versandkosten angesetzt. Die tatsächlichen Versandkosten waren jedoch $17,90 :rolleyes:

Ich vergaß zu erwähnen daß der Einspruch an UPS zu schicken ist.
 
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Meistens ist gar nicht das Zollamt schuld. UPS hat die Angewohnheit, eigene Vorlageprovisionen, Beschaugebühren und Lagergebühren aufzuschlagen, da kommen schnell mal 60 bis 90 Euro zusammen.
Gruß,
gs

Dürfen die das denn so einfach? Und was kann man dagegen machen? Soll man das Paket annehmen, oder besser nicht?
Da ist doch einfach unverschämt Gebühren in solcher Höhe zu verlangen. :motz:
Vor allem wenn die das bei jedem anders handhaben.
 
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Wenn ich den Aufkleber auf dem Päckchen richtig in Erinnerung habe, waren es auch 0 EUR Zoll + 20 EUR dies + 30 EUR das + MWSt.
Habe das Päckchen dann nicht angenommen.

Das ist mir mit drei Lieferungen der US Mint so gegangen. Wobei zwei Bestellungen (die übrigens zeitlich gesehen Wochen auseinander lagen) in 2 Päckchen verpackt am selben Tag kamen und natürlich die UPS deshalb doppelt zulangte. Vielleicht geht ja bei der US Mint organisatorisch eine Zusammenlegung nicht, aber zolltechnisch gesehen, macht dies kein Unterschied ob man an einem Tag ein oder 100 Päckchen bekommt, dass wird als eine Lieferung angesehen.

Und ach ja...aufgrund der Raubrittermentalität von UPS bestelle ich nichts mehr bei der US Mint. Unter Berücksichtigung der zusätzlich anfallenden Kosten, bin ich billiger dran mir hier einen Münzhändler zu suchen, der die Münzen vertreibt.
 
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Und ach ja...aufgrund der Raubrittermentalität von UPS bestelle ich nichts mehr bei der US Mint. Unter Berücksichtigung der zusätzlich anfallenden Kosten, bin ich billiger dran mir hier einen Münzhändler zu suchen, der die Münzen vertreibt.

Abhängig von dem was Du bestellt hast ist durchaus Einfuhrumsatzsteuer fällig (und das ist unabhängig von UPS). UPS (bzw. der Zoll) berechnet aber wohl häufig die EUSt falsch, dann muß man halt Einspruch einlegen. Mir ist das einmal passiert, ich habe dann alles von UPS zurückbekommen.

Ein Problem der US Mint ist daß sie (manchmal/immer) die (ja tatsächlich angefallenen) Versandkosten gegenüber UPS nicht deklarieren, und UPS dann "fiktive" Versandkosten in astronomischer Höhe ansetzt.
 
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Abhängig von dem was Du bestellt hast ist durchaus Einfuhrumsatzsteuer fällig (und das ist unabhängig von UPS). UPS (bzw. der Zoll) berechnet aber wohl häufig die EUSt falsch, dann muß man halt Einspruch einlegen. Mir ist das einmal passiert, ich habe dann alles von UPS zurückbekommen.

Ein Problem der US Mint ist daß sie (manchmal/immer) die (ja tatsächlich angefallenen) Versandkosten gegenüber UPS nicht deklarieren, und UPS dann "fiktive" Versandkosten in astronomischer Höhe ansetzt.

Nein, bei mir wurde die Einfuhrumsatzsteuer immer korrekt berechnet.

Insgesamt habe ich seit 2008 fünf Lieferungen der US Mint erhalten. Die ersten zwei kamen - wohl mehr oder minder per Zufall - so durch den Zoll, so dass ich genau nur das gezahlt habe, was im Onlineshop der US Mint auch angegeben wurde.

Das nächste Päckchen was kam, hat der Zoll "abgefangen" und ich musste die anfallende EUSt (was logisch ist) und zusätzlich 10 Euro als Gebühr an UPS zahlen, weil diese von den Päckchenpiraten erhoben wird, weil sie die EUSt beim Zoll vorschießen und dies als "spezielle" Dienstleistung sich UPS honorieren lässt.

Bei den letzten zwei Lieferungen dann, die wie bereits geschrieben am selben Tag in zwei Päckchen erfolgten, kam neben der EUSt und der damit verbunden obligatorischen 10 Euro pro Päckchen als Auslagegebühr noch eine sogenannte brokerage fee in Höhe von je 30 Euro dazu! Diese wird laut UPS fällig, wenn der Zoll das Paket zu Prüfzwecken öffnet. Dies war bei beiden Paketen der Fall, der Hammer dabei war, dass eine Geldrolle, für was auch immer - sei es Unachtsamkeit oder zur Kontrolle - angerissen war.

Eine diesbezügliche Beschwerde meinerseits hatte keinen Erfolg, UPS erklärte mir, ich sei nicht ihr Kunde und von daher seien sie mir keine Rechenschaft schuldig und als ich sagte sie sollen mir doch bitte dies schriftlich bestätigen, sagte mir die Hotline-UPS-Tante, da ich kein Kunde wäre ginge dies nicht.

Also auf gut deutsch, da ich kein Kunde bin bekomme ich keine Bestätigung das ich kein Kunde bin. :wut:

Nun schalte ich wegen 35,95 Dollar sicherlich keinen Rechtsanwalt trotz meiner Rechtsschutzversicherung ein und auch eine Rücksendung mit allen damit verbundenen Kosten erschien mir nicht wirklich als gute Lösung, denn ich dachte auch an das, was mir eine andere UPS-Mitarbeiterin erklärte, nämlich das ich ab sofort bei jedem US Mint-Paket ohne Ausnahme davon ausgehen kann, dass dieses durch den Zoll geöffnet und UPS immer die 10 + 30 Gebühren von mir verlangen würde.

Ich hätte also die defekte 36 Dollar teure Rolle sicherlich ausgetauscht bekommen (US Mint sagte mir dies zumindest zu), aber bei der Neulieferung zwingend wieder 40 Euro zusätzlich an der Backe. Wirtschaftlich gesehen also völliger Unsinn.

So, als Folge daraus verzichte ich auf weitere Bestellungen, weil ich ärger mich schon genug jeden Tag, da will ich das nicht noch am Feierabend bei der Pflege meines Hobbys. :motz:
 

Gerhard Schön

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Bei den letzten zwei Lieferungen dann, die wie bereits geschrieben am selben Tag in zwei Päckchen erfolgten, kam neben der EUSt und der damit verbunden obligatorischen 10 Euro pro Päckchen als Auslagegebühr noch eine sogenannte brokerage fee in Höhe von je 30 Euro dazu! Diese wird laut UPS fällig, wenn der Zoll das Paket zu Prüfzwecken öffnet. Dies war bei beiden Paketen der Fall, der Hammer dabei war, dass eine Geldrolle, für was auch immer - sei es Unachtsamkeit oder zur Kontrolle - angerissen war.
Wenn man intakte Originalrollen sammeln will, müsste man also selbst zum Zollamt fahren und die Einfuhren dort (mit dem richtigen und am besten bereits ausgefüllten Formular) deklarieren. Falls eine Beschau gewünscht wird (wofür der Zoll meines Wissens keine Gebühr verlangt), darf man sein Päckchen in Gegenwart des Zollbeamten auch selbst öffnen und muss dann eben darauf hinweisen, dass das Rollenpapier zum Produkt gehört und eine Beschädigung eine Wertminderung darstellen würde, dafür hat der Zoll meiner Erfahrung nach dann auch Verständnis.
Gruß,
gs
 
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Wenn man intakte Originalrollen sammeln will, müsste man also selbst zum Zollamt fahren und die Einfuhren dort (mit dem richtigen und am besten bereits ausgefüllten Formular) deklarieren. Falls eine Beschau gewünscht wird (wofür der Zoll meines Wissens keine Gebühr verlangt), darf man sein Päckchen in Gegenwart des Zollbeamten auch selbst öffnen und muss dann eben darauf hinweisen, dass das Rollenpapier zum Produkt gehört und eine Beschädigung eine Wertminderung darstellen würde, dafür hat der Zoll meiner Erfahrung nach dann auch Verständnis.
Gruß,
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Schon richtig, aber wie schaffe ich es, daß eine Sendung der Mint im Zollamt zur Abholung liegenleibt und eben nicht durch UPS zollamtlich abgewickelt wird ?

Gruß,

Joshua
 
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