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Bitcoins bei österreichischer Post erhältlich

Dieses Thema im Forum "Kryptowährungen" wurde erstellt von Kempelen, 14. Juni 2018.

  1. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    In der money-trend Ausgabe 9/2017 stand unter "Aktuelles" ein kleiner Bericht zum Thema Bitcoin.
    (ich zitiere)
    "Das Kunstgeld Bitcoin und andere digitale Währungen können ab sofort österreichweit in allen 1.800 Poststandorten erworben werden. Die Post koorperiert dabei mit "bitpanda to go", wie die beiden Unternehmen mitteilten.
    Laut bitpanda und Post kann man bundesweit an allen Post-Standorten Bargeld in Bitcoins im Wert von 50, 100 oder 500 Euro umtauschen.
    Man erhält einen Papierbon mit einem Code, der im Internet eingegeben werden muß. Ein Account mit eMail-Adresse reicht, um die digitale Geldbörse, die sogenannte Wallet, bei bitpanda zu nutzen.
    Die Zusammenarbeit von Europas größter Bitcoinplattform mit Sitz in Wien und der Österreichischen Post AG sei der Offline-Ankauf von digitalen Währungen - so sicher und so einfach wie noch nie - heißt es in einer Aussendung."
     
  2. Raphael

    Raphael Super-Moderator Mitarbeiter

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    Ich werde weiter nur beobachten.
     
  3. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    In der Schweiz gibt es schon seit 1931 bei der Post und anderorten Bit-coins.
    Denn damals wurde der 5-Liber mit der Randschrift DOMINUS PROVIDEBIT eingeführt.
    Bis 1967 und nochmal 1969 sogar in Silber.
    Gibt es seit den 90ern auch in Stückelung zu 20, 100 und 250 CHF, letztere 2 in Gold.
     
    Raphael gefällt das.
  4. Tbird

    Tbird

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    Das ist ein interessanter Hinweis, dass es Bitcoins sogar bei der Post zu kaufen gibt. Vor allem deshalb, weil man ja laut Artikel nur eine Mailadresse benötigt zur Einlösung - es also wirklich noch anonym ist. Mittlerweile sind bei einigen großen Kryptobörsen (unter Anderem eben auch bei Bitpanda) Käufe nurnoch bei vollständiger Verifizierung (=Legitimation) mit Anschrift, Ausweis-Nr., Handy-Nummer etc. möglich. Bis vor wenigen Wochen war, zumindest im kleinen Rahmen von 50 Euro monatlich, Käufe auch ohne vollständige Identitätsprüfung möglich. Der Artikel ist zwar aus 2017, aber das werden die ja innerhalb von einigen Monaten nicht wieder komplett gestrichen haben denke ich mal. Besonders, wenn man ohne viel Aufwand einfach mal in die Materie reinschnuppern möchte, ohne sich erst bei Gott und der Welt mit allen möglichen Daten registrieren zu müssen wäre das wohl eine ganz gute Variante.
     
  5. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    Ich habe diesen Beitrag nur als Information gepostet. Dafür ist das Kryptowährungsunterforum schließlich eröffnet worden.

    In keiner Weise möchte ich zu einem Kauf raten, aber auch nicht abraten. Wie gesagt, es war nur eine neutrale Information :).
     
  6. DDresdner

    DDresdner

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    Was war Hans Müller damals froh, dass er bei seiner Dorfsparkasse endlich Lehman Brothers Zertifikate zeichnen und bei den Großen mitspielen durfte...
    Ansonsten gibt es Spielgeld HIER günstiger.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juni 2018 um 22:56 Uhr
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