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Das Coronavirus und die Auswirkungen

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von hh1969, 13. März 2020.

  1. Zwerg

    Zwerg

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    Ich bitte um Konkretisierung.
    Ansonsten ist das wie üblich "Dummes Gelaber"!
     
  2. jannys33

    jannys33 Registered User

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    Wieso? Nicht nur in der Fleischbranche werden die ausländischen Arbeiter mangelhaft untergebracht.
     
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  3. hh1969

    hh1969 Moderator...und seit über 18 Jahren hier an Board. Mitarbeiter

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    Im benachbarten Verl wurde nun der Zollhausweg komplett abgesperrt und unter Quarantäne gestellt. Das wird noch interessant werden in Ostwestfalen.

    Derweil meint Mr. Trump (übrigens bisher der einzige US-Präsident, der noch keinen Staatsbesuch in Deutschland machte, er war nur auf dem G20-Gipfel in Hamburg) trotz weiterhin rasant steigender Infektionszahlen in den USA in Tulsa (Oklahoma) eine Wahlkampfmassenveranstaltung mit rund 20000 Anhängern in einer Halle abhalten zu müssen. Ich wünsche ja keinem was Schlechtes, aber.......
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juni 2020
  4. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    Von 7000 Mitarbeitern sind statistisch mindestens ein paar (gerade jetzt wo die Grenzen wieder auf gehen) noch am letzten Wochenende oder sogar am Montag oder Dienstag noch in den Urlaub gefahren, mit dem Auto kommt man ja recht weit. Im Zweifel reicht ja einer, der den Virus im Gepäck hat, um ihn zu verbreiten.
     
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  5. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    Verl macht es richtig. Infektionshäufung => harte Sofortmaßnahme, die effektiv sein wird weil die Infizierten lokal konzentriert sind. Blöd für die, die nicht bei Tönnies arbeiten aber dort auch wohnen (fliehen ist nicht mehr), aber besser als den Virus in die ganze Stadt zu verteilen sofern nicht schon geschehen.
    Präsidentenbesuche aus den USA kosten den Deutschen Steuerzahler immer einen höheren zweistelligen Millionenbetrag (für so Späße wie Gullideckel zuschweißen damit der Islamist keine Sprengsätze verstecken kann). Unabhängig von der Person möchte ich alleine aus Kostengründen keine Amerikanischen Präsidenten im Land.
    Die Veranstaltung in Tulsa wird Trump etliche Wähler kosten, weil diese die Wahl nicht erleben werden (6 Leute von seinem Vorbereitungsteam sind ja schon infiziert). Das wird wie das Championsleague-Spiel Bergamo - Valencia ausgehen. x-tausend:0 für den Virus...
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juni 2020
  6. Münzadler

    Münzadler Moderator Mitarbeiter

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    Wo wir mal wieder bei Trump sind, einer der für mich besten Kommentare welche ich die letzen Wochen zum Thema Trump-Bashing gelesen habe:

    Liebe Mainstream-Medien, den amerikanischen Wähler interessiert es nicht, was ihr schreibt. Der bekommt das nicht einmal mit. Aber sehr wohl wird man im Oval Office registrieren, was ihr über den amtierenden US-Präsidenten Tag für Tag geifernd und sabbernd von euch gebt. Und dort weiß man auch, dass ihr nichts anderes seid, als das Sprachrohr der deutschen Bundesregierung.

    Insofern muss man jetzt über den Truppenabzug keine Krokodilstränen vergießen. Den hat man sich redlich verdient. Wer die US-Amerikaner kennt, weiß, dass sie sich ungern beleidigen lassen. Und sie sind eher Anhänger des Alten Testaments, wo es heißt: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Mit dem Hinhalten der anderen Wange haben sie es nicht so.

    Im Falle einer Wiederwahl Trumps im November, ist der Truppenabzug noch das geringste der Unannehmlichkeiten, die noch auf uns zukommen werden. Aber dafür brauchen wir ihm nicht die Schuld zu geben. Es ist die Schuld einer von der Regierung losgelassenen Meute von geifernden Lohnschreibern, die Trump systematisch und ohne Not gegen Deutschland aufbringen
     
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  7. colognecoins

    colognecoins

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    wer hat den geweint??
    selten so gelacht.
    Aus welcher Ecke der Abseitsstrom-Medien kommt das den her?
     
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  8. IhasOuts

    IhasOuts

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    Ich rate mal: Tichy, Achgut oder Compact.
    Dummes Gewäsch ohne Blick dafür, dass Trump das Land Richtung Abgrund führt.
     
  9. Schneeflocke78

    Schneeflocke78

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    Auch wenn es zum eigentlichen Thema nicht passt, muss eine Antwort sein:


    Da ist er ja in guter Gesellschaft. Ich kenne noch Eine, welche ihr Land Richtung Abgrund führt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2020
    Uwe-11 gefällt das.
  10. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    Umfragen zu Popularität des Präsidenten kann man ja in den USA, wo man keine Mehrheit der Wähler für den Wahlsieg braucht, ja in die Tonne treten (kann man ja beliebig manipulieren). Wenn man sich aber die Besucherzahlen der umstrittenen Veranstaltung in Tulsa gestern ansieht, dann dürfte es mit einer Wiederwahl möglicherweise schwieriger werden als gedacht. Selbst gegen Joe Biden. Mir ist bisher keine Wahlkampfveranstaltung bekannt, wo ein amtierender US-Präsident trotz monatelanger Pause im Wahlkampf eine Halle nicht mal ansatzweise voll bekommt (obwohl man offenbar sogar bezahlte Statisten gesucht hat, wenn man den Kleinanzeigen trauen kann).

    Ich glaube nicht, dass irgendwas was die Deutsche Presse über Trump schreibt, diesem zugetragen wird und irgendeinen Einfluß auf die Weltpolitik oder seine Entscheidungen hat (weder positiv noch negativ). Auf Deutschland ist er sauer, weil einer seiner Flüsterer vermutlich gerne mehr verdienen würde und da sind natürlich Deutsche Exporte (speziell Fahrzeuge, weniger Spezialmaaschinen, die brauchen sie in Amerika auch) schlecht (wobei BMW ja die dicken verbrenner SUV in den Staaten baut und dann nach Europa karrt). Das Problem ist, das die USA außer Waffen und Agrarprodukte nichts großes mehr exportieren (mit Ausnahme von Tesla), was es in Europa nicht besser oder günstiger gibt. Waffen oder Agrarprodukte haben wir auch genügend. Die Tech-firmen machen eine Filiale in Europa auf aus Steuergründen und tragen dann nicht mehr viel zur Handelsbilanz bei. Die eigene Industrieproduktion haben die Manager in den USA ja weitgehend erfolgreich outgesourct nach China und Mexiko. Da braucht man sich über eine Handelsbilanz wie sie ist nicht zu wundern.

    Zu den Truppen in Deutschland: Es macht aus geostrategischer Sicht keinen Sinn mehr, in Deutschland große Truppenkontingente der USA vorzuhalten. Der einzige Vorteil sind die kostenlosen Liegenschaften und die mit Afrika gleiche Zeitzone, so dass man Drohnenpiloten eine bessere Work-Life Balance anbieten kann. Das könnte er in Polen oder Rumänien aber auch haben.
    Die freiwerdenden Liegenschaften könnte man gut in Wohnbebauung oder Industriezentren (jeweils nach Dekontamination) umwandeln. Hat in Niedersachsen beim Abzug der Briten, oder beim Abzug aus vielen Bayerischen US-Standorten in den 90er Jahren auch funktioniert.
     
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