Das Coronavirus und die Auswirkungen

Tobias Honscha

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Unverständlich: (Berliner Verwaltungsgericht kippt Sperrstunde in der Hauptstadt)
 

hh1969

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Man fragt sich allmählich schon, wer in diesem Land das Sagen hat: Die gewählten Volksvertreter oder irgendwelche Feld-, Wald- und Wiesenrichter?

Bahn frei für das Virus in Berlin. Dann infiziert euch mal schön. Ich werde derweil schon mal die Klopapierbestände überprüfen.
 

Tobias Honscha

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Man fragt sich allmählich schon, wer in diesem Land das Sagen hat: Die gewählten Volksvertreter oder irgendwelche Feld-, Wald- und Wiesenrichter?

Bahn frei für das Virus in Berlin. Dann infiziert euch mal schön. Ich werde derweil schon mal die Klopapierbestände überprüfen.
Vielleicht hat der Senat in Berlin die Sperrstunde auch juristisch falsch begründet (Formfehler), ich weiß es nicht. Aber es ist traurig.
 
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In BW wird an weiterführenden Schulen eine Maskenpflicht während dem Unterricht eingeführt.

Anstatt die Klassen zu teilen und halbe halbe zu machen.

Nun ja. Besser als nichts und sie agieren, bevor die Schulen Hotspots werden.

Muss mich revidieren.
Gilt erst ab einer Entwicklung von über 35/100.000.

Also doch kein wirklich großer Wurf und eher ein reagieren ohne Weitblick.

Bei uns war die Zahl "erst" am Donnerstag erreicht.

Wie soll das gehen? Freitag Maske auf, Montag wieder alles Gut?!

Kopfschüttel
 
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Unverständlich: (Berliner Verwaltungsgericht kippt Sperrstunde in der Hauptstadt)
Wieso unverständlich? Für viele Juristen war das völlig klar!

Es gibt keine plausible Erklärung dafür, daß die Infektionsgefahr in einer Bar um 23:30 höher sein soll als um 22:30! Das Virus kennt keine Uhr.
Entweder besteht Infektionsgefahr, dann komplett dicht, oder nicht (Hygienekonzept), dann auf, alles andere ist purer Aktionismus der verantwortlichen Politiker.
 

bayreuth

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Unverständlich: (Berliner Verwaltungsgericht kippt Sperrstunde in der Hauptstadt)
Meh, war abzusehen. Berlin ist halt Berlin. In der Zombieapokalypse werden dort Sonderrechte für Zombies eingeführt...
 

bayreuth

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Wieso unverständlich? Für viele Juristen war das völlig klar!

Es gibt keine plausible Erklärung dafür, daß die Infektionsgefahr in einer Bar um 23:30 höher sein soll als um 22:30! Das Virus kennt keine Uhr.
Entweder besteht Infektionsgefahr, dann komplett dicht, oder nicht (Hygienekonzept), dann auf, alles andere ist purer Aktionismus der verantwortlichen Politiker.

Der Punkt ist aber, die Bar nicht bis 6 Uhr Morgens offen zu halten sondern um 11 zu schließen. In den 7 Stunden wo keine Party gemacht wird kann sich in der Bar niemand anstecken. Sinnvoller wäre es aber tatsächlich, Sperrstunde "rund um die Uhr" zu machen.
 

Tobias Honscha

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Wieso unverständlich? Für viele Juristen war das völlig klar!

Es gibt keine plausible Erklärung dafür, daß die Infektionsgefahr in einer Bar um 23:30 höher sein soll als um 22:30! Das Virus kennt keine Uhr.
Entweder besteht Infektionsgefahr, dann komplett dicht, oder nicht (Hygienekonzept), dann auf, alles andere ist purer Aktionismus der verantwortlichen Politiker.
Also, wenn ich die Wahl habe durch ein Kneipenviertel um 22 Uhr zu gehen oder um 2 Uhr in der Nacht, sehe ich doch schon qualitative (Pegel-)Unterschiede. Es geht um die Enthemmung die zu späterer Nachtzeit einzieht. Das kann man sicher auch plausibel und gerichtsfest formulieren. In Berlin aber augenscheinlich nicht.
 

Kempelen

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Ja aber sieh es mal von der anderen Seite, wenn alle Zuhause bleiben dann wird nächstes Jahr niemand mehr irgendwo hinfahren weil dann viele Gastro- und Beherbergungsbetriebe Pleite sind. Und jeder Job der verloren geht zieht weitere nach sich.

Es fehlen klare vernünftige Regeln, die man nachvollziehen kann. AHAL ist doch schon ganz gut gelaufen.

Da hast Du schon recht.
Es ist kaum möglich, einen Kompromiß zu finden, der alle zufriedenstellt.
Einerseits soll man Kontakte vermeiden um das Virus nicht zu verbreiten.
Andererseits dürfen wir unsere Wirtschaft nicht noch stärker belasten und müssen so viele Arbeitsplätze wie möglich erhalten.
Ein sehr schwieriger Weg liegt vor uns.
Nur mit solidarischem Handeln und Disziplin unserer Gesellschaft wird dieser Weg zu bewältigen sein.
 
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