Das Coronavirus und die Auswirkungen

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Weil übermäßiger Alkoholkonsum enthemmt und das Hirn abschalten lässt. Alkoholkonsum fördert daher das Infektionsgeschehen in indirekter Weise.
Aber die Maßnahmen helfen nicht gegen übermäßigen Alkoholkonsum, es muss jetzt nur noch vor 20.00 Uhr gekauft werden...

Übrigens würden die gleichen Massnahmen auch für Cannabis etc. gelten, aber das scheint nicht möglich zu sein, weil der Verkauf von Cannabis bereits offiziell verboten ist und nur noch toleriert wird.

Ich verstehe es einfach nicht mehr...

Wenn Maßnahmen so unlogisch werden, verschwindet die Unterstützung für Maßnahmen, und das ist sehr beunruhigend!
 

Tobias Honscha

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Vielleicht sollte man seine Reisen im Moment generell einschränken. Ins Ausland sowieso. NL ist absolutes Risikogebiet.
Das Reisen selbst ist nicht das Problem, sondern die Kontaktmomente.
Und so zeigt das Video, wie man es nicht tun sollte, aber im Allgemeinen glaube ich, dass die Deutschen die Regeln besser befolgen als die Niederländer.
Vielleicht sind die Deutschen die Nummer 1 in Europa, wenn es um die Einhaltung von Regeln geht, und deshalb geht es ihnen in Deutschland relativ gut, wenn es um Infektionen geht.
Aber wir werden trotzdem lernen müssen, mit dem Virus zu leben, hoffentlich mit einem Impfstoff oder guten Medikamenten.
Aber wir müssen auch daran denken, dass Risiko und Tod Teil des Lebens sind.
 

Seltengast

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Könnte es sein, dass niederländische Fußgängerzonen und Innenstädte generell enger bebaut sind, und sich so die Menschen eher drängeln als in deutschen Innenstädten? Ist zumindest meine Erfahrung. Aber ich war noch nicht in so vielen niederländischen Städten gewesen. Ich weiß nur, dass es in Utrecht und Amsterdam sehr eng zugeht, weil die straßen sehr schmal sind.

Grundsätzlich ist es ja so, dass, wo viele Menschen zusammenkommen, egal ob in Restaurant, Bars, Betrieben wie z. B. Schlachthöfe oder auch Kirchen und Massenhochzeiten, die Gefahr eines Hotspots recht hoch ist.

Im schweizer Kanton Schwyz hat sich zum Beispiel eine fetter Hotspot gebildet im Rahmen eines Jodelfestivals. Hört sich witzig an, ist es aber ganz und gar nicht.
 
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Ich glaube das im Allgemeinen nicht. Außerdem scheinen die Chancen, sich draußen auf der Straße anzustecken, nicht so groß zu sein. Es gibt keinen längeren Kontakt mit denselben Personen, und die Luftzirkulation ist sehr hoch.
Ich denke, dass die Probleme im Moment hauptsächlich dadurch verursacht werden, dass die Studenten ausgehen und feiern.
Wenn man jung ist, möchte man das tun, und in der Zwischenzeit dauert die Krise schon seit 7 Monaten an.
Auch in den Niederlanden fällt auf, dass es viele Infektionen unter Einwanderern gibt.
 

hh1969

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Gerade zurück vom Edeka: Küchenrolle und Klopapier sind bereits wieder RARRRR und die Abgabe wurde rationiert. Das Nudelregal war auch schon stark in Mitleidenschaft gezogen.

Das Hamstern scheint wieder loszugehen.
 
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Alles wiederholt sich.

Das die Leute aber zu einem Großteil selber Schuld sind, kommt denen nicht in den Sinn.

 
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Seltengast

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Ein Landkreis in der Region ist jetzt ein Risikogebiet, weil eine Baptistengemeinde drei Tage lang Hochzeit gefeiert hat. Es sind nicht immer nur die türkischen Großfeiern, die die Probleme verschärfen.

Mir fällt auf, ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen: Es sind auch religiöse Extremisten, die ein Problem für die Allgemeinheit darstellen. Es ist ja schön und gut, wenn man glaubt, nur Gott könne seine Problemen lösen. Aber wenn ein ganzer Landkreis darunter leidet ist das schon eine ziemlich infame, wenn nicht sogar „asoziale“ (=antisoziale = gesellschaftsschädigende) Einstellung. Schlimm schlimm....
 
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